27. August 2020 - Weißenhaus

27. August 2020

Weißenhaus

Überraschung am frühen Morgen: eine Höhenbeschränkung am westlichen Parkplatz von Weißenhaus. Die Durchfahrthöhe ist auf 2,1m beschränkt und sperrt damit viele Fahrzeuge von Surfern aus. Herzlichen Glückwunsch...

27.08.2020 © Jojo (605 Uploads)  |  114 Kommentare  |  1 Foto  |  Weltkarte

114 Kommentare

Jojo Jojo  |  27. August 2020 06:38
Hier direkt mal eine kleine Entwarnung, habe gerade Jan vom Resort getroffen und die Situation kurz besprochen. Es wird eine Lösung geben...

Gast  |  27. August 2020 08:06
Kein Fahrzeug darf höher sein als der Turm von Elmenhorst. Niemals !

Gast  |  27. August 2020 08:29
Endlich keine Zigeuner mehr, die mit einem Fahrzeug drei Parkplätze blockieren und dann auch noch alles zukacken...

Gast  |  27. August 2020 08:45
Höhenbeschränkungen. Make Weißenhaus great again! PKW First!

Kennt ihr noch den Leichenwagen von Naish? Bingo!

Gast  |  27. August 2020 09:00
Wer den Turm von Elmenhorst im Herzen trägt, passt auch mit dem Wohnmobil unter jeder Höhenbeschränkung durch.

Gast  |  27. August 2020 09:04
Der Trend geht dochsowieso zum Teebeutel-Surfen.
Da passt alles in einen kleinen Elektro Zoe, der ist max. 1,5m hoch. Klein , kompakt, voll elektrisch....

Also , die Latte kann runter auf 1,6-1,7m.....
Achtung, Kopf einziehen.

: haben hier nicht einige immer prophezeit das sone Latte kommen wird?!....

Gast  |  27. August 2020 09:09
Ich finde das gut, hoffentlich auch bald am Muschelriff!

Meiner Meinung nach ist der Ansatz WoMo/Wildcampen gerade an den überfüllten Spots alles andere als zeitgemäß. Man muss dort wirklich nicht sein Wohnzimmer in der ersten Reihe parken.

Gerade am Muschelriff kann man oft beobachten, dass viele dieser Kandidaten, gerade wenn es etwas ruppiger wird, gar nicht auf dem Wasser sind. Einerseits könnten wo zwei Womos stehen 3-5 PKWs parken, je nachdem wie sehr gilt, Womofahrer=Kook. Andererseits blockiert die Womo Meute den Parkplatz für den ganzen Tag und diejenigen, die im Ferienhaus sind und nur zum Surfen parken wollen, bleiben außen vor.

Bin mir bewusst, dass das eine Shitstorm-würdige Meinung ist, vielleicht regt es ja aber den ein oder anderen Surf-Hipster mal zum Überdenken Ihres nicht mehr zeitgemässen Way-of-Life an: So ein Womo-Explorer Ding macht doch heutzutage nur noch Sinn, wenn man eben auch an die unbekannten Spots fährt. (Siehe die neuesten Sportguides, vielen lieben Dank dafür, ich fahre da auch mit dem PKW hin!!!)

Klar, es spart Kohle, wenn man sein Haus für Wochen am Spot parkt und alles mitbringt; aber gerade die Dänen werden sich überlegen, ob sie solche Urlauber künftig überhaupt noch haben wollen...

Gast  |  27. August 2020 09:20
Man muss bedenken, dass alle mal älter werden und eventuell ne Familie bekommen und damit auch Surfnachwuchs produzieren. Da ist mehr Platz aller Womo nötig.
Die meisten der Womofahrer an den Spots sind früher übrigens mit nem Polo, Golf, Passat oder eben T2 oder T3 am Strand gewesen.
Nebenbei sorgen die Womos doch für eine natürliche Begrenzung der Fülle des spots. Und wer nen early bird macht, bekommt doch nen Platz.
Wenn sich die Dänen beschweren, kann ich das allerdings gut verstehen. Vielleicht sollte man die Hälfte der Stellplätze für Einheimische frei halten und Anhänger + 7,5 Meter Womo muss natürlich wirklich nicht sein.

Gast  |  27. August 2020 09:24
Surfer hin oder her, insgesamt ist in den letzten Jahren die Anzahl der WoMos in Deutschland geradezu explodiert - da ist es eigentlich nur eine Frage der Zeit gewesen, wann weitere Höhenbeschränkungen kommen - siehe auch viele Strände in Südeuropa...

Gast  |  27. August 2020 09:36
Ihr habt echt ein dickes Problem an eurem Ostsee

In Nl klappt es ja auch!

Wildcamper werden direkt zur kasse gebeten und zwar konsequent!

wer aber trotzdem mit dem womo mal zum spot möchte kann das auch!

ziemlich dämlich da alles an euerm see

Gast  |  27. August 2020 09:39
Das mit dem Wildcampen zu argumentieren ist aber nicht wirklich sinnig. Es gibt auch Leute, die sich nur ein Auto leisten können (so wie ich) und die meisten entscheiden sich dann für einen Bus/Camper, damit kann man dann auch Urlaub (nicht nur wild campen). Der ist dann meistens >2,1m. Wenn ich nach der Arbeit surfen fahren will oder in DK vom Campingplatz zum Spot fahren will, komm ich erst gar nicht zum Spot.
Wildcampen überall zu erlauben finde ich auch nicht sinnvoll. Man sieht ja schon, was in Portugal teilweise los ist mit Klopapier in jeder Ecke.... Da fehlt es vielen an Weitsichtigkeit.
Aber nicht mehr zum Spot zu kommen oder große Umwege zu fahren ? .. auch nicht so geil

Gast  |  27. August 2020 09:39
Das Wohnmobil versperrt die Sicht und nimmt viel Platz. Der/die Bullifahrer/in hat oft kein Klo dabei.
Wer neben einen gut frequentierten Parkplatz in den Wald geht, steht oft knöcheltief in der Scheiße.
Auch nicht viell besser....
In DK gibt's ja manchmal öffentliche Toiletten, außerhalb kaum

Gast  |  27. August 2020 09:40
Naja, die Höhenbeschränkung trift ja nicht nur die großen Womos.

Ein VW Caddy ist etwa 1,8 - 1,9 Meter hoch. Ein Dacia Dokker 1,81 Meter.

Wer einen Gepäckträger + Dachbox (= Fahrzeighöhe + 50 cm) für seinen nassen Kram hat und Board(s) auf dem Dach, weil drinnen mehrer Insassen sitzen, liegt auch schon bei mindestens 2,30 Metern Höhe.

Gast  |  27. August 2020 09:44
Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich das viele Ostseegemeinden, geschweige denn die Dänen, noch sehr viel länger anschauen werden...

Noch mal zum schon angesprochenen Muschelriff: Letzten Samstag beispielsweise gab es sehr viel lange Gesichter bei den Einheimischen (Hochzeit im Redningshuset, Womos so weit das Auge schaut, Straße zugeparkt fast bis hoch zum Spar). Wenn bei der Gemeinschaft Lokalpolitiker dabei waren, ist das bald beschlossen mit der Latte.

Was oben schon gesagt wurde stimmt ja irgendwie; die Womos nehmen viel Platz weg, die Besatzungen kacken alles voll, aber bringen dabei kaum Geld mit. Solange man mit Womo im Rauschen untergeht, wird es klappen. Aber so eine Demonstration wie letzten Samstag am Muschelriff zeigt den Verantwortlichen schnell auf, wie einfach die Lösung des Problems ist...

Wie oben auch schon gesagt: So oder so ähnlich ist das schon vor Jahrzehnten in Südeuropa passiert (und eine Latte gab es vor vielen Jahren tatsächlich auch schon mal kurzzeitig in Klitti). Es wird wieder kommen, so sicher wie das Amen in der Kirche...

Gast  |  27. August 2020 10:24
Hallo zusammen,

dieses Problem mit Höhenbeschränkungen kenn wir im Süden an unseren Seen nur zu gut. Mittlerweile werden Parkplätze an unseren wenigen Spots gleich komplett geschlossen, verbarrikadiert oder unbefahrbar (für sämtliche Vehikel) gemacht.

Schade ist das man den Touriandrang reduzieren will, allerdings die einzig Leidtragenden sind hierbei wir Surfer die keinen Spotzugang mehr haben, dem Touri ist das Wurscht der parkt halt dann die Ortschaft zu, ob das sinnig ist .... . Wobei der Surferandrang mangels Wind ja eh nur an wenigen Tagen im Jahr ist.

