11. April 2021 - Ausland

11. April 2021

Ausland

Unter den Motto Frei-statt-Bayern ging es 10 Tage nach Istrien und warum nicht!
Freiheit und Windsurfen fühlt sich nach 5 Monate Lockdown noch besser an als es eh schon ist!
Bilder von Premantura,Pomer,Umag und Liznjan.....sche wars


Surfer: Woife
Fotos: Paparazi

11.04.2021 © strasser woife (21 Uploads)  |  80 Kommentare  |  10 Fotos

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80 Kommentare

Gast  |  11. April 2021 16:23
Cool Woife!

Gast  |  11. April 2021 18:35
Irgendwie nicht so schöner evtl. missverständlicher Unterton.

Gast  |  11. April 2021 19:08
Wo ist da der Unterton?Laut Politik in Bayern ist alles gefährlich aber hier im LDK Traunstein bei 190.000 Einwohner ca 1100 Menschen mit Corona und in Istrien bei 220.000 Einwohner aktuell 100 mit Corona schon wochenlang und nun meine Frage:Wo ist der Unterton und bitte mit Namen und wenn ich heute zum Chiemsee gehe habe ich auf 1KM mehr Kontakte ohne ABSTAND etc wie ich in 10 Tage Istrien hatte!Bin Negativ gefahren und Negativ zurück obwohl jeden Tag im Gasthaus und Cafe im FREIEN gewesen....
Gruß Woife

Gast  |  11. April 2021 19:40
Die Frage ist doch:Unterton oder Untertan?

Gast  |  11. April 2021 20:06
Es heißt als und nicht wie, auch bei den Bayern

Gast  |  11. April 2021 20:13
Ich glaube die Frage nach dem Unterton hast du mit deinem 2. Post selbst beantwortet.

Ich wollte dich und deinen Lebensstil nicht kritisieren, und ich möchte die von mir evtl. schon angezettelte Corona Diskussion auch nicht weiter anheizen.

Eine wertfreie Beschreibung, ohne Bezug zu einer evtl. Beschneidung irgenwelcher Freiheitsrechte, hätte es auch getan.

Frank

Gast  |  11. April 2021 22:02
Welchen Wert haben wertfreie Beschreibungen? Seid doch auch jenseits der Coronakritik mal etwas radikaler... wenigstens so, dass es den Bildern gerecht wird.
TurmVater Elmer

Gast  |  11. April 2021 22:11
Solange man einen Helm trägt kann doch nichts passieren. Ich finde sowieso, Helmpflicht und Warnweste beim Einkaufen sollte Pflicht werden.

Gast  |  11. April 2021 22:31
Ups.. dachte gerade ich bin auf SPON gelandet...
Doch dailydose...!
Schöne Bilder - hat anscheinend Spass gebracht!
Bild 2: Selfi mit Autopilot?

Tobi

Gast  |  12. April 2021 07:23
Ich find's auch ärgerlich, dass Sport draußen eingeschränkt wird. Das ist offenkundiger Quatsch, und dann ist es legitim, wenn jemand die Faust in der Tasche hat - und auch einfach macht.

"Leider werden bis heute wesentliche Erkenntnisse unserer Forschungsarbeit nicht in praktisches Handeln übersetzt«, kritisieren die Verfasser. In Wohnungen, Büros, Klassenräumen, Wohnanlagen und Betreuungseinrichtungen müssten Maßnahmen ergriffen werden. (...) Debatten über das Flanieren auf Flusspromenaden, den Aufenthalt in Biergärten, das Joggen oder Radfahren seien hingegen kontraproduktiv."

Quelle: https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/corona-news-am-montag-die-wichtigsten-entwicklungen-zu-sars-cov-2-und-covid-19-a-c8648c67-4e4f-4e60-9384-4ec99b9cf6f5

Gast  |  12. April 2021 08:18
"Ups.. dachte gerade ich bin auf SPON gelandet...
Doch dailydose...!"....

