11. Dezember 2016 - Heiligenhafen

11. Dezember 2016

Heiligenhafen

Froher und gesegneter 3.Advent. Für alle, die daran glauben (würden sie es wissen, dann...).
Nach dem Besuch der Kirche - besonders eindrucksvoll in Altenkrempe, wo die "Gutsherren", der "Adel" am Volk vorbei in die ersten Reihen geführt werden – ging es zum Surfen. Die Vorhersage war O.K., unser Bauchgefühl war uneins. Aber nach der Fahrt auf der Autobahn, sagten uns schon die ersten Windräder wer Recht hatte: leichter Südwest. Warum versuche ich bloß immer nachzudenken. Ganz nach der Devise, dass die Hoffnung zu letzt stirbt die Abfahrt Heiligenhafen genommen, vorbei am Hafen, der neuen Siedlung, dem neuen Strand und ab zum verschlammten SurfersParadise. O.K., das muss nicht auch noch sein, somit die Komfortparkplätze mit Pflaster und Teppich genommen.
Die sich anschließenden Gespräche über Lanzerote, Südafrika, Schashagen zogen sich in die Länge, was ein Garant für besten Wind ist. Der bereits erwähnte Optimismus ließ die Wahl auf 5.2 und 90l fallen, ganz zum Widerspruch zum Sonnengeflecht, so dass die Wahl auch eher schlecht war. Auch hier hätte die Erinnerung an Lippe helfen können. Hätte, hätte...
Nun gut, der erste Schlag wurde im gleiten absolviert, die folgenden eher nicht und schon garnicht in Ufernähe. Es war böig, was auch an der Wasseroberfläche gut nachzuvollziehen war. Kurz schaute die Sonne heraus, um recht schnell von einem Regenschauer mit gut 6 Bft. abgelöst zu werden. In den fünf Minuten ausreichend NW-Wind entwickelten sich enorme Wellen, die gekonnt abgeritten wurden (ein Blick auf die Photos lohnt sich). Dann war vorerst Schluss – zumindest für uns. Vielleicht kam ja noch was, aber wir bauten ab, schwärmten noch von Südafrika und den Haien auf den Kanaren und sehnten uns nach dem Glühwein.

11.12.2016 © O.Flöter (724 Uploads)  |  30 Kommentare  |  7 Fotos  |  Weltkarte

11. Dezember 2016 - Heiligenhafen
11. Dezember 2016 - Heiligenhafen
11. Dezember 2016 - Heiligenhafen
11. Dezember 2016 - Heiligenhafen
11. Dezember 2016 - Heiligenhafen
11. Dezember 2016 - Heiligenhafen

30 Kommentare

Gast  |  11. Dezember 2016 18:58
ABER, auf den Cappucino im "Cafe im Hof" war heute Verlass...

nachdem sich zuvor auch Altenteil eher "mit Qualitätsreserven" präsentiert hatte...

...und davor H´hafen von uns nur vom Strand aus ersurft wurde.



Gast  |  11. Dezember 2016 21:33
Was ist bloß mit dem Dezember? Wo bleibt der Wind?

Gast  |  11. Dezember 2016 21:35
Apropos dran glauben:
Wäre mir heut beinahe widerfahren. Nagelneuer Mastfuß trennt sich gegen 14.30 in ner Halse vom Brett, das Brett schoss sofort downwind weg, hab noch 3 minuten schwimmend versucht, es zu erreichen, keine Chance, aber schon kurz vorm Herzkasper. Dummerweise war ich wider besseren Wissens zu weit raus gefahren und musste erkennen, dass ich das Ufer wahrscheinlich schwimmend nicht mehr erreichen würde. Waren zu der Zeit auch kaum noch Leute auf dem Wasser.
Meinen allergrößten Dank an Guido aus Lübeck, der mich mit seinem Kite an Land gezogen hat und an Kiter Bernhard aus Hannover, der noch mein fortgetriebenes Brett gerettet hat.
Das Rigg ist vermutlich untergegangen, falls jemand von euch aber von nem angeschwemmten Ezzy Tiger zwischen Graswarder und südlich Großenbrode Ost hört, lasst es mich über DailyDose gefunden/verloren wissen.
Gruss an alle,
Surfer und Kiter
Andreas

Killefit  |  11. Dezember 2016 22:03
Uups, teurer Tag. Aber Hauptsache, Dir ist nix passiert!
VG, Stefan

Gast  |  11. Dezember 2016 23:27
Hi Stefan,
So isses, das ist auch mein Fazit. Und neue Mastfüsse erst mal im Sommer mit kurzen Schlägen probefahren...
Gruss von Andreas

Gast  |  11. Dezember 2016 23:48
Als Tipp. Vielleicht mal wieder mit einer altmodischen Riggsicherung fahren. Beim Alleinfahren zu empfehlen .

