Unterbrochen wurden sie nur hin und wieder von Micah Buzianis, Ross Williams, natürlich den Pritchard Brüdern und wieder einmal auch von Taty Frans. Taty mausert sich immer mehr zum Angstgegner vieler Slalompiloten und ist mittlerweile zum absoluten Publikumsliebling geworden. Das hat er sicher nicht nur seinem mega hohen und weiten Sprung im zweiten Rennen zu verdanken. Denn bei demselben Rennen schaffte er es sogar noch drei Leute zu überholen und dieses Halbfinal-Rennen als Zweiter abzuschließen.
Mit dem kleinsten Segel des Feldes schaffte es Frans immer wieder bei den Halsen gleich etliche Fahrer zu überholen. Im zweiten Finallauf wollte er allerdings zuviel des Guten und schoß übers Ziel oder besser gesagt über Startlinie hinaus. Frühstart und somit für das Finale disqualifiziert.
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So konnten die drei großen Kontrahenten Dunkerbeck, Albeau und Matt Pritchard etwas beruhigter ins Rennen gehen. Es wurde ein grandioser Lauf mit fast identischer Geschwindigkeit. Björn Dunkerbeck gewann mit hauchdünnem Vorsprung.Auch um den dritten Platz dieses Rennens wurde erbittert gekämpft. Beteiligt waren Finian Maynard und die Pritchard Brüder. Matt lief auf Platz drei ein, Maynard wurde vierter und Kevin Pritchard fünfter.
Auch beim zweiten Rennen konnte konnte Dunkerbeck dominieren, aber immer dicht gefolgt von Albeau, der als Zweiter ins Ziel einfuhr und Kevin Pritchard, der es vor seinem Bruder Matt als dritter an der Zielboje vorbei schaffte. Auf Rang fünf der bei Starkwind sehr überzeugende Brite Ross Williams.
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