Wie wahr....!!! 🤣
Grüße Tobsen

Gast  |  12. April 2021 10:24
Schöne Bilder - coole Action - noch sind wir ein freies Land - weiter so - war letzte Woche auch surfen an der frischen Luft - gut für die Psyche .
gruss tom

Gast  |  12. April 2021 10:48
Ich finde es wirklich bedenklich, dass man den Wunsch nach Freiheit als "Unterton" bezeichnet.

Unsere Freiheitsrechte sind aufgrund der Inkompetenz dieser Regierung eingeschränkt. Wegen nichts anderem. Thübingen hat schon längst gezeigt, dass man mit guten Konzepten die Risikogruppen schützen kann, ohne diese und den Rest der Welt einzusperren. Es wäre kein Hexenwerk, diese Konzepte auf Bundesebene zu realisieren.

Lasst euch nicht einreden, sich für die Freiheit auszusprechen, wäre etwas schlechtes und die Implementierung restriktiver Staatsstrukturen etwas gutes. Im Gegenteil, wir müssen langsam aufwachen.

Gast  |  12. April 2021 11:23
Klasse Woife!
Schöne Bilder und Aktion!
Surfen ist Freiheit.
Gruß aus dem Norden, Sig

Gast  |  12. April 2021 11:25
Unzufriedenheit wertfrei ausdrücken - wie genau geht das?

Gast  |  12. April 2021 11:28
@10.48 gähn, langweilige politische meinungsmache

Gast  |  12. April 2021 11:33
@ 11:28 unterirdischer Kommentar. Dümmer geht´s nicht.

Gast  |  12. April 2021 13:41
@10:48 Im Moment zeigt sich leider, dass sich die Risikogruppen verschoben haben und die Intensivstationen immer noch voll sind. Im Moment steigt auch die Inzidenz in Tübingen deutlich an. So einfach ist das also nicht, Covid in den Griff zu bekommen.

Ich glaube auch, dass die Regierung ein extrem mieses Krisenmanagement macht, trotzdem sehe ich noch andere Probleme. Für mich nimmt in der Gesellschaft die Gruppe der Narzissten und Egoisten stark zu, die ihre Freiheit auf Kosten anderer ausleben. Ich möchte das hier keinen direkt vorwerfen, trotzdem wäre eine klarere Abgrenzung nicht falsch....

Gast  |  12. April 2021 13:57
"Für mich nimmt in der Gesellschaft die Gruppe der Narzissten und Egoisten stark zu …"

Ich glaub nicht, dass die Gruppe zunimmt, sie werden jetzt nur stärker sichtbar.
Covid ist ein Katalysator.
Zuerst "ich" und meine "Freiheit", was kümmert mich der Rest. "Sch… Regierung", "armselige Daheimbleiber" blablabla.
Man braucht halt eine Rechtfertigung für sein Tun.
Egoismus pur. Wenn man sonst nix im Leben hat.
Aber jedem das Seine.

Gast  |  12. April 2021 14:25
"Freiheit auf Kosten anderer ausleben" wenn ich das schon höre... Soll man also auch das Autofahren verbietet weil es jedes Jahr Millionen Unfälle gibt? Da halte ich es mit Benjamin Franklin: "Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen wird am Ende beides verlieren". Individuelle Freiheit ist ein hohes Gut, das nicht umsonst in unserem Grundgesetz fest verankert ist. Ein Recht auf ewiges Leben gibt es hingegen nicht. Und jemanden hier öffentlich zu kritisieren obwohl er sich sogar an die offiziellen Regeln hält... So eine Blockwartmentalität gab es in Deutschland schon mindestens zwei Mal... Auch in diesen Zeiten wurde der Schutz des Volkes vorgeschoben um die Freiheit des Individuums einzuschränken - mit bekanntem Ausgang. Ein gewisses Maß an Eigenverantwortlichkeit sollte man Menschen schon zutrauen. Vielleicht solltet ihr euch stattdessen ein anderes Hobby suchen. Am Besten eins was drinnen stattfindet. Bravo Woife! Das Leben ist einfach zu kurz.

