28. Oktober 2016 - Hanstholm

28. Oktober 2016

Hanstholm

Noch ne Ladung Bilder. War eine Tagestour, den Samstag haben wir leider nicht mitgenommen.

31.10.2016 © Jojo (606 Uploads)  |  31 Kommentare  |  9 Fotos  |  Weltkarte

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31 Kommentare

Gast  |  31. Oktober 2016 16:06
Sehr genial !!
Für alle, die keine Zeit hatten - wie ich - ist es kleiner Trost;-)

Waiting für Wind is ok, most people spend their lives waiting for nothing ...

Unser WG - Poster von 1990
Babbel

Gast  |  31. Oktober 2016 17:00
Fürst du eigentlich irgendwo ne eigene Seite mit allen Bildern die du so machst? Die sind ja immer wahnsinnig gut! Danke dafür!

Gast  |  31. Oktober 2016 17:25
Quick pic rules!

Gast  |  31. Oktober 2016 18:17
Klar führt er ne eigene Seite und du bist mitten drauf:jojo=Jürgen Schall=Betreiber dailydose

Gast  |  31. Oktober 2016 20:35
Jojo = also Jürgen Schall !?
Der "Betreiber" dieser Seite ... ?

Leider ist er ein ganz schlechtes Vorbild,
TAGESTOUREN nach Klittmöller/Hanstholm
müssten dringend verboten werden.

Wenn jeder Spinner
(wir Surfer sind doch alle Spinner)
1000 Kilometer pro Tag fahren würde, um ne
Runde zu Segeln, zu Fliegen (Paragliden), zu Surfen (Wellenreiten), zu Kiten etc. ...
- dann wär die Welt gar nicht mehr zu retten!

Überlegt Ihr Euch auch manchmal, wieviele Abgase da aus eurem Auspuff kommen (Ihr fahrt ja auch bestimmt nicht langsam)? Wäre für einen Tagestripp nicht evtl. SPO, Römö, Altenteil o.ä.
ökologisch angemessener?

So wie die Klittmöller-/Hanstholmfraktion den
Windsurfsport betreibt, ist er jedenfalls alles andere als umweltfreundlich oder gar "Natursport".

Und komm mir jetzt nicht mit Fahrgemeinschaften
als Alibi.

Olaf Dohse

Gast  |  31. Oktober 2016 20:50
Jo Olaf, das denke ich mir auch immer. Kilometer um Kilometer im schweren, alten Dieselbus fahren, um dann noch den ein oder anderen Mast kaputt zu machen, ist jetzt nicht gerade der beste Plan zumfairen Umgang mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen. Unser Luxus hier führt zum Elend an anderer Stelle. Aber das Thema passt nicht so recht zum bunten, easy-Lifestyle der "Surfercommunity".

Damit möchte ich übrigens niemanden Bestimmtes kritisieren. Da kann sich jeder mal Gedanken drüber machen.

Gast  |  31. Oktober 2016 21:11
Gedanken sollte sich sicher jeder über sein ökologisches Grundverhalten machen, da gebe ich Euch vollkommen recht. Ich denke aber, dass hier das "Jojo-Beispiel" ein schlechtes ist. Da sind erstmal andere Leute dran, an den Pranger gestellt zu werden: Kreuzfahrer, Vielflieger, Muttis die an 200 Tagen im Jahr im 20l/100km Cayenne ihre Kinder zur Schule fahren usw.. Ich denke am Ende ist es wichtig, dass die Gesamtenergiebilanz stimmt und man da auch mal wie bei den lieben Kalorien "sündigen" darf. Bin ich zum Beispiel mit dem Surfbus in wärmeren Gefilden im Urlaub verblase ich zwar erstmal Sprit für die Hin- und Rückfahrt ABER spare gesamtbilanziell sogar Energie ein, da ich in dieser Zeit keine Heizung brauche, nicht jeden Morgen heiß dusche, PC/TV/Waschmaschine/Mikrowelle/Herd und auch der Stromfresser PC ausbleibt.
Jens

Gast  |  31. Oktober 2016 21:58
Ich verzichte lieber 3x auf Altenteil oder SPO und fahre 1x nach Klitte.

Oder ich fahre mit meinem Tesla.

Oder ich fliege 1x weniger im Jahr nach Teneriffa und fahre 20x nach Klitte.

Kann man alles machen. Aber wer so ökologisch und bescheiden denkt sollte sich fragen, ob Windsurfen oder gar Autofahren das richtige für ihn ist (Dein Surfmaterial ist aus Faserverbund, sprich Sondermüll, der tausende Kilometer auf einer Dieselfabrik durch den Ozean gecruist ist).

