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03.03.2021

AHD ab 999 Euro

Gegen den Mainstream

AHD ab 999 Euro
Die Entwicklung der AHD-Boards findet in Frankreich statt. Alleine dies lässt ahnen, dass hier einiges anders läuft, als bei vielen anderen Marken. Hinter der Marke stecken die gleichen Entwickler wie hinter den eigenwilligen Sealion-Boards. Gleichzeitig werden auch Foils entwickelt.

Mit AHD gehen die Franzosen wie erwartet eigenen Wege: AHD bringt keine Boards mehr auf den Markt, bloß weil sich eine Mode entwickelt hat. Alle Volumengrößen eines Windsurf-Boards werden einzeln getestet und bleiben dann aber auch auf dem Markt, bis eine Änderung notwendig wird. Mit diesem langfristigen Konzept können die Formen über längere Zeit abgeschrieben werden und so sind die Bretter günstiger. In Sachen Produktion haben die Franzosen ebenfalls einen eigenen Weg gefunden. Sie lassen die Boards eben nicht bei Cobra fertigen, sondern bei Terminatech in Tunesien.

Bruno André, der sich um die Konzepte kümmert, legt Wert auf eine einfache Nutzung der Boards. Das bedeutet seiner Meinung nach, dass ein Board zum Beispiel nicht super kurz sein sollte, nur um einer Mode zu folgen. Deshalb ist das Waveboard auch nach fünf Jahren noch im Programm. "Das Board ist super vielseitig und funktioniert für unterschiedlichste Reviere. Warum sollten wir einen Shape, der so gut funktioniert ändern?", lautet sein Statement.

Kommen wir zu den Preisen. Die Boards von AHD, wie zum Beispiel den Freerider, gibt es ab 999 Euro. Das Waveboard kostet 1390 Euro und die Race- und Foil-Boards kosten 1490 Euro.

Weitere Infos, allerdings momentan leider nur auf Französisch, findet ihr unter folgendem Link. Wenn ihr die Marke kontaktiert, wird euch aber auch auf englisch weitergeholfen.

Update: Der Hersteller arbeitet an einer deutschsprachigen Version der Website.

foilandco.com/fr/categorie-produit/ahd/#