Antwort, 16.11.2005 14:32 von Unregistriert
Hallo liebe Surffreunde, ich wieder hier !!! hmh
Zunächst möchte ich die Fragen beantworten die gestellt wurden und dann wieder meine Meinung hierzu abgeben:
Ja der erste Beitrag ist von mir, eben um meine "Logik" zu hinterfragen.
Ich habe Mitte Sommer 2005 angefangen und habe so ca. 10 Stunden in den Beinen, eigentlich mehr in den Armen (Trapez war ja am Anfang nicht drinnen).
Habe bald versucht mich "anzuketten" (Trapez), na ja, weil man ja nicht sofort ein problemloses "trapezsurfen" erwarten kann, sage ich einmal - es ging ja eh ganz gut. Habe mir nur ein längeres "verstellbares" Trapez gekauft, weil ich den Eindruck hatte, mit meinem alten 27 cm "kurzen" bin ich zu sehr - zu knapp - "angebunden". Das neue hat aber wieder den Nachteil, es pendelt im nicht eingehängten Zustand zu sehr herum, sodaß man sich oft unabsichtlich einhängt und das führt dann wieder zur ungewollten Dusche. Mal sehen, vielleicht schnalle ich das 27er Trapez wieder an.
Schlaufenfahren war noch nicht drinnen, ja einmal war ich kurz in der vorderen Schlaufe - hat mich zwar auch gefreut - aber das kommt gleich im Frühjahr in Bearbeitung. Obwohl auch bei mir das Gewässer zu klein (ca. 300 bis ca. 700 Meter, je nach Windrichtung) und oft zu böig ist, geht das Schlaufenfahren. Natürlich, sehe ich ja bei den anderen, keine Frage.
Ich versuche mal kurz ein Resümee zu ziehen von den bisher eingelangten Infos:
Ich unterteile die Tipps in zwei Gruppen.
Die eine Gruppe rät eher zu kleineren Boards. Hier unterstelle - und das ist natürlich nicht böse gemeint - dass es sich hier um bereits gute Surfer handelt und weiters um jene, die hauptsächlich am Meer surfen und mit Windlöchern (Baggersee) nicht (eher nicht) zu kämpfen haben.
Die andere Gruppe (sprich größere Boards) hat (hatte?) eher mit solchen Windverhältnissen zu tun.
Mich hat es in meiner noch kurzen Surfzeit bereits zweimal erwischt, dass ich nicht Windlöcher überbrücken mußte, nein, Totalflauten haben mir die lange Nase gezeigt. Na was soll ich sagen, ich habe auf meinem 129 Liter Fanatic Shark zum Samba tanzen/wackeln angefangen. Ja klar, bei (fast) Windstille ist es halt einmal so, aber mit mehr Litern (und mehr Breite) unter den Füßen muß es doch wesentlich einfacher sein wieder an Land zu kommen und zu warten, ob vielleicht nicht doch noch mehr Wind kommt.
........kleines Brett und mehr Wind > das Board kommt vorne aus dem Wasser bzw. schlängert hin und her ....... sag ich einfach anfängermäßig einmal dazu, na und > wirst dadurch halt mehr gefordert das Brett zu zähmen, aber ich gehe nicht unter wegen zuwenig Volumen.
Weil das Starboard Go zweimal angesprochen wurde. Was kann das Board ???
Wie lang, breit, schwer ist dieses Board. Was kostet es ungefähr. Ist es ein "stabiles" Board oder eher eines für "Samthandschuhe".
Noch eine Frage, was sagt ihr dazu?
Ich wiege 80 Kilo und wie gesagt Baggersee-Surfer (böig und desöfteren Leichtwind).
Für das Beispiel gehen wir einmal davon aus > es gibt nur zwei Varianten von Boards.
Board 1 > 160 Liter und 70 cm breit
Board 2 > 145 Liter und 80 cm breit
Welches Board wäre unter den gegebenen Umständen besser einzusetzen. Wer hat sich in diesen Kategorien schon einmal durchgetestet.
Fällt mir noch der eine Beitrag auf ........ Ein 160 Liter Board kann man nur bis obere 4 Bft fahren ...... bist gerade einmal im gleiten ?!?!?!?!?.
Du wirst hier sicher nicht unrecht haben, aber anders betrachtet >>> 1) ich fange ja erst an. 2) Wie bereits beschrieben, unser Baggersee 300 - 700 Meter, je nach Windrichtung, gut dann bist du ohnehin zu einem Manöver gezwungen.
Meine persönlichen Ambitionen liegen zunächst auf >>> gut/schnell gleiten, du schreibst gerade mal im gleiten ??? und eine gute/schöne Halse.
Spezielle Manöver werden mich eher nicht interessieren.
Ja jetzt fällt mir noch was ein: Macht es Sinn mein Fanatic Shark 129 Liter zu behalten und sagen wir einmal 150 Liter Board dazu zu kaufen ?. Platz ist ja nicht unbedingt vorhanden - aber prinzipiell gesehen.
Danke vorerst für eure Meinungen und liebe Grüße an alle Surffreunde.
Peter