Gast  |  27. August 2020 11:47
Die Parkerei ist natürlich ein heikles Thema. Tatsächlich beanspruchen wir mit dem Windsurfen (gilt auch für Wingfoilen) ein Übermaß an Platz, hervorgerufen durch den unhandlichen Transport des schweren Materials. Dadurch ist man quasi "gezwungen", in unmittelbarer Ufernähe zu parken. Kiter oder Inflatable-Supper tun sich da um Einiges leichter, da auch gerne mal weiter entlegene Parkplätze, dann mit kurzen Fußmärschen zum Spot,angesteuert werden können. Dies trägt nicht unbedingt zur Imagepflege der Windsurfer bei. Ich habe am letzten WE in DK aber auch positiv beobachtet, wie (deutsche) Wohnmobilisten nochmal extra umrangierten, um einem einheimischen älteren Pärchen mit ihrem Kleinparken das Einparken zu ermöglichen.

Gast  |  27. August 2020 12:39
hab Leichenwagen, passt
bin für ladde auf 1,80

Gast  |  27. August 2020 12:52
Ist das denn so, dass Besitzer kleiner Fahrzeuge nicht so oft ka.... müssen? Das die quasi dashalb an den abgeschrankten Plätzen willkommen sind? Oder wie oder was?

Gast  |  27. August 2020 13:20
Irgendwie ist hier immer wieder das gleiche Muster zuerkennen: wir bösen Windsurfer! Wir parken alles zu, wir emmitieren Unmengen an CO2 auf dem Weg zum Spot, wir produzieren Sondermüll mit unseren abgenutzen Wassersportgeräten, wir kacken die Spots voll, hinterlassen dabei kein Geld im Ausland und zu guterletzt machen wir uns hier über den Turm von Elmenhorst lustig. Manche sehen immer nur uns Minderheit an ein paar hotspots und meinen dann: Oh gott, wie schlimm wir sind (und guck mal, ein Kiter, der ist im Polo gekommen - wie nachhaltig! oder kommen der Kiter vielleicht auch im WoMo, weil der ja auch irgendwo wohnen möchte? Mit Family) Die Anzahl der WoMos hat tatsächlich extrem zugenommen, aber die meisten von denen surfen gar nicht. Die sieht man natürlich auch nicht unbedingt an unseren hotspots. Andererseits was mir in Hanstholm aufgefallen ist, es kommen sehr viele Touris an den Spot, und zwar nicht weil der Strand so schön ist oder es dort so lecker richt, sondern um uns Wassersportlern zu zugucken (gleiches in Klitten). Vielleicht sind wir ja doch nicht so unerträglich? Mal ehrlich, wenn man in Klitten nicht surfen könnte (auch nicht wellenreiten), was wäre denn da heute?
Und zu den Parkplätzen an der Ostsee: die meisten Gemeinden bauen ihre Parkflächen aus und/oder machen sie gebührenpflichtig anstatt eine Höhenbegrenzung davor zu setzen. Kägsdorf, Weißenhaus, Kühlungsborn...und Scharbeutz, dort ist ein großer WoMo Parkplatz in den letzten Jahren gebaut worden... achso aber da surft ja keiner. Ist trotzdem immer brechend voll - auch im Winter. Was das wohl für schlimme Bürger sind, ohne Surfbrett zum Strand? Im Winter? wissen die eigentlich wie viel CO2 die für nichts raushaun?.

Gast  |  27. August 2020 13:34
Ich sehe das auch so, dass die WoMo / Bus Gemeinde selbst Schuld hat an dem Problem. Wild Campen und dann Dreck hinterlassen und völlig uneinsichtig sein führt eben dazu, dass die betroffenen Gemeinden sich etwas überlegen.
Wenn ich von der Parkplatz Frau in Gold höre, dass Camper, die dort übernachtet haben am anderen morgen dies abstreiten, um die 5 € zu sparen kann ich nur kotzen.
Anderes Beispiel Altenteil. Da haben auch alle "Klugen" die Straße zugeparkt, um die Parkgebühr zu sparen jetzt ist halt überall Haltverbot.
Wer mit seinem Camper zum surfen will, soll halt auf einen Campingplatz gehen, die liegen ja häufig direkt am Spot.

Gast  |  27. August 2020 14:01
Sooooo Problem gelöst: https://www.dailydose.de/news/neuer-vw-caddy-camper-20200827105747.htm

Gast  |  27. August 2020 14:02
Nicht unbedingt. Der Caddy knackt mit Dachbox die Höhenbeschränkung.

Gast  |  27. August 2020 14:16
Der Gast um 13:20 hat (im ersten Teil des Beitrags) völlig zutreffende Feststellungen getroffen.


Gast  |  27. August 2020 14:26
Die Erkenntnis ist doch schon alt:

Wer sich nicht einigt und geballt seine Interessen hervor bringt, hat keine Lobby.

So sind sie halt, …. die (meisten) Wassersportler.

Gast  |  27. August 2020 14:54
Ich finde die Diskussion geht in ein etwas merkwürdige Richtung Womo gebashe. Ich fahre selber eines, hatte vorher diverse größere oder kleinere Busse und auch Kleinstwagen.

Das Problem ist doch unsoziales Verhalten oder nicht. Wer die Gegend vollkackt verursacht ein Problem. Wer meint, neben dem Womo noch Platz für Markise und Capmingstühle zu beanspruchen verursacht ein Problem. Wer an frequentierten Plätzen wild campt verursacht ein Problem. Wenn alle Leute versuchen würden, sich halbwegs sozial zu verhalten, hätten wir viele Probleme nicht. Ich war letzten Samstag auch in Klitte, bin aber aufgrund des übervollen Parkplatzes nach Nörre ausgewichen. Eine andere Alternative wäre ein Downwinder vom Bunkerstrand oder Aufkreuzen aus Klitrosen. Auch alles schon gemacht. Wenn man natürlich meint, man hat ein Anrecht auf einen Parkplatz direkt am Spot, dann ist das das Problem. Egal mit welchem Gefährt. Klitte war diesen Sommer so voll, wie ich es in über 20 Jahren noch nie erlebt habe. Auch mit allgemeinen Touris (auch sehr vielen Dänen). Wenn man da nicht bereit ist, selber ein Stück zurückzustecken, dann hat man ein Problem.

Das Gebashe von Womofahrern (ob als Kooks oder Parkplatzklauern) würde ich mir als nicht Womofahrer gut überlegen. Sobald ihr eine Familie habt, stellts sich schnell nicht mehr die Frage: Bus oder Womo sondern Womo oder kein Surfurlaub... Im übrigen finde ich es besonders amüsant, wenn vermeintliche "Bus"-Fahrer (doppelt lang, doppelt hoch) auf Womos schimpfen...

Gast  |  27. August 2020 14:57
Nachtrag zu Weißenhaus: Warum macht man nicht einfach das Tagesticket für Womos teurer. Quasi wie auf Fähren - wer viel Platz wegnimmt, muss mehr zahlen. Whats the problem?

Gast  |  27. August 2020 15:26
Totaler Quatsch. Andere Orte schaffen es ja auch ohne Höhenbegrenzung. Gegen Fehlverhalten kann man ja vorgehen.

Mit 3 Personen (Familie)+ Surf+Windsurfmaterial wird es ganz schön knappen in einem PKW.

Da hilft auch keine Missgunstdebatte (Pkw vs Transporter).

Gast  |  27. August 2020 15:29
Mit totaler Quatsch meinte ich natürlich die Maßnahme Höhenbegrenzung und nicht die beiden Postings vorher. Den kann ich mich nur anschließen.

Gast  |  27. August 2020 15:47
Einige Leute machen auf dieses Jahr auf den Strandparkplätzen Urlaub. Mit Grill Campingstühlen, Markise und Anhänger. Wenn mal eine Nacht irgendwo steht, nur mit Bus, sollte das eigentlich kein Problem sein. Ich hoffe diese Situation ist nicht die neue Normalität, sonst werden die Gemeinden Maßnahmen ergreifen.

Gast  |  27. August 2020 15:50
Die Frage ist doch: Wurde in Weißenhaus auch wild gekackt?

Freue mich schon auf den Winter. Da ist alles besser. Nur kälter.

Gast  |  27. August 2020 16:02
die Toilette war auf jeden Fall zu. kacken habe ich aber keinen gesehen. wenn der LKW nicht hätte an den Strand fahren wollen, dann hätte es heute morgen auch keinen Kläger gegeben. Kam halt einfach nicht vorbei. lt Aussage des Komissars ist aber nur mit einem Ticket wegen falsch parkens zu rechnen. Die Wachtelmänner waren auch äußerst entspannt und haben nur nochmal aufemerksam gemacht, dass auch kein Rettungswagen vorbei käme.

Im ersten Kommentar steht alles:Es wurde schon Rücksprache mit einem Verantwortlichen des WH gesprochen und es wird eine Lösung geben. Hoffen wir zeitnah!

Gast  |  27. August 2020 16:15
Richtig so! Zurück zum wahren Soul. Lasst endlich eure Frauen und Kinder zuhause. Packt wieder ordentlich Bier ein und lasst es mit euren Buddies richtig krachen. Dafür braucht es dann auch kein riesen Womo!
Genießt die Freiheit für ein paar Tage und lasst euch nicht diesen Quatsch mit Vanlife und happy Surffamily einreden. Totaler Hyp... wahrscheinlich gesponsert von der der Womo-Industrie :)
Ich will endlich wieder glückliche Männer auf dem Wasser sehen!