Gast  |  12. April 2021 14:39
"Ich finde es wirklich bedenklich, dass man den Wunsch nach Freiheit als "Unterton" bezeichnet."

.....is schon verständlich, wenn die selbst die Kanzlerin Grundrechte als Privilegien versteht.... :)

Gast  |  12. April 2021 14:59
@14:25 sorry, aber wer solche Sprüche "Ein Recht auf ewiges Leben gibt es hingegen nicht." schreibt, macht mit Angst! BTW: niemand hat von der Regierung gefordert, die Freiheit mit diktatorischen Methoden einzuschränken. Es ging darum, dass Leute Freiheit und Egoismus gleich setzen. Danke, dass Du das so eindrucksvoll demonstriert hast!

Gast  |  12. April 2021 15:17
@14:59 Wenn Dir das schon Angst macht, dann wundert mich nichts mehr.. Hat selbst Schäuble (ist in der Regierung und Jurist) erkannt, dass dem Schutz des Lebens nicht alles untergeordnet werden kann. Lesen bildet... Am besten nicht nur die Überschriften. Und nein es geht darum, dass solche Moralapostel wie Du erwachsenen mündigen Menschen feige übers Internet sagen, was sie zu tun und zu lassen haben.

Gast  |  12. April 2021 15:26
Woife Du Widerstandskämpfer! Alles richtig gemacht.
Wenn Wind ist bin ich auch auf dem Wasser und lasse mich nicht von einer unfähigen Landes- oder Bundesregierung bremsen!

Gast  |  12. April 2021 15:27
Nun, ich lass Deine Beleidigungen und Drohungen einfach mal unkommentiert, sie sagen genug über Dich aus......

Gast  |  12. April 2021 15:28
Ewig leben wird nach Turmvaters Memoiren sowiesooo nur derjenige, der den richtigen Schluck Seewasser-Mikroplaste-Munitionsrückstände inhaliert

Gast  |  12. April 2021 15:43
Die Bereitschaft zur Grundsatzdiskussion aufgrund von Windsurffotos wird zukünftige Generationen von Soziologen (m/w/d/nyd) beschäftigen.

2027 wird das in der Studie "Soziopsychotische Aufarbeitung der Corona-Pandemie im sportlichen Umfeld" "Eskalierender DailyDose-Katalysator" genannt werden.

Die Abkürzung EDDK wird dann aber wegen der Intervention eines Lebensmittel-Discounters sowie des Flughafens Köln-Bonn fallengelassen.

Grüße aus der Zukunft. See ya.

Gast  |  12. April 2021 15:46
Urlauber aus den anderen EU-Staaten werden ab 14. Mai ohne Quarantänepflicht nach Griechenland reisen und Urlaub machen können. Dies teilte die griechische Tourismus-Vizeministerin Sofia Zacharaki am Montag mit. Es werde aber Voraussetzungen geben: „Die Urlauber müssen entweder geimpft sein oder einen PCR-Corona-Test vorzeigen”, sagte sie dem griechischen Nachrichtensender Skai. Anschließend werden sie frei ihre Ferien in Griechenland machen können, hieß es. Diese Regelung werde auch für einige andere Staaten gelten. Darunter seien auch Serbien und Großbritannien, teilte die Vizeministerin weiter mit. Tja wo wird wohl im Sommer der Woife sein?

Gast  |  12. April 2021 16:06
Es gibt ein schönes Bild, wo ein langes Brett über einen Abgrund hinausragt. Auf dem Ende das über den Abgrund hängt,steht ein Mann mit ausgestreckten rechten Arm, nennen wir ihn einfach mal den Föööhrrer. Auf der anderen Seite des Brettes steht eine Gruppe von Menschen, von denen einer sich abwendet und sagt: "Ich mach nicht mehr mit". Also, auf gehts, und dieser ganze Hoax ist lichtschnell beendet.

