13. Februar 2022 - Cape Town

13. Februar 2022

Cape Town

Wieder mal so viel Wind, zuerst Sunset, dann bei unfahrbahr Richtung Big Bay, dort nach drei Stunden hätte man eigentlich weiter in den Norden ziehen müssen.
Leider nur auf die Schnelle zwei Schnappschüsse mit dem Handy, Kamera ist im Haus geblieben,

Surfer: ich
Fotos: ich

14.02.2022 © Gast  |  15 Kommentare  |  2 Fotos  |  Weltkarte

13. Februar 2022 - Cape Town

15 Kommentare

Gast  |  15. Februar 2022 00:17
Krass wie der Sand fliegt, hoffentlich bleiben die Autos unbeschadet.
Und Kameraausrüstung liegt Zuhause sicher. Ist Kriminalität Thema da unten?
Voll viele Kitesurfer. Ist das der Kitebeach?

Gast  |  15. Februar 2022 10:14
Wie ist der Swell? Habe es vor 3 Jahren genau so gemacht. Erst Sunset, dann Big Bay, zum Schluß Haakat. da wäre ich bei 4m Welle beinahe ersoffen:-)

Gast  |  15. Februar 2022 10:23
Ich versteh nix. Grammatik?

Gast  |  15. Februar 2022 10:50
:)))))) deutsch gutt

Gast  |  15. Februar 2022 11:29
crime?

world wide the same game.

Gast  |  15. Februar 2022 11:31
Ja, ist der Kite Beach/Bloubergstrand, praktisch der Parkplatz an der Straße mit der Aufnahme aus dem Auto und dem fliegenden Sand. Windsurfer sind dieses Jahr eher weniger als sonst. Wie gesagt, kurz mal zwei Handy Aufnahmen gemacht, keine Stativaufnahmen mit Spiegelreflex vom Strand. Kriminalität nicht mehr oder weniger wie in jeder Großstadt an der falschen Ecke. Wenn man sich blöd anstellt, kriegt man evtl. eine verpasst. Der Swell war an Sunset mässig, Big Bay schon besser, für Haagat war es eigentlich schon zu spät, 18:45 abriggen und weiter fahren hätte nicht mehr viel Sinn gemacht.

Gast  |  15. Februar 2022 12:48
Dieser Jahr ist sooo selten Wind. Habe so etwas noch nicht erlebt

Gast  |  15. Februar 2022 18:57
Verstehe nicht warum das Thema Krminalität so einfach bei seite geschoben wird. Sie ist weder klein noch einfach in allen Grossstädten da. Sie ist ein wichtiger Grund für eine Urlaubsplanung und die Empfehlung nicht das "Falsche" zu tun ist nichts anderes als - selbst Schuld, hättest nicht den kurzen Rock anziehen sollen. Selbst in armen Gegenden wie es z.B. Bali ist, ist Kriminalität kein Problem, noch automatisch in Grossstädten wie z.b. Auckland, Perth, Singapoor, Kopenhagen oder Tokio. Kriminalität hat aber immer etwas mit der LOKALEN BEVÖLKERUNG zu tun, deshalb ist es eben wichtig sich über die LOKALE KRIMINALITÄT auszutauschen und dann die Kriminellen allein in ihren Shitholes zu lassen. Und Kriminalität ist nicht automatisch eine Folge von Armut wie Bali zeigt, es ist die Folge der LOKALEN Menschen und ihrer EINSTELLUNGEN.

Gast  |  15. Februar 2022 20:10
18:57 - na dann geh mal in Kopenhagen nach Christiania und sag was falsches, wirst Dich schon wundern wie viel Kriminalität es in Kopenhagen gibt...Und nur weil die Kriminalität weniger sichtbar ist, heisst es nicht, die gibt es nicht. Die Yakuza in Tokio ist Steinreich, weil sie kriminell sind.

