Neuseeland

Aufgrund mehrtätigen Dauerregens ließen wir den bekannten Fjord Milford Sound leider aus. Schade, aber man braucht ja schließlich einen Grund zum Wiederkommen! In Otago gab es dann perfektes Sommerwetter.

Die schicke Stadt Dunedin (Edinborough auf gälisch) lässt den Einfluss irischer und schottischer Einwanderer schnell erkennen. Obwohl wir keine Stadtcowboys sind, gefiel es uns hier blendend. Zwei perfekte Freestyle Sessions am Harbour setzten dem Aufenthalt das Sahnehäubchen auf.

Der Spot ist etwas wunderlich, da es bei einer Vorhersage von 10 Knoten aus Ost in der Bucht dank Düseneffekt für‘s 4.7er zimmert.

Bevor wir nach Christchurch abbogen, machten wir auf Rat der netten Dunedin-Locals noch schnell einen Abstecher zum Lake Aviemore und Lake Clearwater.

Nicht zu fassen: Vor einer Herr-der-Ringe-Kulissen mit Waveboards rumzuschießen war fast surreal. Das ist wieder ein Beweis, dass sich Windsurftrip und Kultururlaub bestens verbinden lassen!

Schnell schauten wir noch Christchurch an, oder was leider Gottes davon übrig geblieben ist. Eine Übernachtung verbrachten wir am Strand in Kaikoura - unter unvergesslichem Sternenhimmel, dann ging es wieder Richtung North Island. Aber nicht ohne Reifenpanne Nr. 3.

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