Gast  |  27. August 2020 17:52
Charles Darwin würde das ganze „natürliche Selektion“ nennen, nur kommen hierbei mal die kleinen besser ans Ziel!

Gast  |  27. August 2020 18:54
Als Vertreter der Konsumindustrie habe ich lediglich das verkauft was die Kunden haben wollten! Großes Auto. Basta. #Vanlife

Aber keine Angst ich habe auch kleinere Vehikel im Angebot. ;)

Und Falls euer Erbe nun nicht ausreicht ist das überhaupt kein Hindernis. Über einen Kredit können wir uns selbstverständlich Unterhalten.

Ach, und danke noch einmal für die wertvolle Unterstützung. Jeder Euro zählt. Auch mein Aktiendepot hat, dank eures Konsums, nur den Kurs nach oben gekannt.

Danke, Danke, danke....

Gast  |  27. August 2020 19:30
Die Surfer sind in Weissenhaus nicht das vorrangige Problem. Der Parkplatz ist weit und breit der einzig kostenlose. Und in der Sommersaison tummeln sich hier Angler, Badegäste, Hundebesitzer (Hundestrand) usw. Der Parkplatz ist regelmäßig in den Sommerferien auch in der Woche komplett besetzt und sogar die Straße wurde zugeparkt. Dazu stehen abends fast jeden Tag zwar vereinzelt in großem Abstand Busse, Campingfahrzeuge und Womos, die dann ein zwei Nächte bleiben, am Strand Grillen etc. Wir Windsurfer sind eher die Ausnahme dank des fehlenden NW Windes. Fast schon häufiger sind die Wellenreiter, die ebenfalls gerne Abends anreisen Übernachten und diese mir vollkommen unverständlichen Morgensessions veranstalten. So als wäre man auf Fuertes North Shore. Das Ressort ruft übrigens täglich die Polizei, bzw. die Polizei patroulliert im Sommer wirklich jeden Tag 1 mal den Strandabschnitt. Lange Rede kurzer Sinn, wir Windsurfer sind in diesem Fall nicht der Stein des Anstosses und eher Nebenschauplatz. Ihr seit unschuldig. P.S. ich war im Sommer wirklich fast jeden Tag da zum Baden und Sonnen und das schon seit Jahren. Ich spreche also aus eigener Beobachtung

Gast  |  27. August 2020 22:33
Vielen Dank für den letzten Kommentar, der klärt einiges. Ich vermute, dass viele nicht surfende Wohnmobilisten eine App nutzen in der der Parkplatz als kostengünstige Übernachtungsmöglichkeit aufgeführt ist. Das sind die Nichtsegnungen der Digitalisierung. Insofern ist es nachvollziehbar warum der secret spot im Zusammenhang mit dem Turm von Elmenhorst niemals veröffentlicht werden darf. Hoyle Schweitzer himself wacht darüber in seinem schwarzen Naish Wohnmobil am Parkplatz von Weissenhaus.

Gast  |  27. August 2020 22:34
@Gast 16:15: ich hoffe das war ironisch gemeint. Wenn nicht, braucht sich keiner wundern warum so wenige Frauen windsurfen.

Gast  |  28. August 2020 08:21
Ich denke auch, dass die Womo (und Riesenbus) Community selbst an der Misere Schuld ist, ob Surfer oder nicht.

Ich stimme einem Vorredner voll und ganz zu: Wenn man glaubt, ein Anrecht auf einen Platz zu haben, ist man schief gewickelt. Wenn dann der Faktor Platzmangel entscheidend wird, ist doch ganz klar, wer am Ende ausgeschlossen wird.

Nicht zuletzt ist die Ladde einfach die kostengünstigste Lösung. Alles was Kontrolle erfordert, erfordert auch Personal und damit (sehr viel) Geld extra... Ladde sticht!


Ehrlich gesagt finde ich das Argument "Denkt an die Familien!" etwas albern. Klar, mit Kind und Kegel ist eine Riesenkarre vorn am Spot geparkt eine einfache & gemütliche Lösung. Dass es aber nicht anders ginge, ist ja aber auch nicht so ganz richtig. Wenn dieser "Selektionsdruck" herrscht, werden auch Familien eine Alternative finden...

Gast  |  28. August 2020 08:26
@Gast 19.30: Trifft es genau. Wobei auch einige Windsurfer abends anreisen. Morgensessions sind aber kein Lifestyleding, eher einzige Option, wenn Wind nur sehr früh ballert oder danach der Arbeitstag wartet

Gast  |  28. August 2020 08:41
"Ehrlich gesagt finde ich das Argument "Denkt an die Familien!" etwas albern. Klar, mit Kind und Kegel ist eine Riesenkarre vorn am Spot geparkt eine einfache & gemütliche Lösung. Dass es aber nicht anders ginge, ist ja aber auch nicht so ganz richtig. Wenn dieser "Selektionsdruck" herrscht, werden auch Familien eine Alternative finden..."

Klar! Wir sind eine "Kleinfamilie", sprich zwei Erwachsene, ein Kind. Alle surfen. Ich stopfe dann in Zukunft drei Bretter und 4-5 Segel in den Scoda Fabia. Die Neos ziehen wir uns schon Zuhause an, das spart Platz im Kofferraum...oder NEIN! Ich kaufe mir lieber noch schnell eine 80t € V-Klasse, die passt noch unter der Schranke durch!
Danke liebe Wildparker, Wildkacker, Müllentsorger, …
PS: Ich stand gestern Morgen auch vor der Schranke nachdem ich 26(!)€ in Heilligenhafen abgedrückt habe für die Nacht auf einem Wohnmobilparkplatz. Hat mich genervt, aber ich habs einfach getan...
VG
Thomas

Gast  |  28. August 2020 08:52
warum stehen da so viele kommentare vom 27.? es war den ganzen tag wind... naja jedem seins...

Gast  |  28. August 2020 09:06
"warum stehen da so viele kommentare vom 27.? es war den ganzen tag wind... naja jedem seins..."
Soll angeblich Menschen geben die Donnerstags arbeiten müssen....

Gast  |  28. August 2020 10:20
Und warum schreiben die den Kommentare, wenn Sie arbeiten müssen???

Gast  |  28. August 2020 11:02
@Thomas: Ich verstehe nicht warum Du Dich über 26 € für einen Stellplatz aufregst. Das ist hat der Preis für das bereithalten der entsprechenden Infrastruktur. Für ein paar Euro mehr hättest Du auf einen Campingplatz stehen können und direkt ans Wasser gehen könne.
Ich vermute mal Dein Gefährt (welches auch immer) wird deutlich mehr gekostet haben und Deine Surfausrüstung wohl auch. Warum sollte also die Gemeinschaft Infrastruktur und Entsorgungskosten für Deine Übernachtungen tragen? Und das es nicht klappt auf Eigenverantwortung zu setzen hat die Vergangenheit ja gezeigt - sonst hätten wir die ganzen Parkplatzbeschränkungen ja nicht.
VG Frank

holger-sh holger-sh  |  28. August 2020 11:05
Alle Kommentare, außer von Jojo, sind doch nur überflüssig. Da wären wir wieder bei der Anonymität dieser Seite. Gebt eurer Meinung ein Gesicht, und wenn euch etwas nicht schmeckt,kümmert euch darum und wartet nicht auf die anderen.

@Gast 27.8. 9.09uhr : Warum wünscht du dir das auch für das Muschelriff? Da stehen eh nur noch 3 offizielle Parkplätze zur Verfügung. Der Rest am Weg ist absolutes Halteverbot und die Wiese ist zu.
Die nächste konsequenz ist eine Schranke hinter dem Leuchtturm. Höhenbegrenzung wird nicht kommen da gewährleistet werden muss das Hilfskräfte zu den Anwohnern gelangen können.

Gast  |  28. August 2020 11:07
26 Euro / Tag für einen Stellplatz bedeutet 806 Euro / Monat für max. 25 Quadratmeter Fläche. - Sind das wirklich noch Bereitstellungskosten oder ist das schon Wucher?

Gast  |  28. August 2020 11:08
Mit Muschelriff dürfte eher Klitmoeller gemeint sein, nicht Dahmeshoeved.

Gast  |  28. August 2020 11:09
In Weißenhaus kostet der offizielle Womo-Stellplatz am Deich 20 Euro pro Nacht (oder inzwischen teurer?)

holger-sh holger-sh  |  28. August 2020 11:16
@Gast 11.07 inklusive Wasser und Strom ist das doch für 25qm direkt am Wasser ein Schnäppchen 😅

@Gast 11.08 ok,dann sind dort eben nicht 3 sondern 50 Parkplätze vorhanden. Klitte lebt auch nicht nur von Tagestouristen die zum surfen kommen.

