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Maui Report 2003 / 2004

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 Maui Report ::: 27. November 2003
Hookipa
Überhaupt nicht dekadent hat sich die halbe DAILY DOSE Redaktion für zwei Monate auf Maui bei Ex Windsurfprofi Jutta Müller eingenistet und berichtet wöchentlich, was zwischen Hookipa und Jaws abgeht. Gleich zu Beginn gibt es einen Monsterswell. Am 21. November werden zwei Häuser in Kahului und Keanae weggespült. Die größten Wellen sind über 20 Meter hoch.

"Im Westen der Insel wurden beim Tow In Surfen über 15 Meter hohe Wellen geritten.", berichtet World Cup Profi Antoine Albeau. Höher waren die Brecher nur vor einem halben Jahrhundert. Damals litt die Insel unter einem Tsunami.
Honolua Bay
Am 22. November ist der Swell wesentlich kleiner. In Jaws läuft nichts, die Richtung der Wellen passt nicht zum Riffverlauf. In Hookipa geht schon lange nichts mehr. Closeout brechen die Wellen weit draußen. An der Westküste der Insel sieht man riesige Wellenberge vorbeirollen. Der sonst schnurgerade Horizont verläuft merkwürdig gezackt. In Honolua Bay und vor der Kaanapali Küste sind eine Reihe von Tow In Teams unterwegs.

Die wirklich großenWellen brechen teilweise so weit vor der Küste, dass sie nur per Helikopter fotografierbar wären.

An der Südküste bei Kihei läuft dagegen zeitgleich ein Kontrastprogramm. Bei Schwachwind und Maulwurfzahn hoher Welle stimmen World Cup Oldie Phil Mc Gain, Kevin Pritchard und Antoine Albeau ihr Formula Windsurfing Material ab.
Kihei
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