Gast  |  12. April 2021 16:42
"Soll man denn gar nichts mehr kritisieren? Nein, nein. Alle, die wollen und können, sollen nach Kräften kritisieren, argumentieren, Forderungen erheben, Korruption anprangern, Aussagen befragen, Verschwörungsunfug enttarnen, Informationen vergleichen.
Aber sie sollten nicht die Fantasie nähren, sie hätten mit der Kurve nichts zu tun, wenn sie sich und die Ihren mit dem Etikett „Ausnahme“ bekleben, in einem globalen Geschehen, bei dem es auf jeden und jede Gruppe ankommt. Soweit das Wort zum Wochentag. Und zu jedem anderen Tag, ausnahmslos."

Treffende Formulierung aus "https://www.tagesspiegel.de/politik/wir-sind-die-kurve-sich-noch-immer-privat-zu-treffen-ist-gefaehrlich-egoistisch/27057852.html"

Gast  |  12. April 2021 17:45
Und was Verschwörungsunfug betimmst Du? Oder Herr Leber vom Tagesspiegel?

Gast  |  12. April 2021 19:59
Ich finde, alle, die Freiheit und Grundrechte so „gähn“ finden und wahrscheinlich ein gerahmtes Bild von „Mutti“ an der Wand hängen haben, gerne zu Hause bleiben können, während alle anderen surfen gehen. Dann wäre uns allen geholfen.

Und es ist schon recht abenteuerlich, die Wahrung der Grundrechte und Freiheiten als Egoismus zu bezeichnen. Wer dazu noch mit moralischem Pathos ein kollektivistisches „Zu Hause bleiben“ fordert, der ist irgendwo zwischen DDR und Nordkorea in seiner Weltanschauung hängengeblieben. Echt gruselig.

Der Lockdown, mitsamt Pandemiegesetz, das unsere Grundrechte aushebelt, hat nichts, aber auch gar nichts mit "Menschenleben retten" zu tun. Checkt das endlich mal. Alte Menschen schützt man, indem man ihnen Möglichkeiten verschafft, sich eigenverantwortlich schützen zu können (wie z.B. separate Einkaufszeiten für Senioren usw.) und eben nicht indem man Existenzen vernichtet und das ganze Wirtschaftssystem, von dem auch ein funktionierendes Gesundheitssystem abhängt (Überraschung!), gegen die Wand fährt.

Und was die Inzidenzwerte anbelangt, so korrelieren diese mit der Zunahme der Testungen und eben nicht mit einer signifikanten Zunahme ernsthafter Erkrankungen. Auch hat der Fokus schon darauf hingewiesen, dass der Migrationsanteil (2 von 3) unter den Patienten besonders hoch ist, was auf die kulturellen Unterschiede (Großfamilien, Großhochzeiten, Moscheebesuche usw. ) zurückzuführen ist.

So schaut die Realität aus. Alles andere ist moralinsaures Geschwurbel von irgendwelchen Hatern, die nicht wollen, dass andere Ihr kostbares Leben leben und die auch kein Problem damit haben, wenn alte oder kranke Menschen, getrennt von der Familie und dem Ort, an dem sie gerne wären, in Einsamkeit sterben. Ist ja für einen guten Zweck, nicht wahr?

Also bleibt zu Hause. Ihr habt es euch redlich verdient.

Gast  |  12. April 2021 20:24
Dem gibt es nichts hinzuzufügen.

Gast  |  12. April 2021 20:51
@Woife
Da hast du ja was schönes angerichtet! Hättest deine skandalösen Surffreuden mal lieber im Darknet teilen sollen!
Spass sollte wirklich verboten werden, oder wenigstens reguliert und auf alle Fälle für w/m/d! Dieses Thema vermisse ich in deinem Post total!
Besser dich, sonst wird das nix bei Spiegel oder Bild!
Und für alle, die sich wie ich (ups) auch scheinbar verlaufen haben... hier ein Tipp: www.dailydose.de
Da findet man Themen und Menschen, die sich an einem gemeinsamen Interesse erfreuen können...munkelt man.
@alle anderen: ... ! Aber so richtig!