Gast  |  16. Februar 2022 13:24
Die Kriminalität, die für uns Windsurfer wichtig ist, ist Strand- und Autokriminalität. Wusste nicht dass sich die Yakuza darauf spezialisiert hat, danke für den Tip. Werde daher Tokio meiden.

Gast  |  16. Februar 2022 20:16
Na da wird aber ganz schön auf die beiden Foristen eingeschlagen nur weil die sich nicht von Angst einnehmen lassen. Jeder der häufiger in Kapstadt gewesen ist weiss, klar, kann immer MAL was passieren, die Horrorgeschichten sind aber meistens von Leuten die nie da waren und es vom Hörensagen meinen zu wissen. In Tarifa werden auch häufiger Autos aufgebrochen und erst recht Rund um Leucate in Frankreich. Leute, bleibt auf dem Teppich, das Leben ist nun mal gefährlich für die die unterwegs sind und es endet garantiert mit dem Tod. Lieber mal die Selbstbeteiligung für den Mietwagen nach einen Einbruch opfern, denn das evtl. geklaute Zeug bezahlt übrigens die Hausratversicherung, als gar kein Spass beim Windsurfen.

Gast  |  17. Februar 2022 13:32
Solche Informationen, zB Autoaufbrüche hier oder dort, nachts nicht am Strand, nachts nicht mit dem Auto unterwegs usw sind schon ganz interessant und die Frage danach ist nicht blöd, sondern sinnvoll, um nicht Opfer zu werden. Sind die Bretter weg, ist Surfen erstmal vorbei. Wie stark man sich von den Gefahren einschränken lässt, muss dann jeder für sich entscheiden. Beklaut worden bin ich bis jetzt erst einmal ... in Laboe - Fahrradanhänger geplündert

Gast  |  17. Februar 2022 19:10
Leude, lasst das doch mit diesem Grammatik Thema.
Es können nicht nur Professoren rumlaufen.
Es wird doch aus dem Text, egal wie die Grammatik ist, klar was gemeint ist.
Aloha

Gast  |  18. Februar 2022 16:04
In Kapstadt gibt es halt recht große soziale bzw. finanzielle Unterschiede, da mag die Versuchung für den einen oder anderen groß sein.
Ich selbst habe in bisher 3 Kapstadt Urlauben keine schlechten Erfahrungen gemacht. Generell ist die Bevölkerung dort eher entspannt, egal ob weiß oder schwarz, arm oder reich. Aber natürlich gibt es sicher auch auch andere. Und es gibt ganz klar auch Gegenden, die man meiden sollte, und solche, in denen man sich als westlicher Touri zumindest mal unwohl fühlt (ob begründet oder nicht, kann ich nicht sagen).
Aber für Windsurfer ist die bevorzugte Wohngegend ja ab Milnerton nordwärts, also eher die ruhigeren Vororte. Wenn man zudem darauf achtet, zumindest über Nacht nichts im Wagen zu lassen und auch sonst keine Wertsachen offen herumliegen lässt, halte ich das Risiko für nicht höher, als bei uns.
Uns ist letzten Dezember auf Teneriffa auch der Wagen aufgebrochen worden, davor schon in Frankreich und Spanien (Festland). Und diverse Großstädte wie z.B. Barcelona sind bekannt für Taschendiebe etc.
Wer überlegt, mal nach Kapstadt zu fliegen, sollte sich nicht von den Gerüchten über Kriminalität abschrecken lassen!

Gast  |  19. Februar 2022 18:19
Ich wurde beim Surfen in Belgien, Frankreich und Schweden ausgeraubt. In Südspanien überfallen. Kopf ist noch dran. Kann halt überall passieren. Hubs ganz vergessen. In der Nachbarschaft in den guten Gegenden Hamburgs wird gerade im Wochentakt ein Haus ausgeräumt. Sogar Reihenhäuser am hellichten Tag. Wo soll man bloß noch hin? ;-)
Einfach einpreisen und wie schon geschrieben ne Versicherung abschließen



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