Gast  |  31. Oktober 2016 22:56
Wer Umweltkritik so hohl weg argumentieren will,
sollte wenigstens die "Eier" haben, seinen "Beitrag" mit vollem Namen zu zeichnen - und nicht anonym als "Gast". Das ist mir tatsächlich doch neu, dass einige Leute aus der "Klitte"-Fraktion auch keine Eier haben!

Olaf Dohse

Gast  |  31. Oktober 2016 23:27
@Gast 22:56 (selbst benannt als Olaf Dohse, Name kann stimmen, aber auch nicht):
Finde deinen letzten Beitrag voll daneben.
Das Surfer nun mal keine perfekten Umweltschützer sind, dürfte wohl jedem klar sein, der mit dem Auto zum Spot fährt. Das jetzt auf "Eier" runterzubrechen, ist gelinde gesagt, unter aller Sau.
Ist es für dich denn entscheidend, ob ein Beitrag von einem Thomas, Andreas oder sonstwem kommt ? Sollte für dich nicht eher der Inhalt eines Beitrags der Maßstab sein ?
Anscheinend nicht :-(

By the way: wie kommst Du denn mit deinem Zeug zum Spot ? Zu Fuß ? per Fahrrad ? mit der Bahn ? Gar nicht ??
Wie Jens schon sagte, es kommt auf die Gesamtbilanz an.
Andreas aus HL (und nicht aus der "Klitte-Fraktion")

Gast  |  31. Oktober 2016 23:53
Was ich nicht verstehe ist Olafs Kritik an einer Tagestour?? Es spielt vom Verbrauch und der Ökobilanz keine Rolle, ob 1,2,3 oder 4 Tage dort gesurft wird. 1000 Kilometer sind 1000 Kilometer. Der Umwelt ist es egal, wie lange der Wagen am Zielort parkt, Benzinverbrauch/Emissionen für die Strecke bleiben gleich.

Gast  |  1. November 2016 00:18
@Gast 23:53:
Das wiederum finde ich nun nicht so schwer zu verstehen:
Wer z.B. 4 Tage von HH nach Hanstholm fährt und dort jeden tag aufs Wasser kommt, fährt diese 4 tage nicht von HH nach Halli und zurück, also entweder 1 * 1000 km von HH nach Hanst und zurück oder 4 * 250 von HH nach Halli und zurück, Gesamtbilanz beim Resourcenverbrauch die gleiche.
Bei ner Tagestour sieht die Bilanz dann halt für Hanstholm 4 mal schlechter aus als für Halli, alles ungeachtet der unterschiedlichen Surfbedingungen von Halli und Hanst natürlich !

Gast  |  1. November 2016 08:47
Ist ja mal eine interessante Diskussion hier.
Wir denken natürlich wir sind alles Umweltmenschen weil wir keine Abgase auf dem Wasser produzieren , unseren Müll meistens immer mitnehmen und Fahrgemeinschaften bilden - diese bilden wir aber ehrlicher Weise weil wir kein Bock haben alleine zu fahren und wegen zu teuer...stimmts?
Wir fahren spritschluckende Autos und kaufen giftiges Material.14.000 km muss man mit einem Auto fahren um an die Emmissionen eines Teneriffafluges (pro Person) zu kommen. Und vom Wintersport will ich gar nicht erst anfangen.
Warum tun wir das? Weil`s leider geil ist und weil wir`s können.
Uns ist die Umwelt zwar nicht egal... aber aktiv gegen die Zersörung tun wir auch nix.

Gast  |  1. November 2016 10:15
Genau bleibt mal alle schön zu Hause. Dann ist die Bahn für mich schön frei.

Gast  |  1. November 2016 10:24
Ich will die Diskussion bestimmt nicht in lächerliche ziehen aber es gibt tatsächlich Leute, die morgens 500 km zum Spot hinfahren, den Tag über surfen und Abends wieder nach Hause fahren Das ist ja eine unglaubliche Leistung! Mir sind die anderthalb Stunden von Fehmarn nach Hause nach einem guten Tag schon manchmal ganz schön lang!
Ich hätte da eher Sorge das einer von euch mal ungebremst in ein Stauende fährt...
Frank

Gast  |  1. November 2016 10:41
Die Leute die sich hier beschweren jubeln doch eh gleich beim Livestream der PWA den Leuten zu, die für 10 Minuten Heads quer durch die Welt fliegen.