By the way. Ich bin auch ein Womo-Fahrer. T5 in lang, und mit Solar auf dem Dach. Somit sind so Spots wie Dazendorf oder Westermakelsdorf raus aus meiner Liste. Egal,bevor ich mich dort unerlaubt Stelle fahre ich woanders hin.

Gast  |  28. August 2020 13:11
Wir brauchen einen Stammtisch, um das alles mal zu besprechen ... 😋

Gast  |  28. August 2020 14:14
was die Womofahrer hier völlig vergessen:
Ich darf mit meinen PKW auch nicht auf die vielen schönen Womostellplätze !!!

Gast  |  28. August 2020 14:21
Geitesblitz:

Die Höhenbeschränkung macht in der Hochsaison,
im Sommer also, auf (PKW-)Parkplätzen wohl Sinn, weil Wohnmobilisten - egal ob Windsurfer oder nicht - sonst der Versuchung erliegen "wild" zu campen
(was ja eigentlich der Sinn eines Womos ist),
aber in der Nebensaison könnten die Latten doch wieder weg, oder?

Redaktion Redaktion  |  28. August 2020 14:25
Das ist einer der Punkte auf einer Liste mit Lösungsoptionen, über die wir uns gerade mit dem Resort austauschen. Vorgang läuft, Ergebnisse gibt es hoffentlich bald. Jürgen/Red.

Gast  |  28. August 2020 14:29
Ich finde Wohnmobile gehören auch nicht auf die Autobahn Gruß 911 thommy

Gast  |  28. August 2020 15:52
Frage betreffs des redaktionellen Beitrags/News
:
der Parkplatz "Alte Liebe" - gehört der eigentlich auch dem Bonzen Büttner? Oder was hat der da zu sagen? Der Strand jedenfalls gehört ihm nicht, wird aber konsequent für die Besucher des Luxusressorts abgeschirmt - offensichtlich mit Unterstützung der Gemeinde Wangels. Es werden ja nicht nur die Wohnmobiliste und Windsurfer auf Abstand gehalten, sondern auch die ganz normalen Strandbesucher.

Gast  |  28. August 2020 16:03
Der Redaktion, jojo bzw. Jürgen Schall, scheint es an der notwendigen, kritischen Distanz zu Herrn Büttner zu fehlen. In SH darf lt. § 32 LNatSchG "jeder den Strand betreten", der "Gemeingebrauch" wird durch das Luxusressort jedoch erheblich beschnitten, etwa indem die Zufahrtsstrasse damals gesperrt wurde (Schranke), der alte Parkstreifen entfernt wurde,Zäune gezogen wurden etc., etc.

Gast  |  28. August 2020 16:23
@Frank,
sorry, habe mich vielleicht nicht ganz klar ausgedrückt. Nicht die 26€ Euro regen mich auf, sondern die Tatsache, dass einige bezahlen und einige nicht aber dafür die Dünen zumüllen. Und die, die bezahlen dann auch nicht mehr an den Strand kommen...
Btw. ich hätte auch einfach in ner halben Stunde nach Hause fahren können und Morgens wieder hin. Hab ich aber Dank Greta nicht gemacht...

Redaktion Redaktion  |  28. August 2020 16:43
@16:03 Bitte der Fairness halber selbst einloggen, wenn du andere Personen bei vollem Namen nennst und öffentlich Mutmaßungen anstellst, die nicht ganz das Thema treffen. Aus der Anonymität heraus ist das nicht angebracht, auch wenn wir das hier zulassen.

In der aktuellen Situation geht es nicht um den Strand oder das Resort an sich. Du kannst jederzeit einen eigenen Thread im Forum öffnen und das Thema diskutieren.

Ich denke, es ist im Sinne der meisten Surfer, wenn keine halbe Stunde nach Entdecken der Barriere Initiative pro Zugang ergriffen wird.

Kritische Auseinandersetzung mit dem Thema ist eine andere Baustelle, die auch redaktionell schon behandelt wurde, z.B. in Marius Story aus 2014: dailydose.de/travel-spotguides/2014/weissenhaus-nachtgedanken/

Jürgen/Red.

Gast  |  28. August 2020 16:48
Ja, da kann ich Dir nur zustimmen! Aber ist ja leider häufig so, dass die, die sich richtig verhalten am Ende die gekniffenen sind, weil andere meinen "viel schlauer" zu sein...
VG Frank

Gast  |  28. August 2020 16:49
Bilder von damals! Seufz

Gast  |  28. August 2020 17:00
Mal ehrlich Jungs, wer glaubt denn echt, dass im Schloss Weissenhaus irgend jemand Bock auf Trubel am Strand von nicht dort wohnenden Gästen hat?
Das liegt in der Natur der Sache. Und mal ehrlich, wer von den Forumsnutzern hier viel Kohle für den Bootstripp auf die Malediven zahlt, will da doch auch keine vollen Wellen sehen. Trubel und große Parkplätze passen da nicht mehr hin und das Hotel läuft nun zwar, aber eben nicht so geil, wie das mal geplant war. Da wird ganz langsam nach gearbeitet. Ganz wird die Straße vorm Spot die nächsten Jahre schon nicht dicht sein können, aber gewöhnt Euch einfach daran, dass die alten Zeiten wie woanders auch eben endgültig vorbei sind. Dazu tragen wir alle auch etwas selber bei und haben teilweise sogar unsere Jobs dadurch.

Gast  |  28. August 2020 17:21
Auf Sylt hat man kapiert, dass die Surfer grad bei schlechterem Wetter/viel Wind eine gute Unterhaltung für die von Marius so trefflich beschriebenen "Menschen hinter der Scheibe" mit ihren dicken Scheinen/Kreditkarten sind. Hier kommen Surfer sogar kostenlos an den Strand! Brot und Spiele! Sieht man eigentlich an allen Spots, dass das Spektakel auf dem Wasser viele Urlauber interessiert/erfreut, grad wenn nicht das passende Urlaubswetter ist! Vielleicht mag der Herr Büttner ja auch diesen Umstand in seine Überlegungen einbeziehen?!

Gast  |  28. August 2020 17:43
8 mal im Jahr? Dafür kann er zu gut rechnen. Außerdem sind Surfer doch gar nicht das Problem. Man will da keinen Strandpartytourismus. Keine Vorzelte, kein Lagerfeuer auf dem Parkplatz und keinen Müll. Alles eigentlich mehr als verständlich und das gleiche Thema an diversen Spots dies Jahr. Wird nur wie der Soli sein, wenn die Latte da ist, ist sie erstmal da, auch wenn in der Woche in der kälteren Zeit vielleicht offen. Also locker bleiben.

Gast  |  28. August 2020 18:05
@Jürgen Schall
Vielen Dank für den Einsatz und die Klärungsversuche!

@Alle
Statt sich hier gegenseitig die Schuld in die Schuhe zu schieben kann ja jede*r für sich mal überlegen was er/sie selber tun kann um die Situation in Zukunft zu verbessern. Vielleicht muss man einfach mal weg von der Haltung "ich nehme mir was ich brauch und gebe nichts zurück..."

Wie wärs mit...wir kommen einmal im Jahr nicht mit Surf Equipment sondern mit Müllsack und Heckenschere und machen deinen Parkplatz schick. Dafür parken wir dann da auch wenn wir surfen gehen...???

Ich kenne andere Outdoor-Sportarten da läuft das seit Jahrzenten genau so....

VG
Thomas

Gast  |  28. August 2020 20:59
Einfach auch mal fremden Müll mitnehmen und wenn einmal die Notdurft zu verrichten ist, dann nen Klappspaten oder für die, die nicht gedient haben, eine kleine Gärtnerschaufel mitnehmen und den Scheiß ordentlich verbuddeln. Dann klappt 's auch mit dem Waldspaziergang.

Gast  |  29. August 2020 08:57
Jürgen, begreifst Du das wirklich nicht? Die Hochschranke sperrt jeden, der ein KFZ hat, das höher ist, vom Strandzugang aus, beschneidet somit den Gemeingebrauch. Das angebliche Wildcampen und Zumüllen ist nur eine willkommene Legitimation für die Schranke. Man könnte ja einfach die Schranke erst um 22.00 Uhr schließen und einen großen Müllcontainer hinstellen. Deine Initiative ist purer Egoismus, weil Du dort selbst weiter windsurfen willst.

Gast  |  29. August 2020 10:03
Danke für den Beitrag @Thomas.
Endlich mal was konstruktives.

Fakt ist doch, dass es eine Beschilderung gab, die ignoriert wurde. Daraufhin kann eine Gemeinde zu anderen Mitteln greifen. Ist nicht so schwer zu verstehen.
Außerdem besteht für Wohnmobile und größere Fahrzeuge die Möglichkeit weiter unten zu parken. Ja, es kostet Geld. Aber wenn man dafür dann direkt am Wasser legal stehen und übernachten kann?
Ich persönlich kann das Geheule „Früher war alles besser“ nicht mehr hören. Es ist nun mal nicht mehr früher und alle müssen mit sich ändernden Umständen klarkommen und sich arrangieren oder eben Zuhause bleiben und im dunklen Kämmerchen weiter in den sozialen Medien unterwegs sein;)

Was man die Gemeinde fragen kann:
Auf welchen Grundlagen und Beschlüssen erfolgte die Höhenbeschränkung?
Welchen eigentlichen Zweck wird damit verfolgt?
Auf wessen Wunsch und Bedürfnis ist dies erfolgt?
Warum wurde keine der durch die StVO möglichen Beschilderungen verwendet? (In diesem Fall gab es eine)
Gab es vor der Höhenbeschränkung eine andere Beschilderung? (Ja, gab es)
Wurde diese ignorierte und in welchem Umfang fanden die Kontrollen statt?