Gast  |  12. Dezember 2016 00:10
Und das wichtigste Fazit möchte ich nochmal betonen:
Wassersportler helfen einander, egal ob Windsurfer oder Kiter.
Hat mir heute das Leben gerettet.
Nochmal Danke an alle Beteiligten.
Andreas

Gast  |  12. Dezember 2016 09:17
Was genau ist mit dem Mastfuss passiert, dass er sich vom Brett getrennt hat?

Gast  |  12. Dezember 2016 09:54
Erstmal bin ich auch froh das Dir nichts passiert ist!!
Dein Rigg sollte eigentlich nicht untergegangen sein. Mir ist das auch mal passiert und da ist das Rigg durch die "halbe" Kieler Förde getrieben. Ich drücke Dir auf jeden Fall die Daumen!
Frank

Gast  |  12. Dezember 2016 09:56
Noch eine Frage. Hier wurde das Thema der Rigg-Sicherung angesprochen. Wie soll das gehen??
Ganz früher hatten Boards Gummibänder vom Bug zum Mastfuß. Heute haben die Boards nicht einmal mehr die Möglichkeit am Bug einen Tampen zu befestigen!?
Frank

Gast  |  12. Dezember 2016 10:01
Hallo
dass man nagelneues Material Probefahren sollte, finde ich überaus bedenklich unverständlich und überaus fahrlässig vom den Herstellern. Vor allem, weil Mastfußsysteme Sicherheitssysteme sind , und davon dein Leben abhängen kann. Das gilt für den Sommer wie auch für den Winter. Die Teile müssen so gebaut bzw. montiert sein, dass Sie sich nicht selbstständig trennen.
Wir zahlen wirklich viel Geld für unser Surfmaterial, dann sollte man auch davon ausgehen können , dass sich diese Produkte gebrauchsfertigen und geprüften Zustand befinden!

Schau mal in das Produkthaftungsgesetz, da ist eindeutig geregelt, wenn dir oder dritte, durch ein geliefertes Produkt ein Schaden, wie dein verloren gegangenes Rigg, entsteht, ist der Hersteller, in diesem Fall hier der Mastfußhersteller , haftbar zu machen. Das würde ebenfalls für einen anfallenden Rettungseinsätze gelten. Voraussetzung ist wirklich, dass der Fehler von dem neuen Produkt ausgeht.

Gruß
Sven

Gast  |  12. Dezember 2016 10:57
https://www.restube.com/de/

Gast  |  12. Dezember 2016 11:07
Moin!
Euro-Pin?
Würde mich nicht wundern...ist mir auch schon passiert, war gar nicht so lustig in recht hohen Wellen ohne irgendwas rum zu schwimmen...
Hab' dann sofort auf den klassischen Quick-Release (US-Doppelpin) umgestellt! Das erscheint mir wesentlich sicherer und bin sogar der Meinung, dass der Euro-Pin sogar abgeschafft werden müsste...
LG!
Mathias

Gast  |  12. Dezember 2016 11:09
Hi,

Restube bringt Dir bei den Temperaturen auch nichts, weil Du ganz einfach erfrierst, würde ich sagen.

Gruß,
Philipp

Gast  |  12. Dezember 2016 11:17
Horrorscenario. Da haste aber echt Glück gehabt.
Ich bin ja wirklich kein Wintersurfer, aber falls ich mal meine Warmduschermentalität ablegen sollte, würde ich beispielsweise den 2-Bolt Quick Release Tendon Mast Base Euro-Pin EX von Chinook fahren, und ein Ersatzgelenk mitführen. Es gibt vergleichbare Systeme auch von anderen Herstellern. Schön das es Dich noch gibt, und danke den oft gescholtenen Kitern dafür.
Wie lange kann man eigentlich in 5 Grad kalten Wasser mit einem dicken Neo aushalten? Olli meinte letztens am Telefon das da schneller Schicht ist als man denkt.
Gruß Jens

Gast  |  12. Dezember 2016 11:45
Also besser ne restube als keine..aber vor allem sollte man halt echt nur kurze Schläge machen im Winter, und lieber am strand höhe laufen wenn man abfällt...

