8. Januar 2019 - Feldwieser Bucht

8. Januar 2019

Feldwieser Bucht

Heut geht es weniger um´s Surfen, sondern um den Verbleib des Schnees. Seit Tagen gibt es für unsere Region Chiemsee Unwetterwarnungen mit starkem Schneefall, die Schulen fallen diese Woche aus, nur, wo bleibt der Schnee. Die letzten zwei Tage gab es Schneeregen oder Regen. Wo ich am Chiemsee am Samstag vormittags noch die Sorge hatte, wo ich parken soll, da ca. 40cm Schnee lag, war heute davon nix mehr zu sehen. Ich habe mich schon auf Wintersport gefreut, aber dafür sind die Bedingungen jetzt definitiv nicht ideal. Daher macht surfen doch mehr Spaß (heute bei fast frühlingshaften 5°C und 4.4er Segel und kurzem Sonnenschein).
Gruß Woife

Surfer: woife
Fotos: carola

08.01.2019 © Gast  |  19 Kommentare  |  6 Fotos

 8. Januar 2019 - Feldwieser Bucht
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19 Kommentare

Gast  |  9. Januar 2019 14:37
Servus Woife,

normalerweise mag ich dich, aber diesmal redest bzw schreibst du ein Schmarrn ("wo bleibt der Schnee")

Viele Menschen bei uns (auch ich) sind seit Tagen in großer Not, fürchten um Ihre Existenz und z.T. auch um ihr Leben. Du solltest deinen Blick vom sicheren Chiemsee aus, nur mal um 180 Grad Richtung Voralpen wenden dann können intelligente Menschen mit Sicherheit absehen was sich nur 300 Höhenmeter weiter oben abspielt.

Hoffe du hast heute wieder Spaß.

Grüße aus Berchtesgaden
Christa

Gast  |  9. Januar 2019 16:18
Servus Christa,
sei mir ned böse aber ich schrieb über die Region Chiemsee und ich wohne auch in den Voralpen (die Berge sind keine 5 Km entfernt) und das hat Nix mit Berchtesgaden zu tun( ist auch ohne viel Schnee ein Schneeloch) und es ist schlimm wenn Du Angst hast aber es gibt jetzt zig Tausende Menschen die zu Euch in die Berge in den Urlaub fahren............mei Spass war heute 3,30 aufstehen und Winterdienst machen wie dreimal die Woche und dann noch ein Haus entrümpeln "Arbeit ist Arbeit und Spaß ist Spaß"
Und ich arbeitete viele Jahre bei der Seilbahn in Bergen und i woas was Schnee ist Lawinen etc.
Nix für ungut aber das ist meine Meinung......

Gast  |  9. Januar 2019 20:29
Hallo ihr beiden, auch in Reit im Winkel (und das ist nicht weit weg vom Chiemsee) und in der Miesbacher Gegend sieht es gerade schlimm aus u.a. Einsturzgefahr durch Schneelast auf Dächern. Ich sehe es daher ebenso wie Christa und finde deine Äußerungen auch nicht angebracht lieber Wöife, weder in Bezug auf „wo bleibt der Schnee“ (respektlos den Betroffenen gegenüber) noch das deiner Meinung nach die Schulen wohl unbegründet geschlossen bleiben. Morgen rückt übrigens das THW in Reit im Winkel an und versucht die Sporthalle der Schule und andere Gebäude von immensen Schneelasten zu befreien.

Grüße aus Reit
Horst

Gast  |  9. Januar 2019 22:26
Wohl eine kleine Überreaktion auf eine rhetorische Frage in einer Geschicht zu einem Surftag? Ich denke so ziemlich jeder hat in der Medienberichterstattung die Entwicklung in der Alpenregion verfolgen können. Und trotzdem kann sich ein Surfer freuen, der an seinem See in der Nähe noch aufs Wasser kommt - augenscheinlich liegt dort kaum noch Schnee, was mich persönlich sogar richtig überrascht hat. Ist Realität, dann kanns doch auch notiert werden, ohne dass sich Schneechaosbetroffene angegriffen fühlen müssen? Und sogar noch interessant für non-locals. Eine öffentliche „Watschn“ ist da schon weitaus bedenklicher - telefoniert doch einfach mal!!!
Euer Mann aus Aachen

