Windsurfen bei Sturmtief Sabine auf Langeland
Die ersten Schläge hatte ich genug Wind um schon mal ein bisschen zu springen, nur zum Abreiten fehlte es an Wind und Wellen. Kurze Zeit später gesellte sich Steffi dazu und wir surften am nördlichen Zipfel der Bucht direkt vor der Felskante.

Unsere Theorie, dass dort die größten Wellen sein müssten bestätigte sich im späteren Verlauf nicht, auch der Backwash wurde mit zunehmendem Wind immer stärker und zerstörte die letzten brauchbaren Wellen. Während ich vom Wasser ging, um noch auf den richtigen Sturm zu warten, fiel Steffi etwa 500 Meter weit ab um sich eine weitere Bucht im Norden anzusehen.

Nachdem ich mich umgezogen hatte begab ich mich auf einem der vielen Schleichwege durch ein kleines Wäldchen, um in die nächste Bucht zu gelangen. Es schien so, als hätten wir das gefunden wofür wir hergekommen waren.
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Sturmtief Sabine auf Langeland/Dänemark
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