Gast  |  29. August 2020 12:12
.. was für eine Wohlstandsdiskussion .. erhellend manchmal die Motive der surfenden Kollegen. Ich parke mein Haus nicht am Wasser. Meine 5köpfige Familie kommt auch mit dem alten Passat zum Wasser. Alle haben Spaß . .. aber wo es mehr gibt will man natürlich auch immer mehr , klar . Aber ob es immer notwendig ist ? Muss jeder für sich beurteilen ...

Redaktion Redaktion  |  29. August 2020 13:33
@8:57 Unterstellungen helfen hier nicht weiter. Es gibt nicht mehr viele Parkplätze an guten Ostseespots, die kostenfrei sind. Der westliche Parkparkplatz ist es trotz Resort geblieben (auch wenn dort anfangs Parkautomaten standen). Nach elf Jahren gibt es jetzt eine Veränderung, gegen die auf sachlicher Ebene vorgegangen wird. Mit Egoismus hat das wenig zu tun, mit meinem Fahrzeug erreiche ich den Spot problemlos über den großen Parkplatz am Deich.

@alle
Es geht darum den Zugang für alle offen zu halten. Für Wellenreiter ist das Parken am westlichen Parkplatz ideal, für Windsurfer/Kiter liegt der Parkplatz am Deich näher am eigentlichen Spot.

Kurz zusammengefasst: Folgendes könnte einzeln oder in Kombination eine Lösung sein (Spotzugang ermöglichen & Kosten reduzieren)

(1) Parkplatz "Alte Liebe"
(1.1) Höhenbarriere anheben
(1.2) Höhenbarriere nur außerhalb des Sommers anheben
(1.3) Höhenbarriere außerhalb des Sommers abbauen
(1.4) ohne Höhenbeschränkung: Nachtparkverbot
(1.5) ohne Höhenbeschränkung: Nachtsperrung
(1.6) Freigabe eines nahen Feldes zum Parken

(2) Parkplatz am Deich
(2.1) Höhenbeschränkung öffnen an stürmischen Tagen
(2.2) Parkplatzausfahrt kostenfrei an stürmischen Tagen
(2.3) Reduzierung der Parkkosten, z.B. Kauf eines Surfer-Tagestickets (Bezahlen in der Gastronomie, oder per Taste am Automaten)
(2.4) grundsätzliche Reduzierung des Tagespreises

Wer weitere Ideen hat - gerne her damit.

Jürgen/Red.

Gast  |  29. August 2020 13:36
@ 17:21h " Auf Sylt hat man kapiert ...."
Es geht doch primär garnicht darum das man gratis als Wassersportler ans Wasser kommt, das war vor 10 Jahren auch mal anders, da musste jeder seine Kur/ Gästekarte vorzeigen, heute latschen die ganzen Kiter und WS einfach an den Häuschen vorbei, einfach Dreist, dann denken alle, ja Wassersportler kommen gratis rein, um die Festspiele für die Badegäste zu veranstalten.
Was ist denn mit dem WC? Eintritt kostenlos, PS nur mit gültiger Gästekarte!

Auf jedenfalls geht es ums Wilcampieren, um da sieht man schon den einen oder anderen HH 'ler oder B'ler die irgendwo mit den Bullis stehen.
Ein elfenbeinfarbiger alter Transit, fiel diese Saison besonders auf.
Es wird eben noch geduldet, hinweggeschaut, oder irgendwann eben kommt ne Höhenbegrenzung.

Die Parkflächen reichen überall nicht mehr aus um den Masssenansturm egal ob in SH oder DK, NL oder sonnstwo gerecht zu werden. Warum werden denn viele ehemals kostenfreie Parkflächen auf einmal Gebührenpflichtig?
Na klar zum einen etwas Umsatz generieren, zum anderen aber auch um einige Leute fern zu halten.

Eines ist fakt: die 90'er kommen nicht mehr zurück, freie Parkplätze, gratis, keine oder wenige Höhenbeschränkungen....

Alles gute an alle.

PS: Und das mit dem Wildka...en werden tatsächlich nicht nur die Bullifahrer sein, sondern auch mal ein normaler Tagestourist. Eine öffentliche Toilette würde in diesem Thema eine Abhilfe sein.

Gast  |  29. August 2020 15:28
Weissenhaus wurde langsam besetzt und das wird weiter gehen. Das Ressort denkt, die Ostsee gehört Ihnen. Ein bisschen nehmen, weniger wieder geben, dann noch mehr Freiheit nehmen. Und wir schauen zu, weil Widerstand strafbar wäre. Das Ressort scheißt mit Geld alles zu und wir normalos haben keine Möglichkeit etwas zu ändern. Der Landkreis schreibt vor, den Parkplatz kostenlos zu lassen und das Ressort macht die Wiese weg, das Ressort baut einen Zaun, dass Ressort baut eine Höhenbeschränkung. Würden wir 16 Euro zahlen, wäre das Ressort freundlich zu uns, aber Nichtzahler sind Konsumverweigerer und dabei haben wir doch alle so teures Surfmaterial.

Gast  |  29. August 2020 16:15
auch interessant, aus der Presse,
LN Online vom 13.05.2019

Ostholstein/Wangels: Mit Zaun: Schloss Weissenhaus sperrt Besucher aus

Unbefugte sollen künftig keinen Zutritt mehr zum Gelände des Luxus-Resorts haben. Einwohner der Gemeinde können einen Pass beantragen. Nach Bekanntwerden der Pläne eskaliert die Debatte zwischen CDU und Hotel-Investor. Das Luxus-Resort will den bis dato öffentlichen Weg über das Hotelgelände von der Gemeinde pachten und mit einem Tor verschließen. Die Debatte um das Thema gipfelte jetzt in einer öffentlichen Schlammschlacht: Die CDU erhebt in einem Infoblatt zur Europawahl Vorwürfe gegen Bürgermeister und Investor – Letzterer feuert mit einem elf Seiten langen Schreiben an alle Haushalte der Gemeinde zurück.
Noch führt die Parkallee als öffentlicher Weg über das Gelände des „Weissenhaus Grand Village Resort“. Jan Henric Buettner, Inhaber des Luxushotels, will den Durchgangsverkehr künftig jedoch begrenzen. Bürgermeister Eckhard Klodt (BGW) bestätigt, dass die Gemeindevertretung grünes Licht für den Bau eines Tores gegeben hat. Die Einzelheiten für einen weiterführenden Beschluss – darunter die geplante Verpachtung des Weges an die Hotelgesellschaft – würden zurzeit vorbereitet. Laut Jan Henric Buettner soll durch die Maßnahme eine größere Privatsphäre für Hotelgäste erreicht werden. Auf Dauer könne es nicht funktionieren, wenn „Touristen aus günstigeren Unterkünften ständig bei Superstars und Milliardären ins Fenster schauen“. Denn längst nicht alle Passanten würden auf dem öffentlichen Weg bleiben. Für Einwohner der Gemeinde solle es künftig gegen 30 Euro Pfand eine „Weissenhaus-Card“ geben, mit der sie das Tor passieren können. Diese Lösung sei gemeinsam mit der Gemeindevertretung erarbeitet worden, so Buettner, die Rückmeldungen aus der Gemeinde seien zu 99 Prozent positiv.

Gast  |  29. August 2020 16:21
ALSO:
Milliadäre und Superstars wollen keine "Touristen aus günstigeren Unterkünften" auf dem Ressort-Gelände! (Strand, Parkplätze und Hotelgelände.)

Gast  |  29. August 2020 17:39
Das wird noch lange nicht das Ende sein! Einen stabilen Zaun in Öko-Grün gibt es auch schon an der Zufahrt zum Parkplatz alte Liebe. Aufmerksame Besucher werden in der unübersichtlichen Kurve in Fahrtrichtung Ostsee rechts, diesen schönen Zaun an dem Feldweg gesehen haben. Da konnte man vor kurzem noch durch das Feld Richtung B202 zu Fuß u. mit Fahrrad. Dicht! Der Mann hat mal eben ein Dorf mit Schloss gekauft und sperrt nun in Salami Taktik alle aus. Dabei gibt er der Presse freundliche Statements mit dämonischem lächeln als Unterton.