Gast  |  1. November 2016 11:01
Auch das Argument, 1000 km nach Klittmöller bzw. Hanstholm seien nicht so "schlimm" wie mit dem Flieger nach Irgendwo ist wirklich lächerlich -
denn wo surft die "Klitte-Fraktion" denn im Winter? Doch wohl nicht etwa in Kapstadt? Bin mir ziemlich sicher, dass die Tagestourer nach Klitte zum überwiegenden Teil auch ziemlich viele Flugmeilen machen. Und irgenwann machen die dann auch noch "Tagestouren" mit dem Flieger (ryanair, easyjet etc.)

P.S.: Bisher also niemand, der die Eier hat, mit vollem Namen zu posten?!

Olaf Dohse

Gast  |  1. November 2016 11:29
Lieber Olaf, ich sehe das Problem nicht. Wir fahren doch alle mit dem Bus!

Gast  |  1. November 2016 11:34
Lieber Olaf, ich poste hier ohne Namen da du mich ohnehin nicht kennst.
das was du hier los trittst ist echt lächerlich.
schau dich mal auf der Welt um! Jeden Tag fliegen oder fahren tausende Menschen tausende Kilometer um entscheidungen und geschäfte zu machen die unsere gesammte umwelt zerstören werden.fang da mal lieber mit deinem Aktivismus an.
und außerdem kommst du der hier wie ein kleiner (editiert, Beschimpfung, Red.) rum der meckert das jemand vielleicht 1, 2 mal im jahr für einen tag 1000 km fährt oder gar mit dem Flugzeug in der Urlaub fliegt!!!!
merkst du noch was???
Das tun die leute weil es ihre LEIDENSCHAFT ist.
Es gibt Menschen die tun das aus viel nichtigeren Gründen...kümmere dich mal lieber um die anstatt hier mit schlechten Argumenten versuchen Moralapostel zu spielen!

Gast  |  1. November 2016 11:45
ist olaf dohse echt? er postet anonym als gast und schreibt einen namen dazu in den post. vielleicht jemand, der einem realen olaf dohse etwas böses will? also einfach zuerst selber einloggen!

Gast  |  1. November 2016 11:51
Ich bin auch der Meinung, dass das hier beschriebene Problem in Relation gesehen sehr unbedeutend ist. Der Durchschnittsdeutsche verbringt 1,5 Stunden am Tag im Auto, vor allem als Pendler auf dem Weg zur Arbeit. Gleichzeitig steigen die CO2-Ausstöße, durch eine komplett kopflos geführte Energiewende. Der CO2-Abdruck eines Windrads ist gar nicht so gering, gleichzeitig schalten wir AKWs ab und Kohlekraftwerke ein. Übrigens beeinflussen vor allem Offhsore-Windparks den Wind negativ. Ich dachte immer eine Gesellschaft sollte sich progressiv weiter entwickeln. Was in Deutschland geschieht, ist eine echte Rückentwicklung, nicht zuletzt durch eine auf Migrationsbewegungen zurückzuführende erhebliche Schwächung des Humankapitals. Wer weiter rot/ grün wählt, muss halt in 5 Jahren 2 Pausen auf dem Weg nach Klitmöller einlegen, um sein E-Auto aufzuladen, während die Industrie unbehelligt Abgase in die Atmosphäre schleudert. Es muss auch ein Umdenken in einer immer fetter werdenden Gesellschaft stattfinden. Kurzum: Mit dem Auto zum Surfen ist OK. Die Probleme liegen woanders. Aber nicht jeder traut sich, sie anzusprechen.

Gast  |  1. November 2016 11:59
Gast 01.11.2016 11:51

"...eine auf Migrationsbewegungen zurückzuführende erhebliche Schwächung des Humankapitals..."

Großgütiger! Wohin driftet denn diese Diskussion um einen schönen Surftag ab?

Christian Christian  |  1. November 2016 12:18
Nur registrierten Usern ist ab sofort ein Kommentar zu diesen Bildern möglich.

Wir begrüßen lebhafte Diskussionen. Der Satz "...durch eine auf Migrationsbewegungen zurückzuführende erhebliche Schwächung des Humankapitals", gehört aber nicht in dieses Magazin. Er ist menschenverachtend.

Christian Tillmanns / Redaktion

OlafDohse  |  1. November 2016 13:28
ENTLARVT!

1. Offensichtlich also auch Rechte in der
Klittmöller-Fraktion.

2. Tillmanns/Schall schließen den Post einfach,
statt sich konstruktiv damit auseinander zu setzen.

Es hätte ja auch gereicht, nur den "Gast vom 01.11., 11.51 Uhr" mit seiner menschen-verachtenden Kommentierung, die mit der eigentlich Diskussion auch nix zu tun hatte,
zu löschen.

