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Galizien

Vier Wellen für ein Halleluja...

Der Überraschungsbestseller „Ich bin dann mal weg“ von Hape Kerkeling hat der Region reichlich neue Beachtung verschafft. In seinem durchaus lesenswerten Pilgertagebuch schildert Hape Kerkeling seine Reise zum Grab des Apostel in Santiago de Compostela. Die Kathedrale von Santiago de Compostela ist Abschluss des berühmten Jakobsweges und damit eines der bedeutendsten Pilgerziele seit Jahrhunderten und für sich alleine schon eine Reise wert.

Für uns war Santiago de Compostela dagegen der Start für eine Pilgerfahrt ganz anderer Art. Und zwar entlang der Küste Galiziens, südlich und östlich vom Ende der damals bekannten Welt, dem Cabo Finisterre.

„Costa de la muerte“, Küste des Todes, so lautet die Bezeichnung für den nördlichen Küstenabschnitt Galiziens. Nicht ohne Grund, wenn man sich eine Karte mit den Wracks entlang der felsigen und wellengepeitschten Küste anschaut. Moment, wellengepeitscht? Sturmumtost? Klingt ganz gut für Windsurfen... speziell Ende Oktober, wenn die ersten Herbststürme auf die Küste treffen.

Um sich nicht wie Hape Kerkeling und die anderen Pilger zu Fuß oder mit dem Rad fortbewegen zu müssen, und im Ernstfall auch vor Ort bleiben zu können, war geplant einen entsprechend geräumigen Transporter zu mieten.


 
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