Gruß Tobi

Gast  |  12. April 2021 21:09
Was haben denn nun die Föhrer damit zu tun?
Und erstaunlich die fachliche Auskunft das die Migranten Moslems sind.
Wir alle sind Menschen, bluten gleich rot wenn wir uns schneiden.

Wir wollen doch nicht in die Primaten - Ecke.

Ach noch was, man kann ja auswandern. Aber wohin?
Gibs noch Kolonien?

Gast  |  12. April 2021 21:14
Namibia!!!

Gast  |  12. April 2021 21:46
@ 21:09 oje,,,,auf so einen infantilen Schwachsinn hat die Welt gewartet. Wo ist das Problem darauf hinzuweisen, dass Moscheenbesuche zu den Risiko- Faktoren dazugehören, weshalb die Menschen auf der Intensiv landen?! Der Hauptteil der Patienten sind Muslime.Und jetzt? Es geht um große Personenansammlungen in geschlossenen Räumen. Checkst es nicht, oder? Anscheinend findest du es richtg lustig, wenn die Menschen dort erkranken? Und ja, bitte auswandern! Dumme Ideologie ( "Alle Menschen bluten gleich, und mir ist egal, was die Riskofaktoren sind) brauchen wir hier nicht.

Gast  |  12. April 2021 22:20
Nochmal ein sachlicher Beitrag, weil der Hinweis mit der "Primatenecke", dann doch ein bisschen arg billig ist, um Fakten zu tabuisierem

Ali Ertan Toprak (51), Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände in Deutschland, spricht die Problematik an, wie sie in solchen Kommentaren (21:09) zu finden ist:

FOCUS-Online: Herr Toprak, wie beurteilen Sie Meldungen, wonach die Infektionsrate bei Menschen mit Migrationshintergrund relativ hoch ist?

Ali Ertan Toprak: Das ist zum einen sehr besorgniserregend, zum anderen ist es irritierend, dass dieser Befund so spät erst durchsickert. Aus meiner Sicht ist es nicht hinnehmbar, dass so ein lebenswichtiges Thema tabuisiert wird. Wenn gerade bei der Covid-Pandemie ein derartiges Problem auftritt, muss es auch angesprochen werden, um richtige Analysen und Lösungen zu finden.
Besonders ärgert mich der Gedanke, dass viele Verantwortliche direkt fürchten, rassistischen Kräften in die Hände zu spielen, wenn die hohe Virus-Rate bei Migranten veröffentlicht wird. Es ist doch eher rassistisch, wenn Menschen mit ausländischen Wurzeln in hohem Maße am Corona-Virus sterben und niemand die Ursachen anspricht.

https://www.focus.de/politik/deutschland/interview-niemand-spricht-ueber-ursachen-migranten-prangern-rassistische-corona-strategie-an_id_13048063.html

Gast  |  12. April 2021 23:43
Ich sehe das Problem nicht.

Ohne die temporäre Einbremsung gesellschaftlichen Freiheiten zum Wohle der Gesellschaft wäre selbige bald ganz übel dran (Beispiel: https://www.zeit.de/arbeit/2021-04/intensivstationen-corona-pandemie-jens-spahn-rki-warnung-ueberlastung).

Gleichzeitig ist es unter Beachtung der Vorgaben weder illegal, noch unmoralisch, einen Bustrip à la Strasser zu unternehmen (Testen lassen, kontaktarm Campen etc...) und ebenso ok, sich dieser Freiheit zu erfreuen.

Gast  |  13. April 2021 07:24
Ich hab meinen Fernseher abgeschafft, einfach um mal Ruhe zu haben und nicht den ganzen Tag mit negativ Berichten beschallt zu werden. SPON usw zieh ich mir auch nicht mehr rein. Tut vielleicht dem ein oder anderen auch mal gut. Ich empfehle ein Buch zu lesen. z.B. Factfulness von Hans Rosling. Vielleicht hilft das mal etwas um eure negative Sichtweise aufzufrischen :)

Gast  |  13. April 2021 07:47
Ich kann euch auch Pornhub als alternative Beschäftigung für windarme Tage empfehlen.

