Windsurfurlaub auf Sardinien

Windsurfurlaub auf Sardinien

Chris Hafer hat Sardinien erkundet und einen großen Spotguide mitgebracht.

„Verdammt lang her, verdammt lang“…wahrscheinlich der bekannteste Song von Wolfgang Niedecken und seiner Band BAP aus dem Jahr 1981. Also auch verdammt lang her, dass dieser Song geschrieben wurde. Aber immer noch steht Wolfgang Niedecken mit seiner Band auf den Bühnen und füllt Clubs, Arenen und Stadien. Noch immer gehört dieser Song zum festen Programm eines BAP-Festivals, und noch immer feiert das gesamte Publikum diesen Song und singt ihn von der ersten Strophe an lauthals mit.

Verdammt lang her ist es auch, dass ich das erste Mal auf Sardinien war, einen Freund besuchte, der für ein Jahr dort arbeitete. Der sich von dort aus meldete und berichtete, die Windsurfbedingungen seien ganz gut. Und ob ich ihm zu Weihnachten nicht die Plätzchen seiner Eltern vorbeibringen könnte. Das mit den ganz guten Windsurfbedingungen war nur geringfügig untertrieben, soviel stand schon fest, nachdem ich erstmals, damals im Kombi, mit einem Kumpel die Insel umrundet hatte. Damals noch ohne Internet, ohne Windvorhersage, ohne Spotguides. Nur mit einer Karte der Insel mit handschriftlichen Vermerken, eine gewisse Ähnlichkeit mit der Karte der Schatzinsel war vorhanden. Und natürlich den Weihnachtsplätzchen. Die kamen sogar beim Empfänger pünktlich an, nur um da meiner Tollpatschigkeit geschuldet samt Dose auf dem Boden zu landen…aber auch gekrümelt waren sie lecker…

Windsurfurlaub auf Sardinien

Es gibt Orte, die etwas Magisches haben, die sich schon am ersten Tag einfach richtig und gut anfühlen. An denen man sich wohl fühlt. Über die man früher nur gelesen oder von denen man gehört hatte. Die dann irgendwann selbst eine eigene Vergangenheit bekommen, mit vielen Erinnerungen, quasi eine weitere Facette oder Schicht.

Sardinien ist so ein Ort für mich. Ich habe das Glück inzwischen relativ viel in der Welt herumgekommen zu sein. Und auch immer wieder neue Orte zu entdecken, die man so eigentlich nicht auf dem Zettel hatte. Die abseits liegen. Die rau und unverfälscht sind. Die einen überraschen und packen. Und in all den Jahren war eigentlich kein Trip schlecht, selbst wenn die Surfbedingungen es waren. Wenn man mit den richtigen Leuten reist, ist auch Flaute nicht schlimm. Denn es gibt immer so viel zu entdecken und zu erleben, wenn man es zulässt.

Mich hat Sardinien nicht nur wegen seiner unglaublich schönen Natur mit karibischen Wasserfarben und einsamen Buchten sofort gefangen genommen. Sondern auch weil man unterbewusst spüren kann, wie vielschichtig die Insel ist, dass sie mehr Lagen an Geschichte als - um einen bildlichen Vergleich zu bemühen - eine gute Lasagne hat, alles miteinander verwoben ist.

Windsurfurlaub auf Sardinien

Gerade in den stillen Momenten irgendwo am Strand, mit den zeitlosen Bergen im Hintergrund, dem leichten Geruch von Holzfeuer von irgendwo, dem Soundtrack von ein paar blökenden Schafen, setzt zumindest in meinem Kopfkino eine Zeitreise ein. Wie es wohl war, als 2.000 vor Christus die ersten Einwohner Sardiniens ihre bleibenden Spuren auf der Insel hinterließen. Ihre Nuraghen, steinerne Türme und Burgen errichteten. Brunnentempel erbauten, die mit ihrer Präzision jeden sardischen Handwerker an seine Grenzen kommen lassen würden, um das lebensnotwendige Wasser zu verehren. Die die gesamte Insel mit einem engen Netzwerk an Nuraghen überzogen und seltsame Bronzefiguren und aus Stein gehauene Gigantenfiguren hinterliessen, für die die Wissenschaft bis heute noch keine plausible Erklärung hat und über deren Kultur quasi nichts bekannt ist.

