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25.04.2019

Kite-Wind-Foil-Surfer

Naish

Kite-Wind-Foil-Surfer
Ein nur per Hand gehaltenes Segel (bzw. ein Drachen), hat immer wieder die Erfinder zum Bau von Prototypen animiert. Auch in der frühen Entwicklung des Windsurfens waren die Segel lediglich an einem Punkt befestigte Drachen. Die Konzepte hatten aber immer einen Knackpunkt: Die Performance fehlte.

Um den notwendigen Druck für eine Gleitfahrt aufzubringen, müssen enorme Kräfte gehalten werden.

Mit Einzug der Foils sind die notwendigen Kräfte für eine Gleitfahrt aber signifikant gesunken. Mehrere Hersteller, darunter Duotone und Naish arbeiten mittlerweile an entsprechenden Konzepten, die in Serie gehen sollen.

Das Konzept von Naish besticht durch absolute Einfachheit. Ein symmetrischer, aufblasbarer Kite wird an der Mittelstrebe gehalten. Da es keinen Mast und keine Gabel gibt, ist der Kite ultraleicht. Da der Kite mit der Hand gehalten wird und da es keine Leinen gibt, verschwimmen die Grenzen zwischen Kite- und Windsurfen.

Ein Surf-Foil kommt bei etwa 12 Knoten ins Gleiten. Wer nicht ins Gleiten kommen muss oder will, kann den vier Quadratmeter kleinen Flügel auch auf SUP Boards nutzen. Laut Naish ist Höhelaufen per Foil mühelos möglich. Aber auch auf SUPs, bei denen Paddeln bei viel Wind wenig Spaß macht, ist der Flügel geeignet. Mitte Juni soll das Produkt von Naish erhältlich sein.

Hier sind die Links zu ausführlichen Produktvorstellungen von Naish:

Videolink: Erklärvideo von Naish auf Facebook

Videolink: POV Video von Naish auf Facebook