Gast  |  13. April 2021 09:38
Wenn jemand nach geltendem Recht Spaß hat und das egoistisch ist, dann gute Nacht Deutschland!
Ich kann mich vielen Kommentaren von Euch nur anschließen.
Ich habe eine Krebskrankheit und täglich sterben im Schnitt ca. 650 Menschen an Krebs. Vor kurzem verlor ich zwei Freunde Anfang 50 durch Lungenkrebs und Leukämie und durfte den letzten Weg nicht mit Ihnen gehen, weil es verboten ist in Bayern. Das ist auch schlimm!
Das trifft auch viele Andere in Deutschland. Die Mutter (85) meiner Frau lebt alleine und geht vor dem Schlafen gehen normalerweise noch spazieren und darf das nun schon 5 Monate nicht mehr. Sie macht es auch nicht aus Angst vor Bestrafung. Wir sagen, sie soll sich nicht abhalten lassen, da sie sonst die letzten Jahre auch noch eingesperrt in der Wohnung sitzt.
Meine Mutter 85 Jahre und deren Freundinnen im alter 84-94 Jahre haben Angst sich auf ein Stück Kuchen mit Kaffee zusammen zu setzen, da das verboten ist und tägl. in den Nachrichten nur noch über Tod berichtet wird. Das geht auf die Psyche.
Für meine Region kann ich sprechen, das hier viele nach noch mehr Lockdown schreien, aber sich nicht an die Regeln halten, sondern ständig Besuche mit 16 Personen empfangen, Autos in der Garage verstecken etc.. Das ist für mich egoistisch. Wir leben hier ländlich, haben eine Inzidenz von 250 (ist mir allerdings nicht so wichtig, sondern das Gesamtpaket) und München 100. Finde also den Fehler!
Das wollte ich abschließend noch sagen, da ich die Fotos eingestellt habe. In diesen zehn Tagen ging ich abends in meinen Bus und konnte 8 Std. durchschlafen - das tat gut.
Gruß vom Chiemsee Woife

Gast  |  13. April 2021 10:00
BTW: Für alle "Freiheitskämpfer": https://www.klartext-jura.de/2015/05/18/freiheit-und-sicherheit-was-benjamin-franklin-wirklich-sagte/

Gast  |  13. April 2021 10:09
Jedes Problem hat viele Seiten, je nachdem, von welcher Perspektive man es betrachtet.

Jemand, der eine Person aufgrund von Covid verloren hat, wird eine komplett andere Perspektive haben, als jemand in dessen Bekanntenkreis es keine einzige Covid Erkrankung gab und wo alles nur wie ein Spuk erscheint. Wer als Pflegekraft in einem Altenheim arbeitet, sieht Covid sicher anders als jemand, der im Homeoffice arbeitet.

So unterschiedlich diese Perspektiven sind, so unterschiedlich sind die Wünsche, wie mit der Situation umgegangen wird. Das ist total verständlich.

Das eigentliche Gift ist jedoch, wenn Menschen nicht in der Lage sind, auch die anderen Perspektiven zu akzeptieren und sich die Köpfe einschlagen, weil doch die eigene Betrachtungsweise die anscheinend einzig richtige ist.

Eine Sache, die man aus dieser Situation lernen könnte, ist nicht gleich verbal auf andere einzuschlagen, sondern zu versuchen, die andere Position zu verstehen.

Oft sind zwei unterschiedliche Meinungen aus der jeweiligen Perspektive vollkommen nachvollziehbar und sind nicht „falsch“.

Ich würde mir deshalb wünschen, dass die Menschen auch hier auf dailydose.de anstatt sich die Köpfe einzuschlagen, einfach nett miteinander umgehen und sich immer vor Augen halten, dass die andere Meinung aus einer ganz anderen Perspektive entstanden sein kann.

So wie Woife seine Perspektive und seine Nöte und Wünsche darstellt, haben andere eben andere Ansprüche.