Hochrechnungen zufolge war Sardinien damals dichter besiedelt als es das heute ist. Zumindest wenn man die Touristen in der Saison mal außen vor lässt. Denn so viele Menschen, wie sich gerade im Sommer auf Sardinien tummeln, dürfte es 1000 Jahre vor Christus im gesamten Mittelmeerraum nicht gegeben haben, zumindest gefühlt.

Windsurfurlaub auf Sardinien

Nach der mysteriösen Nuraghenkultur kamen die Phönizier, die Römer, die Spanier, die Piraten, die deutschen Besatzer im 2. Weltkrieg…und alle hinterließen ihre Spuren, nicht nur in Bauwerken. Und all das merkt man, wenn man sich drauf einlässt, darauf achtet.

Dass sich Geschichte wiederholt und immer wieder neue Gruppen übers Meer kommen, sieht man an den schon angesprochenen Touristen. Nach einem sardischen Sprichwort kommt übers Meer nie etwas Gutes, auch ein Grund, warum die meisten Städte entfernt von den Stränden im Innenland erbaut wurden und die gesamte Küste mit einem Netz an Wehr- und Signaltürmen umzogen ist.

Wie ganz allgemein Tourismus oft für die jeweils angesagte Region ein Problem darstellen kann, ist auch auf Sardinien in den letzten Jahren feststellbar, dass immer mehr Touristen gerade mit Wohnmobilen ein Problem darstellen, weil immer mehr Strände vor lauter Wohnmobilen selbst in der Vorsaison kaum noch zu sehen sind. Gerade wenn offizielle Campingplätze oft noch geschlossen sind, sollte wirklich jeder auf sich und sein Verhalten achten, keine Spuren und Müll hinterlassen.

Windsurfurlaub auf Sardinien

Letzteres wird durch das sardische Müllentsorgungssystem nicht gerade einfacher gemacht. Es gibt keine flächendeckende Müllabfuhr mit monatlichen Gebühren, vielmehr müssen die Sarden ihren Müll kostenpflichtig selbst in entsprechenden Containern entsorgen. Ob das tatsächlich immer so geschieht, ist nach einer Radtour durch die Berge mehr als anzuzweifeln, wenn man bei 7km/h am Anstieg trotz Sauerstoffschuld mal die Zeit hat, seitlich in die Straßengräben zu schauen. Auch der Umstand, dass an den meisten Promenaden oder Orten inzwischen keine öffentlichen Mülleimer mehr zu finden sind, macht es nicht gerade sauberer oder einfacher. Waren früher vor allem Geheimtipps unter Surfern nach der nächstgelegenen Trinkwasserstelle und Brunnen der heisse Renner, ist inzwischen die ordnungsgemäße Möglichkeit zur Entsorgung seines Mülls ähnlich hoch gehandelt.

Denn was die illegale Müllentsorgung in der Botanik auf Dauer anrichtet, sieht man bei einem Strandspaziergang, egal wie geschützt die Bucht liegt. Plastik hat inzwischen Muscheln und natürliches Treibgut mengenmäßig weit überholt. Und wenn man sich mal genau anschaut, wie der Sand inzwischen mit Mikroplastik durchsetzt ist, wundert einen eigentlich nicht mehr, dass Kulturen immer wieder aussterben. Vermutlich wird unser Plastikmüll aber sogar die steinernen Überreste der Nuraghenkultur überdauern.