Gast  |  29. August 2020 17:52
Und nochmal: das Hotel wirft nicht die Kohle ab, die es sollte. Nun noch Corona. Fragt mal die Crowd Investoren und guckt auf northdata. Da muss optimiert werden. Und nebenbei hängen da für die Gemeinde fast 200 Arbeitsplätze dran. Da hat einfach keiner was von Zuviel Unruhe und Trubel. Die 5-10 Windsurftage sind Pubs egal

Gast  |  30. August 2020 10:28
"Milliardäre und Superstars"... Made my day!!! Kiter halt😂

Gast  |  1. September 2020 14:31
Hallo Daily Dose Redaktion,

welche temporäre Lösung meint Ihr denn im Artikel? Die sinnvolle Lösung mit der App wird doch gar nicht unterstützt vom Ressort...? Und den Ansprechpartner kann die Surfszene nicht stellen... Bliebe doch nur, die Latte ein, zwei Dezimeter höher zu legen, damit der Familien-Caddy mit Dachbox und der T6 mit Solarzellen durchpasst, aber nicht das Riesenwohnmobil...

Gast  |  1. September 2020 14:36
Surfer-Strandampel:
grün - auf
rot - zu

Gast  |  1. September 2020 15:14
Die Lösung mit der App könnte man auch noch weiterführen. Mit etwas Individualprogrammierung könnte man z.B. nur einen vollflächige und lautstarke Meldung "Heute bitte Schranke öffnen" auf einem Tablet an der Wand im Büro anzeigen lassen.
Die Trigger-Daten dafür würde Windfinder vermutlich gerne liefern. Und das Tablet könnte man mit einer kleinen Sammlung auch schnell finanzieren.

Unabhängig davon finde ich die Entwicklung auch sehr traurig. Aus einem schönen Fleckchen Erde, das für alle zugängig war, ist ein elitäres Resortgelände mit vielen Einschränkungen drum herum geworden. Klar Wirtschaft, Arbeitsplätze. Aber die Entwicklung der Einschränkungen geht wohl auch in Zukunft immer weiter, obwohl wirtschaftlich nicht notwendig. Das hatte der Herr Besitzer mal anders versprochen :-(

Klar muss man sich an die Stvo-Regeln halten, ich habe aber das Gefühl, dass es hier eigentlich um die Interessen des Resorts geht, die solventen Touristen nicht zu belästigen. Das kann eigentlich nicht im Sinne der Gemeinde sein.

Vielleicht doch eine Petition?

Gast  |  1. September 2020 15:51
Die Begründung für die Schranke: Wohnmobilisten campen dort wild aufgrund der Sommerferien gepaart mit Corona-Reiseboom in deutschen Landen...
Von daher kann man die Schranke (jetzt) nach Ende der Ferienzeit bis zu den nächsten Sommerferien ja abnehmen. Und wenn es der Gemeinde ein solches Anliegen ist, Wildcamper vom Parkplatz fernzuhalten, könnten sie ja dann denen (die es verursachen) mal das Ordnungsamt vorbeischicken!
Oder soll die Schranke am Ende doch nur ein Vorwand sein, die "Milliardäre und Superstars" vor dem steuerzahlenden "Pöbel" zu schützen? Mir scheint es fast so...

Gast  |  1. September 2020 18:07
Tja Leute, und das ist erst der Anfang. Die Privatisierung der Welt geht weiter und das ist kein Naturgesetz, das ist pure Ideologie, die man uns als Naturgesetz verkaufen will, damit wir uns damit abfinden.

Gast  |  1. September 2020 19:23
Mal ehrlich, würdet ihr als Besitzer eines privaten Wasserzugangs diesen bei Wind für die Windsurfer aus der Großstadt öffnen damit die dann euer Gründstück zuparken/-müllen und noch nicht mal bereit sind einen geringen Obolus dafür zu geben? Ich nicht.
Grüße Tom

Gast  |  1. September 2020 19:49
Der Wasserzugang war nicht immer privat. Ist es legitim das sich ein Privatmann öffentlichen Grund kaufen darf, ohne das die Allgemeinheit vorher gefragt wurde, und das betrifft nicht nur die Menschen die in der Gemeinde leben, 5 Millionen EU Strukturförderung von der Allgemeinheit einkassiert, und als Dankeschön diese Allgemeinheit von der Strandbenutzung aussperrt?

Gast  |  1. September 2020 20:10
....Danke an den Kommentar vor mir. Wie kann es sein das Private uns das Recht nehmen können unser Allgemeingut zu nutzen. Hier sind in erster Linie die Kommunen schuld, die unter fadenscheinigsten Gründen wie Infrastrukturförderung, Arbeitsplatzschaffung etc. ihr wertvollstes Gut quasi verschenken. In zweiter Instanz sind wir schuld da wir dies immer öfter dulden.

Gast  |  1. September 2020 21:49
Der Alteigentümer musste alle paar Jahre einige Hektar Land verkaufen um das Gut mehr schlecht als recht zu erhalten. Der jetzige Eigentümer hat es wieder für Jahrzehnte renoviert und es eben für den entsprechenden Preis auch der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt. 2,10 Meter ist doch fair und alles andere als gesperrt. Schließt Euch doch zusammen. Irgend jemand wird im Bekanntenkreis doch schon ne niedrigere Karre haben. Oder habt Ihr alle keine Freunde?

Gast  |  1. September 2020 22:06
Der Lösungsvorschlag mit der Windfinder App "öffnen bei Wind" aus dem DD-News-Artikel ist konstruktiv, danke an die, die sich dafür einsetzen. Danke ebenfalls an den Besitzer, dass es in den letzten Jahren seit dem Kauf recht gut geklappt hat mit Surfern und Ressort. Vielleicht stimmt der Besitzer einem Probelauf zu der "Windfinder-App-Lösung" für eine gewisse Zeit zu? Noch praktikabler, um Übernachtungen auszubremsen, scheint mir ein Parkverbot z.B. zwischen 0 und 6 Uhr, ähnlich dem an anderen Strandparkplätzen. Aus Laiensicht scheint dies auch kontrollierbar zu sein. Mich interessiert unabhängig davon, die Meinung der Gemeindevertreterinnen/er zum faktischen Ausschluss für Menschen mit hohem Auto durch die Schranken und ob es z.B. ein festgeschriebenes Wegerecht/ Zufahrtsrecht zum Meer oder ähnliches gibt. Und falls ja, ob das auf eine gewisse Autohöhe beschränkt ist. Möglicherweise war die auch hier oft wiederholte Aussage aus der Zeit des Verkaufs, dass anderen Personen wie Surfern neben den Ressort-Gästen der Zugang zum Meer erhalten bleiben soll, auch einfach eine mündliche Aussage gewesen. Aber selbst dann würde ich nach allem, was ich vom Besitzer mitbekommen habe, ihn so einschätzen, dass er zu der Abmachung weiterhin steht. Ich hoffe jeder Surfende trägt dazu bei, dass ihm das leichter fällt, z.B. in dem wir Personen, also auch Nicht-Surfende, ansprechen, die meinen, dort campen oder Müll hinterlassen zu müssen etc. VG Christian

Gast  |  1. September 2020 22:14
Was ist da los? Die Ostsee ist kein Privatbesitz u. jedem Surfer sollte der Zugang zum Spot ermöglicht werden! Egal ob mit Womo oder PKW. Da muss mal die Gemeinde/Politik eingreifen...PRO SURF

Gast  |  1. September 2020 23:21
Gibt es gar ein Anrecht auf hohe Fortbewegungsmittel? Müssen Tankstellen und Autobahnbrücken in der Logik mancher lieber 5 Meter Durchfahrtshöhe haben? Und was ist eigentlich mit der Strassenbreite? Unerträglich, dass man mit zwei SUVs oder Womos nicht mit 100 an die meisten Spots nebeneinander fahren kann. Da müssen die Gemeinden aber ganz schnell nacharbeiten, denn die Ostsee gehört uns doch allen😃

Gast  |  1. September 2020 23:37
....mal schauen wie lange es noch gut geht mit dem Resort. Wenn man sich die Bilanzen beim Bundesanzeiger dieser Gesellschaft anschaut, dann ist diese Firma sehr, sehr überschuldet, vielleicht löst sich das Thema eh von alleine auf, denn die haben auch Corona zu spüren bekommen und können auch jetzt nicht den Normalbetrieb machen. Deswegen, erstmal entspannt das Thema beobachten und im Zweifel Board unter den einen Arm und Segel mit Gabelbaum, Mast und Trapez zusammenknoten im anderen Arm rüberlaufen, man muss ja nicht direkt an der Wasserkante parken :-)

Gast  |  2. September 2020 06:56
Wo soll man denn auf der Seite von Weissenhaus außerhalb des Parkplatzes parken können?

Gast  |  2. September 2020 08:31
Außerhalb liegen keine Parkplätze, entweder 2,1m am linken Parkplatz, 2,3m + teuer rechts und dann noch 70 Womostellplätze für 20€/Nacht, ebenfalls rechts. Ein Hochdachbus kann nirgends parken - deshalb neue Schranke weg von Ende bis Anfang Sommer. Easy, oder?