Gast  |  10. Januar 2019 08:39
Lieber Mann aus Aachen, Du siehst das richtig und so war es von mir aus gemeint. Wenn ich mich hier speziell am Chiemsee über Schnee gefreut habe ist das definitiv kein Angriff auf Personen in den aktuell betroffenen Gebieten. Aber lieber Horst, Schnee ist in Schneelöchern wie R.i.W. nichts ungewöhnliches. Ich komme aus der Gegend und in meiner Jugend konnten wir vom Dach in den Garten springen weil soviel Schnee lag. Respektlos sind die Leute, die seit Tagen mit Skiern auf dem Dach auf der A8 Richtung BGL und Österreich fahren, obwohl in den Medien derart darüber berichtet wird. Berufsschüler (zB meine Tochter)in Traunstein haben zwar keine Schule, müssen aber trotzdem in die Arbeit; wo ist da der Unterschied von der Anreise? Und wie gesagt ich spreche von unserer Gegend hier, nicht von Miesbach, Berchtesgaden und Österreich. Das war nun von meiner Seite, denn es waren ja auch meine Bilder. Und jetzt gehe ich zum Winterdienst damit andere sicher unterwegs sein können und da behindern auch viele Respekt lose oft das ganze zB durch Spaßfahrten

Gast  |  10. Januar 2019 08:55
Wir leben schon in einem verrückten Welt ! Entweder es schneit,das Dächer unter der Last ein brechen,oder es ist so trocken,das der Rhein kein Wasser führt,,oder das Schiffe bei Wind ihre ungesicherte Ladung verlieren.Alles ein Wahnsinn.

(Rest von Red. entfernt: off-topic, falsche Fakten)

Gast  |  10. Januar 2019 09:32
Des einen Freud', des anderen Leid. Menschen sterben bei Stürmen, andere fahren mit den Boards ans Meer, medial wird der größte Sturm gejagt, die höchsten Wellen geritten. Menschen kommen in Lawinen um, andere suchen die besten Powderrides. Direkt nebeneinandergestellt wirkt es makaber, losgelöst voneinander ist es individuelle Erfüllung.

Gast  |  10. Januar 2019 16:03
@ Horst,wenn man Webcams schaut in Reit im Winkel dann fahren da Leute Ski und betreiben Langlauf also es ist Winter und sonst Nix...!

Gast  |  10. Januar 2019 18:51
Ich denke nicht dass webcam Bilder (die meist auf das touristische zielen) einen Eindruck vermitteln können welchen großen Probleme manche Menschen dort gerade haben. Heute sind zum Beispiel 3 Scheunen eingestürzt in denen Kühe untergebracht waren.
Man erinnere sich nur an 2006 als die Eislaufhalle in Bad Reichenhall unter der Schneelast eingebrochen ist und es 15 tote Jugendliche gab. Von daher alles sehr vernünftig, dass die Schulen geschlossen sind.

Frieder aus Schneizlreuth

Gast  |  11. Januar 2019 07:30
Frieder,das erste Bild vom Woife ist doch was für Dich oder kannst Du kein Englisch?

Gast  |  11. Januar 2019 09:21
Leider hat es Gast ohne Namen von 11.01.2019 7:30 Uhr auch nicht verstanden.