Windsurfurlaub auf Sardinien

Trotzdem fahre ich immer wieder gerne dorthin, nur vielleicht bewusster als ich es früher getan habe. Es ist schön festzustellen, dass aus Bekanntschaften von früher inzwischen Freunde geworden sind, die einen derart herzlich willkommen heißen, dass es sich anfühlt, wie nach Hause zu kommen. Daniele, Gigi, Matteo… sie alle empfangen mich immer wieder mit offenen Armen und sind stolz auf ihre Insel. Genau das sind für mich die Momente, für die ich sehr dankbar bin, dass Windsurfen und Reisen es mir ermöglichen, Gleichgesinnte zu treffen, etwas gemeinsam zu haben, egal wie unterschiedlich unsere Herkunft und unser Alltag sein mag.

Ich habe zwar immer noch die alte Karte von Sardinien mit den eingezeichneten Fundorten bzw. Surfspots, aber heute richte ich mich dann doch eher nach den Wettervorhersagen oder den Tipps der Einheimischen und lasse mich über die Insel treiben, immer auf der Suche nach den besten Bedingungen. So ist jeder Trip dann doch wieder anders, und auch immer wieder finde ich auf der Insel neue Orte, erlebe neue Momente und Überraschungen. Und dieses Frühjahr meinte es der Windgott gut mit mir, an 11 von 14 Tagen war ich auf dem Wasser. Von perfekten Slalombedingungen mit glattem Wasser bis zu erstaunlichen Wellen, dazu jede Menge Sonnenschein… Sardinien wie aus dem Bilderbuch, einfach zum Genießen.

Und genau wie Wolfgang Niedecken mit seiner Musik machen viele von uns das, was sie wirklich bewegt, auch immer noch, und immer noch zaubert es ein Lächeln ins Gesicht. Reisen und Windsurfen, und auch immer wieder zu Orten, die für einen selbst eine besondere Bedeutung haben.

PS: BAP feiert dieses Jahr das 50. Bühnenjubiläum….da bleiben mir hoffentlich auch noch einige Jahre…

Windsurfurlaub auf Sardinien

Anreise:
Inzwischen gibt es mehrere günstige Flugverbindungen aus Deutschland nach Sardinien, sowohl nach Olbia als auch Alghero und Cagliari. Mehr Infos dazu bei Air Berlin, Ryan Air, Tuifly.com. Dann ist aber ein Mietwagen vor Ort erforderlich, dieser ist auf Sardinien relativ teuer; man sollte auch auf ausreichende Versicherung des Fahrzeugs achten.

Der Klassiker ist die Anreise mit eigenem Fahrzeug via Fähre, zB. von Livorno oder Genua aus, etwa mit www.mobylines.de.

Auf Sardinien selbst gibt es keine Autobahngebühren, allerdings ist die Insel größer, als man denkt, was nicht zuletzt an der italienischen Kunst liegt, 10km Strasse für 5km Luftlinie anzulegen. Für die 290km von Olbia nach Sant’Antioco kann man ca. 4 h Fahrzeit einkalkulieren. Allerdings hat Sardinien auch unterwegs einiges an Sehenswürdigkeiten zu bieten…

Unterkunft: Wer mobil sein will, wird an den meisten Stellen mit seinem Bus und entsprechendem Verhalten in der Vorsaison geduldet. Alternativ bietet sich an, eine Wohnung als Basiscamp zu mieten. Unter www.fewo-direkt.de oder bei anderen Anbietern finden sich viele Angebote, gerade in der Vorsaison lässt sich oftmals noch handeln! Sehr empfehlenswert auch die Seite www.sardinien.com mit jeder Menge Informationen rund um die Insel! Giggi Maddedu vermittelt auch Unterkünfte auf Sant’Antioco (@sabarra.it). Es gibt auch Campingplätze auf Sant’Antioco (http://www.campingtonnara.de / www.campinglesaline.com).

Essen und Einkaufen ist auf Sant’Antioco günstiger als auf dem Festland.