Gast  |  2. September 2020 09:42
Was steckt dahinter?
Mit Weißenhaus ist laut Wikipedia ein 75 ha großes Gelände mit zwei Kilometern Strandlinie in der Hand des Investors. Dort zu übernachten kostet etwa 1600 Euro für drei Nächte.

Der Besitzer erhielt, ebenfalls laut Wikipedia alleine von AOL nach einem jahrelangen Rechtsstreit zusammen mit einem Geschäftspartner 160 Millionen Euro.

Diese Fakten sollten helfen diesen die Parkplatzproblematik in den größeren Kontext zu setzen. Es geht hier nicht um ein kleines Grundstück, um das man mal eben herumgehen kann. Es geht um 75 ha und zwei Kilometer Küstenlinie.

Es gibt in Deutschland den Begriff des sozialpflichtigen Eigentums. In Art. 14 Abs. 2 Grundgesetz steht: „Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.“

In diesem Sinn ist es vollkommen legitim von der Surf-Community Forderungen zu stellen.

1.) Die Höhenbeschränkung muss dauerhaft entfernt werden.
!! Ordnungswidrigkeiten (Müll, illegales campieren) können und müssen anders geahndet werden, als über eine Kollektivstrafe !!

2.) Im Gegensatz zu einer Einschrankung muss im Sinn des Grundgesetzes über einen Ausbau der Nutzung zum Wohle der Allgemeinheit nachgedacht werden.

3.) Die Bedingungen, die vom Ressort genannt werden und die unverständliche Negierung einer automatisierten Vorgehensweise sind nur dann verständlich, wenn sie einer Strategie unterliegen.

Nämlich der, die Surf-Community am Ende bloßzustellen. Schlagworte wie „Die Surfer wissen sowieso nicht was sie wollen, die können sich ja nicht mal untereinander einigen“ bieten sich dann an. Und zack ist die Höhenbegrenzung (und weitere mögliche Einschränkungen) in Stein gemeißelt.

4.) Wäre der Eigner ein wirklich netter Mensch, würde er aus eigener Motivation Infrastruktur spendieren, die die Strandnutzung einfacher macht und nicht schwieriger.

Nochmals: Wir dürfen nicht vergessen, das die Community hier jemanden gegenübersteht, der 3,5 Milliarden Euro von der Bertelsmann AG forderte und der einen jahrelangen Rechtsstreit um diese Summe übersteht. Seid nicht naiv!

Die Surf-Community hat äußerst gute Karten, muss sich aber organisieren und sollte dringend über die Ausübung des Demonstrationsrechtes nachdenken.

Nochmals: Ordnungswidrigkeiten (Müll, illegales campieren) können und müssen anders geahndet werden, als über eine Kollektivstrafe !!

Gast  |  2. September 2020 10:22
Als Westküstenbewohner kommen mir die Tränen. Hier geht es doch nur um eine Schranke. Gibt es weiter östlich an der Seestraße nicht Parkplätze und in Weißenhäuser Strand? Wenn Ihr schon hohe Karren fahrt, nehmt Euch ein Wägelchen mit und schiebt Euer Gerödel zum Wasser, anders läuft das in SPO im Winter auch nicht. Aber das ist für kaptalismuskritische WoMo Fahrer offenbar schon zu viel Aufwand, die gehören in die erste Reihe.

Gast  |  2. September 2020 10:44
@02.09.2020 10:22
Nicht möglich, da keine anderen Parkplätze in Reichweite.

Gast  |  2. September 2020 10:45
@Gast 10:22
Nein, gibt es nicht.
Einfach mal selbst hinfahren und dann erst urteilen.
Aus der Ferne ohne Ahnung,und als offensichtlicher nicht Weissenhaus-Surfer, kannst du so etwas natürlich einfach vorschlagen.
Was wir hier und in Dameshöved erleben sind halt die sozialen, überflüssigen Dauerschäden von Corona.

Gast  |  2. September 2020 11:21
Fiktiv: Heiligenhafen schließt Steinwarder für Wohnmobile & Co, parken ab jetzt im Ort......und so geht es weiter.....
Ganz ehrlich, in St.Peter funktioniert es mit Wohnmobilentagsüber am Strand, nachts einfach runter, sonst Strafe. Höhenbegrenzung ist nur Bequemlichkeit auf Kosten der Allgemeinheit. Ist diese Eigeninteresse legitim?

Gast  |  3. September 2020 13:06
Ich finde es granaten-stark vom Resort auf uns Surfer zu zu gehen!! Ein toller Umgang für ein Problem, dass ich in Zukunft an vielen Spots sehe.

Vanlife ist hip und am besten da, wo was los ist. Auch Besitzer von 7,5to luxus-womos scheinen Interesse zu haben, der Surfweld nahe zu sein und den Sport zu beobachten. Kann ich verstehen ist ja auch der geilste Sport der Welt. ;)
Überhaupt gar nicht geht es, wenn Müll, oder andere Hinterlassenschaften zurück bleiben! Und da sind leider auch Wassersportler angesprochen.
Als Konsequenz befürchte ich, dass unser Sport in Zukunft praktisch nicht mehr ausführbar ist, weil man Fahrzeug-bedingt schlicht weg nicht mehr mit Material an einem SPOT aufs Wasser zu kommen.
Um das zu verhindern sehe ich mehre Punkte wichtig zu kommunizieren und finde es klasse, das die Redaktion von dailydose diese Kommunikation führt und fördert.
1.) Wir sind alles Gäste. Egal wie lange wir an meinem Ort schon Surfen, Baden, Schwimmen oder Spazieren gehen. Alle dürfen ihre Vorlieben ausleben, solange niemand gestört wird.
2.) Surfen geht nicht überall wo es Wind und Wasser gibt. Der Zugang zu einem Surfspot ist wichtig um eine "Sport-Disziplin" wie bsw. wave aus führen zu können. Je nach Windrichtung gibt es häufig keine bis fast keine Ausweichmöglichkeiten. Gerade der Ärger über mutmaßlich verabredete "Versammelungen" zu Lockdown-Zeiten haben mir gezeigt, wie groß die Unwissenheit über unseren Sport ist. Wenn sich Hundert Surfen an einem Ort "versammeln", um dort zu Surfen, tun sie das in der Regel ohne größere Verabredung, oder weil man gerne an einem überfüllten Spot surft, sondern leider nur weil bei den aktuellen Bedingungen nur ganz wenige Spots funktionieren.
3.) Selbst wenn Surfer für die Tourismusbranche häufig als nichts einbringende Selbstversorger oder Tagesgäste gelten, ist die Aktion auf dem Wasser eine Attraktion. In Heiligenhafen ist bei ungemütlichem Wetter die Promenade gut besetzt mit Zuschauern, auf Fehmarn konnten sich beflügelt vom Surfercharm eigene Klamottenmarken in Burg etablieren usw.
Gastro, Geschäffte und Vermietung sollten also Interesse an einer Symbiose mit Surfen haben.
Bitte achtet darauf, insbesondere in der Haubtsaison den Tourismus nicht zu behindern, sonst sind Konflikte vor programmiert.
4.) Beschützt und pflegt eure Spots. Jeder sollte immer bei sich selbst Anfangen und darauf achten sich so zu behandeln, dass niemand gestört wird. Manchmal übersieht man aber im Eifer des Gefechte einen eigenen Fehler. Bin ich verärgert oder möglicherweise Verursacher, suche ich freundlich den Dialog. Frage nach oder weise vorsichtig darauf hin und betone, wie unangenehm mir es ist auf die geltenden Regeln hin zu weisen und erklärt die drohenden Konsequenzen für den Sport "Surfen".
Findet ihr Müll am Strand oder Parkplatz nehmt euch ein Herz und nehmt ihn zur Not mit nach Hause. Ihr seit ein gutes Vorbild, stärkt das Immage des "Surfers" und sorgt nebenbei dafür, dass wir nicht bald alle im Müll surfen.
Vielleicht schaffen wir es so, die Spots die es noch gibt zu bewahren.

Gast  |  3. September 2020 16:54
@11:21 nicht fiktiv! Steinwarder ist de-facto dicht für WoMos. An der Surfwiese passen nur ein paar Busse drauf. Der grosse Parkplatz vorne ist für PKW only! Da sich aber keiner wirklich dran hält finden wir dort auch demnächst eine Höhenbeschränkung. Warum der grosse Parkplatz allerdings nur für PKWs sein soll muss man nicht verstehen...
@13:06 Ich stimme uneingeschränkt zu. Besonders zu Punkt 4!

VG
Thomas

PS:
Schreibt doch einfach Eure Namen drunter. Dann muss man sich nicht mit Uhrzeiten anreden :-)

Gast  |  3. September 2020 19:41
Nach mir noch ein Kommentar und wir haben die 100 ter Kommentar Marke geknackt. Das freut die Redaktion und den Turmvater von Elmenhorst.
Nächste Woche kommt Wiiiiiiiiinnnnnddd.
Hang loose everybody

Gast  |  3. September 2020 20:56
100er😂Hab ich jetzt den Schlüssel für die Schränke gewonnen? Ich teile den Gewinn gern mit Euch und öffne sie für uns...