Horst

Gast  |  12. Januar 2019 16:44
@Du Horst... https://www.wetteronline.de/wetterticker/suedalpen-trockenheit-und-braende-201901127963795
Bericht eines Locals in Obertauern zu lesen Facebook windinfo.eu
unmenschliche Berichterstattung!
Ich frage mich, wie die Reporter alle zu uns herein gekommen sind (und es waren verdammt viele), wenn wir seit Tagen angeblich von der Außenwelt abgeschnitten sind. Ein Hoch auf die Reporterin vom gestrigen ARD Brennpunkt live aus OberDanke an RTL, ARD, ZDF und viele mehr für die unseriöse, skandalträchtige und tauern ... sie hat erwähnt, dass es hier sogar Trinkwasser gibt ... vllt. hatte sie noch nie in ihrem Leben eines aus dem Hahn und war deshalb so begeistert ... ich hoffe, sie ist schnell wieder abgereist heute und hatte davor noch ihre wohlverdiente heiße Dusche im Hotel!
Es gibt nämlich nichts mehr zu berichten ... schade, dass man umgekehrt hundertausende Euro bezahlen muss, wenn man solche TV-Minuten positiver Berichterstattung kaufen möchte!
Ein ehrliches Dankeschön an alle unglaublichen freiwilligen Helfer, die offiziell Verantwortlichen + Teams, die deren Ämter oftmals ehrenamtlich ausüben, die Einsatzorganisationen (die immer auf Abruf gewesen sind), die Gemeindemitarbeiter inkl. der Schneeräumung, die Liftgemeinschaft mit ihren geöffneten Anlagen, die flexiblen Lieferanten und vor allem unseren GÄSTEN vor Ort, die ebenso viele besorgte Anrufe und Mails erhalten haben wie wir. Danke allen Freunden, die sich permanent nach der Lage erkundigt haben, es war immer alles ganz normal (bis auf zum Teil gesperrte Liftanlagen).
Alles Panikmache dank der oben erwähnten Berichterstattungen. Unglaublich, wie wenig bewusst sich heutzutage Medien sind, was sie durch falsche Berichterstattung anstellen können.
RTL hat im Hauptabendprogramm verlautbart, dass das gesamte Salzburger Land zum Katastrophenschutzgebiet inkl. der Lawinenwarnstufe 5 erklärt wurde ... reine Lügen ohne Recherche in die Tiefe. Ein Hoch auch auf die vor Ort Redaktion von wetteronline.de, deren Reporter sich gar nicht mehr eingekriegt hat ... jetzt wissen wir, weshalb deren Wettervorhersagen so gut wie nie korrekt sind.
Ein ehrliches DANKE aber an jene Medien, die sich nicht von Panikmache anstecken haben lassen, allen voran dem Landesmedienzentrum mit deren professionellem Einsatz und zur überaus fundierten Berichterstattung, aber auch der Kronenzeitung, Servus TV, MTV1 aus Ungarn und www.oe24.at (viel mehr fallen mir spontan nicht ein).
Wir hoffen, dass auch die prognostizierten Schneefälle für Sonntag und Montag ganz normal über die Bühne gehen, sind in diesem Zusammenhang bester Hoffnung und freuen uns vor allem auf alle an diesem Wochenende anreisenden Gäste (Bild gerade vom Pernerlift gemacht)!
Roland
BGL Hausbesitzer beschimpfen Helfer usw dh Note 6 sitzen....Windsurfen mach Spaß

Gast  |  12. Januar 2019 18:40
@Horst,Du Miese Peter....da war der Woife windsurfen und ist respectlos und was sind diese 200.000 Menschen..?

Jänner 2019 09:43 Uhr

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100.000 Gäste in jede Richtung werden heute und morgen beim Urlauberschichtwechsel in Salzburg erwartet. 40.000 werden es allein am Flughafen Salzburg sein.







Erleichtert wird der intensive Reisetag durch die Tatsache, dass am Freitag viele Verkehrshauptverbindungen wieder geöffnet werden konnten.