Windsurfurlaub auf Sardinien

Spotguide:
Sardinien ist ganzjährig surfbar, die beste Reisezeit ist das Frühjahr. Neopren Empfehlung ist 4/3 oder Kurzarm, Schuhe sind wegen Seeigel oder scharfem Riff an vielen Spots von Vorteil. Surfshops sind dünn gesät, auch Materialmiete ist nur begrenzt möglich. Für März bis November verspricht die Windstatistik 70 % Gleitwind, im Winter bringen Tiefdruckgebiete Wind.

Südküste:
Sa Barra: Große Lagune zwischen dem sardischen Festland und der Insel Sant’Antioco. In Lee verhindert der Damm zwischen Sant’Antioco und dem Festland ein Abtreiben, und auch viele steile Bereiche sorgen für Sicherheit. Ein wenig auf Fischerleinen achten, ansonsten gibt es keinerlei Hindernisse und viel Platz für alle Könnensstufen, um unter Laborbedingungen am nächsten Manöver zu üben. Kostenpflichtiger Zugang zur Surfstation von Giggi Maddedu ist aufgrund der engen Wege nicht für übergroße Wohnmobile möglich. Alle anderen finden neben der Möglichkeit, Material zu mieten, sanitäre Anlagen und eine Bar sowie eine sehr entspannte Atmosphäre (www.sabarra.it). Beste Windrichtung ist Nordwest, dann hat man aufgrund der lokalen Thermik und Lage deutlich mehr Wind als vorhergesagt wird. Auch Südost, also Scirocco, ist perfekt sideshore und sorgt der Statistik nach für 250 Surftage im Jahr.

Calasetta. Im Westen von Calasetta für einen schmalen Weg über eine Hügelkuppe. Von dort hat man den Wavespot vor sich im Blick. Die Welle bricht bei Wind von rechts über ein flaches und teilweise scharfes Felsenriff. Die Wellen sollten mindestens 1-1,5 m hoch sein, damit man sie abreiten kann. Relativ ungefährlich, da man bei einem Sturz nach Lee in tieferes Wasser treibt. Da aber Ein- und Ausstieg über Felsen erfolgen, ist Calasetta nicht unbedingt ein Einsteigerspot. Beste Windrichtung ist Nordwest. Es sollte vorher einige Tage lang starken Wind aus dieser Richtung gehabt haben, damit die Welle sich aufbauen kann. Begrenzte Parkmöglichkeiten, keine sanitären Anlagen.

Spiaggia Grande: Einsteigerspot südwestlich vom Wavespot. Große sandige Bucht, in der nur wenig Wellen sind. Hier ist auch die 2. Surfschule von Gigi. Genau wie in Calasetta ist der Wind immer etwas schwächer als in Sa Barra. Bis auf Südwind, der hier ablandig ist, funktionieren alle Windrichtungen.

Windsurfurlaub auf Sardinien

Punta Trettu: In Luv von der Lagune und auf dem Festland gegenüber von Sa Barra. Hier gehen die Kiter an der Kitestation ins Wasser, aber auch Windsurfen ist möglich. Allerdings ist das Wasser relativ flach, man sollte auf seine Finne aufpassen und auch respektieren, dass dieser Spot eigentlich für die Kiter reserviert ist. Windrichtung ist wie in Sa Barra am besten Nordwest, Ostwind ist ablandig und wegen der Berge im Hinterland sehr böig. Einzig die Industriekulisse in Luv stört das Bild.

Chia:Einer der besten Wavespots in Italien. Nicht ohne Grund wird hier regelmäßig die italienische Wavemeisterschaft ausgerichtet. Bei Scirroco kommt der Wind von links, aber auch mit Wind von rechts kann es sehr gute Wavebedingungen haben. Weiter Sandstrand mit Shorebreak und zum Teil Windabdeckung durch die Dünen; sehr schönes Ambiente und traumhafte Wasserfarben. Beste Windrichtung ist SW-W, Parkplatz, keine sanitären Anlagen.

Porto Pino: Im Südwesten der Insel gelegen kann es dort bei Mistral Wellen mit Sideoffshorewind geben, wenn sonst noch alles flach ist. Schöne einsame Bucht mit weitem Sandstrand, die Anfahrt ist etwas trickreich.