Seinen eigenen Post "Es war nur ein Tagestrip" hat Jojo ja auch rausgenommen. Erkenne ich da etwa doch etwas Einsicht?

Ich bleibe dabei: Tagestripps nach Klittmöller, das geht unter ökologischen Gesichtspunkten gar nicht. Und Leute mit Vorbildfunktion, etwa Medienschaffende, die diese Seite betreiben, sollten sich dessen besonders bewusst sein.

Christian Christian  |  1. November 2016 13:52
zu 2: Olaf, der Post ist doch für registrierte Nutzer offen, nicht geschlossen. Sonst könntest Du doch auch nicht posten.

Deine Meinung zum Thema ist doch auch unter Deinen Gesichtspunkten nachvollziehbar, aber hier auch unmöglich ausdiskutierbar ohne eine persönliche Energie-/Schadensbilanz aufzumachen.

Gruß

Christian









JP88  |  1. November 2016 13:55
Komm mal runter und geh vielleicht mal konstruktiv auf die Oben genannten Argumente ein!
Was bist du für ein Mensch das du so eine Art hast zu Diskutieren?!
...merkst du es nicht das so gut wie alle der Meinung sind das du hier maßlos übertreibst und erstmal andere, üblere klimasünder an den Pranger stellen solltest?!
Oh man...vielleicht solltest du lieber Kiten gehen, da hast du mehr von deines gleichen.
...sowas wie dich muss ich mir hier nicht geben...ich bin dann mal raus herr Dose

Jojo Jojo  |  1. November 2016 16:03
Das war unterm Strich ein genialer Surftag, für den sich die Tour in den Norden gelohnt hat. Oft wartet man Monate lang, um einen der guten Tage zu erwischen... an diesem 28. Oktober ging das Konzept wieder mal auf. Genau dafür Windsurfe ich - Sideshorewind und kraftvolle Wellen zum Springen und Abreiten. Rar gesät in unseren Breiten und deshalb immer mitgenommen, wenn möglich.

Wenn man dann noch Mitstreiter findet, die Job, Familienleben und andere Umstände so organisieren können, dass man zu dritt los kommt - um so besser. Alle Drei wären gerne länger geblieben, zeitlich drin war dieses Mal nur eine Tagestour.

Ob Olaf real ist oder ein Konstrukt eines gelangweilten Users, um Schwung in die Bude zu bringen, möchte ich nicht beurteilen. Wenn man sich allerdings selbst widerspricht, aus Unkenntnis der Sachlage Vermutungen als Fakten wiedergibt, dabei auch falsche Behauptungen aufstellt und Individualsportler provozierend in Schubladen steckt, dann kann sich aufgrund mangelnder Objektivität daraus keine vernünftige Diskussionsgrundlage bilden.

Insofern ist auch Christians Eingreifen in Ordnung, um mit Umstellung auf registrierte Posts die Sachlichkeit zu wahren.

Bleibt die Frage: Wie schafft man es als 'Medienschaffender mit Vorbildfunktion' an Fotos, Videos und Stories guter Windsurftage zu kommen - sprich: dem Job nachzugehen?

Ich denke, dass man Olafs Ansatz korrigieren muss, um den individuelle ökologischen Fußabdruck - bezogen aufs Windsurfen - effektiv zu reduzieren. Tagestouren pauschal zu kritisieren ist zu kurz gedacht. Sinnvoll wäre zum Beispiel:
A) Wetter checken, um Leerfahrten zu vermeiden (also nur los, wenn sich die Bedingungen wirklich lohnen)
B) Fahrgemeinschaften bilden (3 Surfer in einem Wagen sparen fast 2/3 an Emissionen im Gegensatz zur individuellen Anreise)

Bis zum nächsten lohnenden Tag in Klit(mit einem t)möller oder an einem anderen Spot an Nord- und Ostsee.

OlafDohse  |  1. November 2016 19:05
Jojo,

1. Ich hab Tagestrips nicht pauschal kritisierst -
sondern nur 1000 km-Klitmöller-Tagestrips!

2. Wo habe ich mir selbst widersprochen?

3. Wo habe ich "aus Unkenntnis der Sachlage Vermutungen als Fakten widergegeben und falsche Behauptungen aufgestellt? Sind es nach Klitte etwa keine 1000 km?
Die ganze Welt versucht COzwei zu reduzieren, macht Klimagipfel und schließt Abkommen (gegen die Erderwärmung) - das sind die Fakten.