„Es gibt viele Anfragen aufgrund der weltweiten Berichterstattung. Jetzt ist es wichtig, die Gäste optimal zu informieren, wie sie an ihren Ferienort gelangen“, betont Leo Bauernberer, Geschäftsführer der Salzburg Land Tourismusgesellschaft. Schon am Donnerstag haben Hoteliers und Tourismusverbände betont: „Wir informieren gerne, wenn es Fragen zur Ab- und Anreise gibt.“




Winterquartiere gut gebucht

Mit bis zu 70 Prozent Auslastung sind die Tourismusbetriebe momentan sehr gut gebucht. In Obertauern werden bis Sonntagabend wohl 4.000 Urlauber jeweils an- und abreisen, in Großarl sind es jeweils 3.000. Im Gasteiner Tal sind zirka 10.000 Betten in Hotels und Pensionen belegt, Saalbach-Hinterglemm rechnet mit 13.000 Gästen an diesem Schichtwechsel-Wochenende. Im Lammertal sollen 2.500 Personen auf Urlaub kommen und ebenso viele wieder nach Hause fahren. Viele Hauptverkehrsverbindungen konnten am Freitag wieder geöffnet werden, das dürfte diesen Reisesamstag erleichtern.

Profis im Tourismus

Bauernberger fügt in einem Newsletter an 1.500 Tourismusbetriebe hinzu: „90 Prozent der Skigebiete im Salzburger Land haben Normalbetrieb. Unsere Wintersportorte leben vom und mit dem Schnee, sie können sehr gut mit der aktuellen Situation umgehen. Es ist aber natürlich wichtig, unsere Gäste darauf hinzuweisen, unbedingt auf den gesicherten Pisten zu bleiben. Auf diesen hatten die Gäste am Freitag einen super schönen Skitag in herrlicher Winterlandschaft. Mich haben viele angerufen und haben geschwärmt, die Stimmung ist derzeit ausgezeichnet.“

Gast  |  13. Januar 2019 20:04
Von der Leyen ist vor Ort dh kann nix .......

Gast  |  13. Januar 2019 20:43
Wenn ich mir hier die Kommentare so durchlese muss ich leider sagen, dass Windsurfer zu 90 % Egoisten sind.

Freddy
Der Kiter


Anstelle wie Woife meinen Spaß nachzugehen bin ich als ehrenamtlicher THWler seit 3 Tagen im Dauereinsatz in Miesbach.

Gast  |  13. Januar 2019 21:25
Heißt das, dass Kiter die besseren Menschen sind??? Woher weißt Du, wer hier Windsurfer oder sonst was ist?` Bist bestimmt ganz schlau!
Der Kommentar ist respektlos den anderen Kommentatoren gegenüber.
Vielleicht ist es besser die Billabong-Short über den Kopf als über den Neo zu ziehen.
Viele Grüße aus Katastrophenland Deutschland

Gast  |  13. Januar 2019 21:42
Freddy....ressemitteilung Bayerische Oberlandbahn

UPDATE, 20.50 Uhr - Volksbank-Vorstand wohl unter den Todesopfern

Drei Skifahrer aus Süddeutschland kamen im österreichischen Lech unter einer Lawine ums Leben, ein vierter aus der Gruppe wurde noch vermisst. Nach Informationen der „Schwäbischen Zeitung“ soll unter den Opfern ein Vorstandsmitglied der Volksbank Allgäu-Oberschwaben mit Sitz in Leutkirch sein. Dies habe dessen Vorstandskollege der Zeitung bestätigt. Zu der Gruppe gehörten den Angaben zufolge auch Mitglieder der Turngemeinde Biberach, alle seien versierte Skifahrer gewesen.

Lechs Bürgermeisters Ludwig Muxel sagte gegenüber dem BR, trotz der höchst brisanten Situation abseits der Pisten würden immer wieder Skifahrer den gesicherten Skiraum verlassen. „Sie haben beste Ausrüstung, aber das ist oft trügerisch“, sagte Muxel am Sonntag. In den Skigebieten rund um Lech herrschte am Sonntag Lawinenwarnstufe 3.

UPDATE, 20.35 Uhr - Ortsteil Buchenhöhe wieder erreichbar

Gast  |  14. Januar 2019 13:25
schwer was los im bayrischen outback. Auf der Tafel Bild1 ist ein Buchstabendreher drin. Sollte wohl eigentlich heißen: life is horst...eigentlich ein ziemlich geiler Name.

Gast  |  15. Januar 2019 17:19
Windsurfen ist kein Verbrechen!



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