Gast  |  12. Dezember 2016 14:40
Moin, wichtig ist vor allem, dass du wohlauf bist. Gerade bei den momentanen Wassertemperaturen...

Da der Mastfuß für mich persönlich die wichtigste Sicherheitseinrichtung beim Surfen ist, tausche ich diesen alle 2-3 Jahre durch einen neuen aus. Auch ich setze hier auf das US-System.

Von einem nagelneuen Mastfuß würde ich jedoch 100%ige Funktionsfähigkeit erwarten. Traurig, dass dem nicht so ist. Um was für einen Mastfuß hat es sich denn konkret gehandelt und wo bzw. wie genau hat sich das Teil verabschiedet?

Für alle interessierten hier mal ein Link zum Überleben im Wasser:

http://www.kanu.de/nuke/downloads/Gefahr-Unterkuehlung.pdf

Gruß Lars

Gast  |  12. Dezember 2016 14:47
@Jens: Tendons reissen gerne an den Bohrungen, was von aussen unsichtbar ist. Ersatz mitführen ist ja schön, aber wo verstaue ist die Ersatzgabel, die Ersatzverlängerung, den Ersatzmast,...
Man kann nur nach bestem Wissen sein Material prüfen - gerade im Winter, denn bei den niedrigen Temperaturen erfriert es sich nicht nur leichter, auch das Material ist spröder.
Man sollte halt nie weiter rausfahren, als man bei den aktuellen Bedingungen auch noch zurückschwimmen kann.
In der Praxis bin ich aber auch schnell weiter draussen, als ich eigentlich wollte, und es kann immer etwas kaputt gehen...

Gast  |  12. Dezember 2016 14:49
Gegen das unbeabsichtigte Herausrutschen eines Mastfuß würde schon eine kleine Kante in der Mastschiene helfen, wie sie z.B. bei Witchcraft Boards zu finden ist. Löst sich der Fuß, kann er zwar verschoben werden, aber nicht herausrutschen. Zum Entnehmen muss er noch einige Umdrehungen weiter gelöst werden.
Finde ich super und sollte so in jedem Board verbaut werden!

Gast  |  12. Dezember 2016 16:09
Man kann natürlich nicht alles in doppelter Ausführung mit auf's Wasser nehmen, aber warum soll man nicht das was möglich ist machen. So ein Mastfußzapfen sollte kein Problem sein irgendwo unterzubringen.

Gegen das unbeabsichtigte Herausrutschen des Mastfußes könnte helfen zusätzlich Schraube und Finnenplätchen vor dem Mastfuß in die Mastspur zu schrauben.

Oder man lässt die Wintersuferei und bucht 3 Wochen Barbados
Gruß Jens

Gast  |  12. Dezember 2016 16:28
Ich bin wegen dem Europin auch ein paar mal in Seenot geraten. Habe nun auch US Doppelpin ohne Probleme- ist aber immer seltener zu erwerben. Dafür brechen mir immer die Alugabeln nach 2 Jahren spätestens.
Ich traue dem Zeug nicht mehr. Bei der Kälte kannst Du auch nicht lange im Wasser irgendwas hantieren. Bin auch schon im Winter um mein Leben geschwommen, hatte zum Glück mein Board noch, aber auch damit kommt man nicht weit. Einfach nicht so weit raussurfen.
Letztendlich sind es immer die anderen Surfer, die dich rausfischen. Bin mal gespannt, was die Geheimspotliebhaber in so einer Situation erleben, wenn sie Schiffbruch haben.

Gast  |  12. Dezember 2016 16:32
Moin , Mastfuss rutscht raus .. hatte ich auch schon Lösung war Chinook Two Bolt der hält , und nur die org Sehnen nehmen zum austausch
lg jj

Gast  |  12. Dezember 2016 18:36
Nachdem mir innerhalb von einem Jahr die Tampen mehrfach gerissen waren (zum Glück alle beim Aufriggen) habe ich alle Tampen an Rigg und Mastfuß durch Dyneema-Tampen ersetzt. Diese halten bei mir jetzt seit fast 5 Jahren und sehen aus wie am ersten Tag.

