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24.03.2019

Leinewelle Finanzierung

Sponsoringkonzept

Leinewelle Finanzierung
Die wasserrechtliche Genehmigung liegt seit kurzer Zeit vor: Jetzt startet die Finanzierungsphase der Leinewelle mit sehr guten Vorzeichen. Der Universitätssportclub Hannover und weitere private Spender aus dem Botschafter- und Unterstützerkreis traten am vergangenen Donnerstagabend auf der dritten Leinewelle Soiree mit Investitionszusagen in die Öffentlichkeit.

Der erste Vorsitzende des Universitätssportclub Ralf Mahler erklärt dazu: "Mit der Investition in die Leinewelle unterstützen wir die sportliche Entwicklung der Stadt und Region Hannover und sorgen dafür, dass die über 45.000 Studierenden Zugriff auf die Leinewelle haben werden. Durch Kurse und vergünstigte Tarife profitieren die Studierenden direkt, durch die Atmosphäre und Ausstrahlung der Leinewelle wird die Stadt ausserdem noch attraktiver als Studienstandort. Wir freuen uns sehr, dass dieses Leuchtturmprojekt nun tatsächlich Wirklichkeit wird."

Auf die Einladung zur Soiree folgten über 80 Botschafter und Botschafterinnen und sowie Unterstützer und Unterstützerinnen aus der Stadtgesellschaft und aus Vorständen ortsansässiger Unternehmen. Im Möbelhaus Steinhoff, welches Anand Steinhoff zu diesem Zwecke zur Verfügung gestellt hatte, stellte Schatzmeister Lorenz Hansen die aktuelle Kalkulation und der zweite Vorsitzende Sebastian Stern das Sponsorenkonzept zur Finanzierung der Leinewelle vor.

Sebastian Stern bedankte sich für die anhaltende Unterstützung der Anwesenden, die vielen positiven Vorgespräche mit potenziellen Partnern und Sponsoren und kündigte an, dass mit weiteren Überraschungen in nicht allzu ferner Zukunft zu rechnen sei.

Die Schauspielerin Denise MBaye, Botschafterin der ersten Stunde, moderierte zum Abschluss des offiziellen Teils eine Gesprächsrunde mit Oberbürgermeister Stefan Schostok, dem Regionspräsidenten Hauke Jagau und Initiator Heiko Heybey. Regionspräsident Jagau und Oberbürgermeister Schostok betonten mehrfach die positive Ausstrahlung des Projektes, die z. B. beim Berlin Travel Festival deutlich zu spüren gewesen sei.