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PWA Wave World Cup Klitmøller 2012
PWA Wave World Cup Klitmøller - Tag 2 - 18. September 2012
Der Blick auf die Wetterkarte lies vorausahnen, dass es an diesem zweiten Wettkampftag in Klitmøller nicht so richtig zur Sache gehen würde. Nur beim Durchzug von Wolkenfeldern frischte der Wind auf und drehte dabei eifrig mit dem Windrad um die Wette.

Besonders darunter zu leiden hatten die Starter des noch ausstehenden Heats Nummer 19. Robby Swift, Thomas Traversa, John Skye und Kauli Seadi befanden sich von kurz nach Acht am Morgen bis abends um halb Sieben in Startbereitschaft. Rein in den Neo, raus aus dem Neo war die Devise, denn immer wieder sollte es kurzfristig losgehen.
Zwischendurch wasserten etliche Windsurfer ihre Boards, denn das Rausdümpeln und anschließende Abreiten der immer noch netten Brandung war phasenweise möglich.

Der ein oder andere Regenschauer fegte über den Strand, sogar eine Windhose zeigte sich am Himmel und am Abend gesellte sich ein kurzes Gewitter dazu. Ansonsten donnerten nur die Brandung und die Bässe aus den Boxen der DJs. Heiter bis wolkig, wenig windig, morgen geht's rund.
PWA Wave World Cup Klitmøller 2012
Tatsächlich, morgen wird es windig aus WNW bis NW. Die Richtung, die den weiter nördlich gelegenen Spot Hanstholm in das wahre 'Cold Hawaii' verwandelt, wird in der Bucht von Klitmøller für feinste Onshore-Bedingungen sorgen.

Eine große Herausforderung für die verbliebenen Teilnehmer, denn die Bedingungen sind alles andere als spaßig.
Der Dänische Wave Champion Kenneth Danielsen erklärt: "Freiwillig geht hier dann keiner aufs Wasser. Die Taktik wird entscheident sein, um in diesen Onshore-Bedingungen überhaupt einen guten Score einfahren zu können. Bei starkem Wind kein Problem, morgen aber könnte die Kombi aus großen Wellen, starker Strömung und nur 5-6 Windstärken schon das Raussurfen sehr schwierig machen."
PWA Wave World Cup Klitmøller 2012
Kenneth kennt sich genau wie Klaas Voget bestens aus in diesen Bedingungen, beide haben hier viel trainiert: "Ich habe mit Klaas darüber gesprochen und auch er denkt, dass es hier bei Onshore schwieriger zu Surfen ist, als beispielsweise auf Sylt."

Alle 10 Fahrer, die in der Single Elimination noch am Start sind, dürften genügend Routine besitzen, um in diesen Bedingungen zu bestehen.
Eventuell ein Vorteil für Fahrer, die auch bei Wind von rechts fit sind, denn Springen und Wellenabreiten könnte in beide Richtungen funktionieren.

Head Judge Duncan Coombs bringt es auf den Punkt: “Es wird onshore sein und niemand wird es mögen. Aber es sind die gleichen Voraussetzungen für alle."

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