Frage mich bis heute warum alle Shops diese schrecklich unsicheren Tampen verkaufen wenn die Alternative gerade mal das doppelte kostet.

Killefit  |  12. Dezember 2016 21:26
Nehme auch seit Jahren nur noch Dyneema Tampen, die gehen nicht kaputt. Mastfuß den Chinook One Bolt Tendon - hat zwar Pin, aber ist dort nicht geschraubt, sondern aus einem Stück gefräst. Die Tendons kontrolliere ich alle paar Monate auf Risse an den Bohrungen. Gabeln fahre ich nur noch Carbon, weil die Alugabeln durch das Salzwasser von innen (unsichtbar) angefressen werden. Verlängerungen nur noch Heavy Duty (z.B. Severne Wave Grenade).
Nur die gegen Rausrutschen sicheren Witchcraft Mastspuren habe ich noch nicht in alle Boards eingebaut ;-)
Grundsätzlich finde ich es grob fahrlässig, wie einige Hersteller mit unserem Leben umgehen!

Gast  |  13. Dezember 2016 12:41
Kleiner Erfahrungsbericht zum Thema "Ersatzmaterialien an Bord":
Ich führe immer einen Tampen am Trapezhakenbügel mit. Damit kann man so ziemlich alles zumindest provisorisch zusammenhalten. Habe ich bisher bei einem gerissenen Schothorntampen und einer Notverbindung zwischen Rigg und Mastfußrest verwenden können.
ABER: Glaubt mal nicht, dass solche Notreparaturen ein Spaziergang sind, wenn man zum einen damit beschäftigt ist, sich schwimmend über Wasser zu halten und zum anderen von einer netten 3m-Klitte-Welle "verschaukelt" wird... Ich hatte damals zum Glück Hilfe.
Meine persönlichen Grundregeln:
1. Nur so weit raus, wie man noch zu schwimmen können meint.
2. Kurzstrecken-Power-Schwimmen trainieren! Tut alles, um euer Brett zu erreichen. Finde ich besser als 'ne Restube.
3. Auf sich aufmerksam machen, auch wenn's noch so ein kleines Problem gibt. Im Zweifel weiß zumindest jemand Bescheid.
4. Verlorenes Material bei den Seenotrettern oder der Wasserschutz melden. So wird bei Auffinden vielleicht nicht gleich 'ne Suchaktion gestartet.

O.Flöter O.Flöter  |  13. Dezember 2016 23:06
Ich möchte noch einen Punkt ergänzen: die Verbindung des Powerjoint (PJ) etc. zur Mastfußplatte (MP). Diese Verbindung ist unterschiedlich gestaltet.
Ich kenne zwei Arten. Einerseits ist eine große Unterlegscheibe an die Unterseite des PJ und mit vier Schrauben an die MP geschraubt. Das System hält bei mir seit 6 Jahren mit Euro-Pin.
Das zweite System ähnelt dem alten Chinook Mastfuß, bei dem der PJ mit einer Spange in der MP arretiert wird. Heute wir der PJ allerdings mit zwei langen Schrauben in der MP gehalten. Dies hält nur, wenn die MP aus hochwertigen Kunststoff ist, ansonsten dreht sich der Powerjoint wie ein Korkenzieher heraus. Dieses zweite System erkennt man an den seitlich in die MP eingesetzten Schrauben. Guter Kunststoff ist eher matt und von sattem Klang.
Ich wechsle nur den PJ alle zwei Jahre. Momentan bin auf Chinook, Euro-Pin mt dicken PJ umgestiegen (sechs Jahre das Glück auf die Probe gestellt reicht).
Carbon Gabeln sind zwar teuer aber deutlich haltbarer. Auch bei den Kopfstücken ist das Einschleifen und die damit verbundene "Leichtgängigkeit" sehr gut mit einem Schrumpfschlauch in den Griff zu bekommen.

Tipps zur Kälte: einerseits die Kommentare zu einem meiner Fotos vom 21.12.2014, wie auch der dort und o.g. Link. Anderseits sollte sich jeder mal länger ins Wasser legen und sehen wann was passiert. Ist ganz interessant. Bei -10°C braucht man sich keine Gedanken übers Erfrieren zu machen, das das Material sofort nach 5 Metern fahrt mit Eis bedeckt ist und es zu schwer wird. Fällt es ins Wasser geht das Eis ab, aber während des Wasserstarts gefriert es wieder und der Start gelingt nicht! Bei -2°C kann man surfen, aber man friert sehr schnell (2-3 Min.), so dass sie Muskeln schwach werden. Ja, man lernt...
Oliver.