Gast  |  4. September 2020 13:50
Was ist mit dem Winter? Fährt da einer los ud macht die Schranke auf für 5 Leute? Bei 3 Grad brauch ich die Standheizung und die hat nur mein Bus. Woher weiss ich ob dann auf ist??

Gast  |  4. September 2020 16:42
Im Winter ist eine hypnotische Öffnung der Schranke durch den Turmvater von Elmenhorst geplant. Allerdings ist dieses abhängig vom Ausgang der Grömitz-Pelzerhakener x-Treme Speedweek.

Gast  |  5. September 2020 09:26
Ich bin auch mit Wohnmobil unterwegs. Insofern muss ich mich darauf einstellen, dass ich zu gewissen Spots gar nicht oder nur schwer hinfahren kann. SW am WE, da fällt für mich Daze z.B. flach. Da kann ich dann nicht hinfahren das bin ich gewohnt. Für Weißenhaus hätte ich jetzt gedacht, dass ich einfach zum WOMO Stellplatz und von da laufe ich dann mit Wagen zum Strand. Das müsste doch noch möglich sein?

Gast  |  6. September 2020 14:56
Immer die gleiche Leier, erst vollmundige Versprechen des Investors, das Surfen weiterhin möglich sein soll, aber mit klassischer Salami-Taktik die Rolle rückwärts.

Am einfachsten wäre doch: Schranke weg und Nachtparkverbot. (Pkt 1.4)

Ordnungsamt und Polizei haben doch gerade beliebig viel Zeit, um die Teilnehmer jeder Grillparty durchzuzählen, da wird ja noch ne kleine Nacht-Runde zum Parkplatz möglich sein, um die Falschparker zu schnappen
Gleichzeitig sollte das Parken am Deich günstiger werden (also Pkt 2.3), um den Parkplatz an der alten Liebe zu entlasten. Ich weiß, der Preis soll den Pöbel vom Ressort abhalten, aber das Preis-/Leistungsverhältnis ist einfach unterirdisch. 2- 4 mal so teuer, wie an anderen Spots, dafür kaum Infrastruktur.

Gast  |  6. September 2020 15:36
Hallo Redaktion,
ich finde gut, dass hier von eurer Seite klärende Worte kommen. Die Teilnahme hier zeigt, wie wichtig das Thema geworden ist. Statt gegenseitig aufeinander los zu gehen, würde es Sinn machen, wenn es "Sprecher" der Surfkommunity geben würde, die die Anliegen der Wassersportler vertreten würden. Grundsätzlich müssen die Gemeinden mehr Parkplätze zur Verfügung stellen. Am Muschelriff ist das doch ein Witz, dort sitzen bei gutem Wetter allein 100 Zuschauer. Das kann man blöd finden, ist aber ein Fakt, wenn schon die Surfschulen im Sommer mit 100 Schülern dort antreten. Wenn ein Spot so beliebt ist, sollte auch die Infrastruktur mit wachsen. Am Ostsee ist es das gleiche. Man kann ja nicht erwarten, dass nur die Reichen und "Schönen" aufs Wasser können, die sich ein Zimmer im Hotel am Beach leisten können...(Weißenhaus)

Gast  |  6. September 2020 18:25
"Am Ostsee ist es das gleiche. Man kann ja nicht erwarten, dass nur die Reichen und "Schönen" aufs Wasser können, die sich ein Zimmer im Hotel am Beach leisten können...(Weißenhaus)"

Doch, wir sind ökonomisch irrelevant, bzw. in den Augen dieser schönen und Reichen nutzloser „Humanschrott“.

Gast  |  6. September 2020 20:51
? Der Parkplatz Alte Liebe war schon vor der Höhenbeschränkung für Wohnmobile gesperrt. Haben sich leider zu viele nicht dran gehalten. Jetzt halt die konsequentere Maßnahme.

Bin auch dafür die Höhenbeschränkung in Dazendorf vorne an die Strasseneinfahrt zu verlegen. Das Parken der Womos und Vans im Minikreisel und am Straßenrand geht gar nicht.

Gast  |  7. September 2020 10:16
Hallo Gast um 18.25 Uhr.
Ja, der "nutzlose Humanschrott" mag diesen Materialisten ja einfach lästig erscheinen.....und doch sind diese auch von uns abhängig: Solange wir uns alles bieten lassen, können diese in ihrer blasierten Blase existieren. Aber was hat mehr Substanz....eine gute Welle zu nehmen oder ein Glas Champagner zum Frühstück?
Nur solange wir uns nicht einig sind, können die in ihrem Schlösschen sitzen. Weißenhaus war der schönste Surfspot der Ostsee. Dann wurde der "lästige Humanschrott" auf einen Drecksplatz verbannt und um den prügeln wir uns auch noch. Die Tendenz ist überall am Ostsee die Gleiche. Für den "Humanschrott" gibt es keine Lobby, solange er sich das bieten lässt. Dazu noch mal was: Auch "Humanschrott" muss mal scheissen, und wenn die goldenen Toiletten im Schlösschen nicht geöffnet werden, dann eben in die Büsche. Man kann ja auch wie in Altenteil ein öffentliches Toilettchen einrichten, das bekommen ja die Dänen auch hin.
Ich jedenfalls habe Verständnis für jeden Humanschrott, der dem Herrn Schlossinwestor vor die Tür kacckt. Das ist nun mal ein Grundbedürfnis.

Gast  |  7. September 2020 11:50
Hi, das mit dem Humanschrott habe ich nicht geschrieben weil ich das selber so sehe, sondern weil ich diesen Leuten eine menschenverachtende Ideologie unterstelle. Noch ziehen sie einen Zaun um sich selber um von uns nicht behelligt zu werden. Wenn die Entwicklungen so weiter gehen werden vielleicht irgendwann Zäune um uns gezogen.

Ein Zitat von Noam Chomsky:
"Was können wie tun? So ungefähr alles was wir wollen. Tatsache ist, dass wir in einer relativ freien Gesellschaft leben. Die ist nicht vom Himmel gefallen. Die Freiheiten die wir haben, wurden in harten, schmerzlichen, mutigen Kampf erstritten, aber nun haben wir sie. Sie sind unser Erbe, ein Erbe, das uns die Kämpfe anderer hinterlassen haben"

Was er damit meiner Meinung nach meint ist das alle unsere Rechte Freiheiten die wir heute haben, mühsam erkämpft wurden, und keine Selbstverständlichkeiten sind. Es gibt immer noch Kräfte die uns diese Rechte und Freiheiten
wieder wegnehmen wollen. So subtil und mit psychologischen Tricks arbeitend, das viele es gar nicht merken, oder es sogar völlig in Ordnung finden.

Gast  |  7. September 2020 12:03
Der "Humanschrott" hat nach deren Ideologie keine Bedürfnisse wie Surfen zu haben. Er soll gefälligst arbeiten und die Rendite erwirtschaften, während man selbst beim Champagnerfrühstück mit freiem Ostseeblick genüßlich die schwarzen Zahlen checkt ...Was wäre wenn der "Humanschrott" sich beim nächsten passenden Wind in WH verabredet, seinen "Blechschrott" massenweise einfach dort abstellt und gemeinsam Surfen geht! Dann kostet es halt mal 30,00 EUR aber ein Zeichen ist gesetzt...

Gast  |  7. September 2020 13:34
Bin dabei. Druck aufbauen macht auf jeden Fall Sinn.
Ein amerikanischer Wissenschaftler vom MIT (Name entfallen, kann ich aber raus suchen ) vertritt die These das wir nur dann Demokratie und Freiheit haben wenn die Kosten für Repression höher sind als die die Demokratie verursachen.

Gast  |  7. September 2020 13:37
Schranke ganz tief! 20cm
Dann komme ich noch rüber!

Gast  |  7. September 2020 16:19
@ Gast 07.09.2020 11:50
Schön gesagt, das Gefährliche ist, das die 0,01% sich noch nicht mal mehr hinter Subtilität verstecken müssen. Der Radau wird einfach so hochgefahren, das man gar nicht hinterherkommt, was wirklich Sache ist. Naomi Klein: Desaster capitalism..
Off-Topic off ;-)
Also ja, Aktionen könnten helfen ;-)

Gast  |  7. September 2020 21:44
Liebe Leute, um Druck aufzubauen ...koennte das Thema nicht bei der Presse Anklang finden, haben wir Journalisten hier an Bord ?



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Verein: Deutscher Windsurfer Club e.V. (Siek: 26.8 km)
Surfschule: surfing Kalifornien (Kalifornien: 29 km)
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Surfschule: Wingsurfschule Fehmarn (Fehmarn: 30.8 km)
Surfshop: Kitekollektiv (Laboe: 36.4 km)
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Hersteller: Chinook (Kiel: 38.5 km)
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