Cagliari, Poetto: Der Stadtstrand, mit 7km feinem Sand und ausreichend Infrastruktur und der sardischen Hauptstadt als Kulisse. Bei Mistral meist ablandiger Wind mit dann perfekten Slalombedingungen. Bei fast jeder Windrichtung fahrbar; wir empfehlen als Basis den Surfclub von Mauro Cove im östlichen Teil der Bucht. Dort gibt es eine perfekte Infrastruktur, Materiallagerung möglich, meist Sideshorebedingungen. Vorsicht: Flaches Riff direkt vor dem Einstieg!

Geremeas / Villasimius: Im Osten von Cagliari bietet fast jede Bucht Möglichkeiten zum Surfen; meist mit gemäßigter Dünung für Slalompiloten bei Mistral, der dann side- bis sideonshore weht. Im Sommer gibt es oft Thermik aus West bis Südwest.

Porto Guincho: Traumhafte Wasserfarben und eine Lagune bilden die perfekte Kulisse für Slalom- und Speedbedingungen bei ablandigem Westwind ganz am östlichen Zipfel der Insel.

Costa Rei: Die Ostküste bietet weitläufige Sandstrände mit meist sehr entspannten Bedingungen, um erste Wave-Erfahrungen zu machen, oder entspannt beim Freeriden die schöne mediterrane Kulisse zu genießen.

Windsurfurlaub auf Sardinien

Capo Mannu: Wavespot im Westen der Insel, nach einer längeren Mistralperiode kann es geniale Bedingungen mit Wind von rechts haben (NW). Aber: Steile Felsküste, Windabdeckung im Uferbereich, sehr trickreicher Einstieg und hohe Wellen begrenzen diesen Spot für Experts only! Der Spot Mini Capo war mal ein Geheimtipp für Wellenreiter, also respektiert die zahlreichen Locals! Anfahrt zur Landspitze nur über holperige Piste, keine sanitären Anlagen.

Putzu Idu: Bucht mit traumhaften Wasserfarben und langem Sandstrand neben Capo Mannu; Slalom- und auch Wavespot mit kleiner Welle, wenn es am Capo Mannu groß wird. Funktioniert bei fast jeder Windrichtung, Vorsicht wegen vieler Fischerleinen im Wasser! Parken und sanitäre Anlagen am Strand möglich, dort gibt es auch seit einiger Zeit eine Surfschule, Shops und Bars.

Funtana Meiga: nahe der punisch/römischen Ausgrabungsstätte von Tharros am Südzipfel gelegen. Funktioniert ebenfalls bei starkem Mistral. (NW) Die Wellen brechen über ein flaches Felsenriff; der Einstieg ist ebenfalls etwas eng und trickreich. Dafür eignen sich die Wellen ohne Windabdeckung sehr gut zum Springen. Das letzte Stück der Anfahrt ist auf Feldwegen, also bei Regen nur bedingt empfehlenswert, keine sanitären Anlagen.

Capo Pecora & Umgebung: Wer sich hierhin verirrt, der findet garantiert leere Strände! Dazu eine wilde Kulisse, mit steilen Felsküsten, weiten Sandstränden und verlassenen Bergbauruinen. Entlang dieser Küste und der Costa Verde finden sich jede Menge Strände, die je nach Windrichtung für positive Überraschungen und Wellen sorgen können. Wir haben einige der Spots abgefahren und können es für Entdecker nur empfehlen!

An dieser Stelle noch einmal unsere Bitte: Hinterlasst die Strände so, wie Ihr sie Euch wünscht und sorgt mit Eurem Verhalten dafür, dass Surfer/Windsurfer noch lange gern gesehene Gäste an den Spots sind, mille grazie!!

25.05.2026 © DAILY DOSE  |  Text: Chris Hafer  |  Fotos/Grafiken: Chris Hafer  |  Translation: EN

Windsurfurlaub auf Sardinien