Gast  |  14. Dezember 2016 05:18
Komm leider erst jetzt dazu, wollte aber zu einigen Fragen noch was sagen:
Bei dem Mastfuss handelte es sich um eine Ascan Powerjoint mit Europin. Ich fahre die seit diversen Jahren und ziehe die immer einigermaßen fest an. Nach den Sessions musste ich denn auch des öfteren einen mit dem Gummihammer losklopfen, weil sie sich selbst immer fester gezogen haben.
Den neuen Mastfuß habe ich direkt vor der Session aus der Originalverpackung ausgepackt und wie üblich verschraubt, das heisst, so fest wie mit den baugleichen alten Modellen. Allerdings empfand ich die Baseplatte vom Plastik her als härter und glatter als bei den alten Modellen.
Ich bin mir inzwischen auch relativ sicher, das sich der komplette Mastfuß gelöst hat, nach hinten gerutscht ist, und nicht etwa der Pin oder der Powerjoint gebrochen ist (hatte kurz vor der Halse einen kleinen Ruck im Rigg, dachte erst, der Achterliektampen hätte sich gelöst, war aber nach Sichtung nicht so, daher wollte ich umdrehen und an Land nochmal das Rigg checken). Ich vermute also, das der Mastfuss nach hinten gerutscht und in der Halse dann trotz des Sicherungszapfens in der baseplate sich vom Brett gelöst hat. Das Brett habe ich ja wiederbekommen, da war nix mehr vom Mastfuss dran, das Rigg ist weiterhin weg, ganz genau kann ich es daher mit Sicherheit nicht sagen.

Ich möchte auch nicht den Mastfußhersteller für das Geschehene verantwortlich machen, habe aber für mich entschieden, mir zukünftig einen Mastfuß mit einer möglichst großen und rutschfesten Baseplate zu suchen.

Ein Problem mit der Kälte hatte ich übrigens überhaupt nicht, ich hatte 7mm Schuhe, einen superwarmen 6/4er Anzug mit integrierter Haube und 3mm offene Fäustlinge getragen, und bis mich der Kiter zurückgezogen hat, schwamm ich etwa 20 Minuten Richtung Land und mir war eher warm, keinesfalls kalt.
Das Problem fand ich, war die Anstrengung beim Schwimmen, so ein (dicker und i.A recht enger) Neo drückte zumindest mir auf Dauer doch etwas die Luft ab und im offenen Meer bei Wellengang ist Schwimmen eh nochmal deutlich anstrengender als im Hallenbad. Ich werde jedenfalls zukünftig auch im Sommer vermeiden, weit rauszufahren, wenn wenig Surfer/Kiter um einen herum sind.
Aber es war ja auch noch nicht wirklich kalt, Olli Flöter und einige wenige andere gehen ja noch bei ganz anderen Temperaturen raus.
Gruss an alle Warmduscher und Winterwassersportler
Andreas

Gast  |  14. Dezember 2016 16:43
Hi Andreas,
Danke für die Info. 20 Minuten finde ich jetzt nicht so schlecht. xcel infinity?
Gruß Jens

Gast  |  16. Dezember 2016 17:37
Flashbomb Rip Curl
Echt der Beste, da dieser auch recht schnell trocknet
Gruß Sabrina

Gast  |  16. Dezember 2016 21:01
Wie immer klasse Bericht, Fotodokumentation und das anschließende Entertainment... unbeschreiblich!
Greetings
Helga



Kommentar schreiben


Sicherheitsfrage
Welche Naturkraft mit vier Buchstaben treibt Windsurfer an?


