Neuseeland

Die Überfahrt ist recht spannend, da es im Cook Strait oft richtig windig sein kann. Dementsprechend riecht die Inneneinrichtung der Fähren etwas. Bei der Fahrt durch die Malborough Sounds konnten wir den Delfinen beim Schwimmen zuschauen. Atemberaubend!

Erstes Ziel aufgrund von Windmangel wurde der Abel Tasman National Park. Eine 44 Kilometer lange 'Zwei-Tages-Tour' durch regenwaldähnliche Landschaft mit einsamen Sandstränden und Übernachtung im Freien (unter einer hilfsbereiten Plane) versüßen unseren Schlaf! Nur die lästigen Sandflies treiben einen fast zum Wahnsinn.

Nach einer etwas hoffnungslosen Windsurfsession am Golden Beach wurden die Pferde gesattelt und wir ritten weiter Richtung Westcoast. Die Westcoast ist etwas rau und industriell, also ging es schnell weiter südwärts in Richtung der neuseeländischen Alpen. Die Zungen der Franz Josef und Fox Gletscher reichen an den beiden Tourismusortschaften bis ins Tal, obwohl sie nur 30 Minuten von der Küste entfernt liegen.

Am Lake Wanaka vor Queenstown gab es Silvester dann zwei Starkwindsessions für unsere Quads. Der Urnersee lässt grüßen! Die Südinsel ist landschaftlich unglaublich abwechslungsreich, sodass sich beinahe alle 200km die Landschaft stark ändert.

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