4. Was soll ein (Deiner?) individueller ökologischer Fußabdruck in diesem Zusammenhang sein?
Veröffentliche den ökologischen Fußabdruck eines Surfmaniacs hier doch mal für 2016 (ein journalistisches Projekt). Wieviel Flugmeilen, wieviel Auto-Km, wieviel Surf-Material verbraucht - wieviel "Surf"-COzwei??? Weißt Du überhaupt wieviel COzwei Deine Karre raushaut? (Ist übrigens Geschwindigkeitsabhängig - und wie wir inzwischen alle wissen, funktioniert der Kat nur im Leerlauf auf dem Prüfstand...)

6. "Provozierend" waren m.E. doch wohl mehr die Antworten auf meine "Anregung" zum Nachdenken.
Das Kernproblem ist ja nicht, dass Ihr diese Tagestrips macht, sondern sie auch noch propagiert und dann mit hahnebüchenen Argumenten schön redet. Ich wollte mal wenigstens ein bischen Umweltbewußtsein bei Euch "wecken".

5. Ich bin der einzige, der hier mit vollem Namen postet - und Ihr fabuliert rum, ob ich real oder Konstrukt eines gelangweiltern Users bin? Eine armselige Beleidigung! Und dabei müssten sowohl Christian als auch Du mich kennen. Ich kann mich jedenfalls gut an die Gespräche mit Dir aus den Anfangstagen Deiner DailyDose erinnern.

P.S.: Dass Dein Post (über den Fotos) noch da ist,
hab ich inzwischen bemerkt. Also doch keine Einsicht - was ja auch an obigem klar erkennbar ist.

Jojo Jojo  |  2. November 2016 09:36
Hallo Olaf,

ich fasse das von dir geschriebene kurz zusammen: du hast meinen Foto-Upload genutzt, um mich öffentlich als ’ganz schlechtes Vorbild’ darzustellen. Kein netter Zug, vor allem wenn das Ganze im Folgenden unsachlich mit Mutmaßungen und abwertenden Äußerungen untermauert wird.

Wer und wie viele Personen gemeinsam von wo aus und aus welchem Grund unterwegs waren, entzieht sich beim initialen Post deiner Kenntnis. Es mag ja sein, dass von deinem Wohnort eine Tagestour nach Klitmöller mit 1000 Kilometern zu Buche schlägt, das gilt zwangsläufig nicht für andere.

Fahrgemeinschaften sind nur Alibi, demnach in deiner ökologischen Betrachtung unrelevant? Mmm...

Dass du wohl der Olaf Dohse bist, der bei einem großen Surfmagazin gearbeitet hat, macht es nicht besser, denn gerade dann sollte dir klar sein, dass Medienschaffende unterwegs sein müssen, um Ereignisse später medial zu publizieren. Keine Fotograf fährt zur Regionalliga, wenn er ein Länderspiel ablichten kann. Ich glaube kaum, dass du es dir anmaßen kannst über berufliche Erfordernisse (und Freizeitverhalten) anderer Personen zu urteilten, wenn es einzig auf den Stichworten ’Tagestour’ und ’Hanstholm’ basiert.

Dein Anliegen Umweltbewusstsein zu wecken ist vollkommen in Ordnung und auch journalistisch ein Thema, dass auf dieser Website schon oft aufgegriffen wurde. Leider scheint dir in diesem Fall die Art der Ansprache misslungen zu sein, wie du aus den Reaktionen auf deine Posts entnehmen kannst.

Vielleicht liefert dir eine Story zu besagtem Roadtrip, die in ein paar Tagen online geht, fehlende Details. Ob darin Spinner der Klitti-Fraktion vorkommen, die samt Alibi-Beifahrer nicht langsam fahren, zu oft fliegen und wegen unklarem Eier-Status wahlweise nur hohle oder lächerliche Argumente haben, kannst du dann selbst revidieren.

halli-holger  |  2. November 2016 22:55
danke für die bilder Jojo,ich habe fernweh...und an den rest der so ökologisch denkenden surfer (oder nur den einen),ich habe jeden post mit ein paar chips und einem bier in der hand genossen :-)
bis zum nächsten geilen tag in hanstholm....ich freu mich schon drauf

OlafDohse  |  5. November 2016 13:20
Co2-Ausstoß (= Kohlendioxid = Treibhausgas)

eines Durchschnitts-Autos = 200 Gramm / Kilometer !

Macht etwa 200 KILOGRAMM ! je 1000 km "Tagestour"



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