Checkbox
Ich stimme der Datenschutzerklärung sowie den Nutzungbedingungen zu

Fotos aus dieser Region

Uploads im Umkreis von 2 Kilometern


06.07.2018 - Heiligenhafen
26.07.2015 - Heiligenhafen
26.07.2015 - Heiligenhafen
30.08.2018 - Heiligenhafen
30.10.2017 - Heiligenhafen
23.10.2018 - Heiligenhafen1
26.12.2016 - Heiligenhafen
10.12.2018 - Heiligenhafen
17.05.2015 - Heiligenhafen
02.04.2021 - Ostsee
18.03.2017 - Heiligenhafen
25.10.2018 - Heiligenhafen bei Nacht
02.10.2018 - Heiligenhafen
22.02.2017 - Heiligenhafen2
10.12.2018 - Heiligenhafen
05.09.2019 - Heile
10.06.2016 - Ostsee
06.07.2016 - Heiligenhafen
21.06.2018 - Heiligenhafen
21.08.2017 - Heiligenhafen
29.08.2016 - Ostsee
28.10.2017 - Heiligenhafen
03.08.2018 - Heiligenhafen
23.12.2017 - Heiligenhafen
23.04.2017 - Heiligenhafen
23.10.2021 - Heiligenhafen
05.11.2010 - Heiligenhafen
01.09.2013 - Heiligenhafen
06.12.2017 - Heiligenhafen
06.07.2016 - Heiligenhafen
03.05.2019 - Halli
15.05.2020 - Heiligenhafen
07.12.2013 - Heiligenhafen - "SurfersParadise"
04.12.2018 - Heiligenhafen
23.09.2021 - Heiligenhafen
22.11.2020 - Püttsee/Halli
06.05.2020 - Heiligenhafen
09.07.2015 - Heiligenhafen
13.05.2015 - Heiligenhafen
22.04.2017 - Heiligenhafen
15.05.2020 - Heiligenhafen
18.08.2021 - Heiligenhafen
26.09.2018 - Heiligenhafen
04.01.2015 - Heiligenhafen
22.02.2020 - Heiligenhafen
02.05.2019 - Hali
14.08.2013 - Heiligenhafen
29.12.2011 - Heiligenhafen
31.03.2019 - Heiligenhafen
24.05.2011 - Heiligenhafen
21.09.2014 - Heiligenhafen
26.06.2012 - Heiligenhafen
17.04.2016 - Heiligenhafen
03.11.2010 - Heiligenhafen
24.05.2011 - Heiligenhafen
10.11.2015 - Heiligenhafen
17.04.2016 - Heiligenhafen
13.04.2017 - Heiligenhafen
12.06.2017 - Heiligenhafen1
25.10.2018 - Heiligenahfen3
21.02.2017 - Heiligenhafen
21.09.2014 - Heiligenhafen
14.01.2019 - Heilgenhafen 2
25.08.2010 - Heiligenhafen - Steinwarder Strand
10.09.2019 - Heiligenhafen
24.05.2011 - Heiligenhafen
19.11.2021 - Heiligenhafen
09.07.2018 - Holy Harbour
05.11.2010 - Heiligenhafen
25.08.2021 - Heiligenhafen
17.05.2015 - Heiligenhafen
18.08.2021 - Heiligenhafen


Spotguide

Windsurfspots in der Nähe

Heiligenhafen - Steinwarder Strand (0.9 km)
Heiligenhafen - Graswarder Strand (2.3 km)
Dazendorf (3.2 km)
Neuteschendorf - Blank-Eck (6.8 km)
Flügger Leuchtturm (6.9 km)
Flügger Strand (7.8 km)
Großenbrode - Westufer (8.5 km)
Orth - Orther Reede (9.1 km)
Püttsee (9.1 km)
Großenbrode - Am Kai (9.5 km)
Strukkamphuk - Orther Reede (9.8 km)
Gold - Orther Reede (10.2 km)
Lemkenhafen - Orther Reede (10.9 km)
Westerbergen - Orther Reede (11.2 km)
Bojendorf (12.3 km)
Fehmarnsund - Miramar (12.4 km)
Weißenhaeuser Strand (13.4 km)
Wulfener Hals - Burger Binnensee (14.7 km)
Weißenhaus (15.2 km)
Westermarkelsdorf (16.1 km)



Brancheneinträge

Adressen in der Umgebung

Surfschule: Duotone Pro Center Fehmarn (Lemkenhafen: 11 km)
Verein: Deutscher Windsurfer Club e.V. (Siek: 11.1 km)
Surfshop: Surfshop Fehmarn (Fehmarn: 14.5 km)
Surfschule: Windsurfing-Wulfen (Fehmarn: 14.9 km)
Surfschule: Wingsurfschule Fehmarn (Fehmarn: 15.7 km)
Surfschule: Wassersport Kellenhusen (Kellenhusen: 23.9 km)
Verein: Surfclub Pelzerhaken e.V. (Neustadt: 32.8 km)
Surfschule: surfing Kalifornien (Kalifornien: 38.3 km)