Wir haben in Deutschland über 80 Millionen Einwohner in unterschiedlichsten Situationen. Es ist absolut unmöglich, allen gerecht zu werden. Um praktikable Kompromisse zu erreichen, muss sachlich diskutiert werden. Es geht oft nicht um richtig und falsch, sondern darum, unterschiedlichen Bedürfnisse gerecht zu werden.

Gast  |  13. April 2021 10:54
Lieber Woife,

da sprichst du mir ganz doll aus dem Herzen. Mit so einem Background ist jede Sekunde, die man auf dem Wasser verbringen kann, ein Geschenk. Und das würde ich mir auch nicht nehmen lassen.

Was viele, die Lockdown schreien und Menschen am liebsten einsperren möchten, nicht auf dem Schirm haben, dass das auf Kosten derer geht, die man eigentlich vorgibt schützen zu wollen.

Mein Papa ist über 80, mit kaputter Lunge. Ihm rennt quasi die Zeit davon. Für ihn ist es eine furchtbare Vorstellung seine letzten Lebenstage und die ihm noch verbliebenen Möglichkeiten nicht voll auskosten zu dürfen und zu Hause verbringen zu müssen. Noch kann er schwimmen und am Strand spazieren gehen. Und das hat er am liebsten auf Römö oder an den Stränden von Kiel gemacht.

Er braucht keinen Staat, der sich um ihn „kümmert“, indem man ihn einsperrt und am besten weit weg von der Familie. Das ist ein Alptraum. Hier wird kein Menschenleben gerettet, sondern frühzeitig fürs „Allgemeinwohl“ - für den guten Zweck - beerdigt.

Die Fotos sind toll. Und das, was du da auf Wasser leistest wirklich beeindruckend. Es macht Mut.
Gerne mehr Bilder! : )

Gast  |  13. April 2021 11:09
ja exakt, und in Neuseeland zum Beispiel kann jeder 80jähriger mit kaputter Lunge die meiste Zeit vollständig am Leben teilnehmen, Urlaub im Land machen und Feste feiern. Und das haben sie dort erreicht, weil die Bevölkerung *gemeinsam* ein kurze Zeit *freiwillig* auf ihre Freiheit verzichtet hat....

Gast  |  13. April 2021 11:54
Neuseeland ist eine Insel. Entsprechend konnte man die Maßnahmen effektiv umsetzen und das auf eine absehbar begrenzte Zeit. Hier aber in Deutschland, wo es andere Konzepte braucht (wir sind keine Insel) , möchte man - wenn es nach der Regierung geht - den Lockdown auf unbestimmte Zeit fortsetzen. Und das, obwohl sich der Lockdown als nicht effizient erwiesen hat und auf Kosten von Demokratie, Grundrechten und Menschen geht, deren Existenzen vernichtet (!) werden usw.. Wo da die Freiwilligkeit zu so einem Selbstmord kommen soll, ist mir schleierhaft. Es gibt genügend gute Konzepte zum Schutz von Riskogruppen, die nicht mit Freiheitsberaubung und Exsistenzvernichtungen einhergehen. Nur die möchte unsere "kompetente" Regierung, die dabei ist alles gegen die Wand zu fahren, nicht umsetzen.

Gast  |  13. April 2021 12:21
Allerdings widersprechen Dir fast alle Wissenschaftler in Deutschland (mit Ausnahme von z.B. Bhakdi, einem Prof im Ruhestand, von dem sich selbst seine frühere Uni deutlich distanziert hat). Oder welche Konzepte zum Schutz von Riskogruppen sind das?

Gast  |  13. April 2021 12:28
Solltest Du jetzt John Ioannidis erwähnen: es gibt fundamentale Kritik, dass er sich selbst nicht an seine eigenen Standards zur Reproduzierbarkeit in der Wissenschaft hält: z.B.: https://www.realclearscience.com/articles/2020/04/25/is_john_ioannidis_succumbing_to_sloppy_science_on_covid-19_111369.html

Gast  |  13. April 2021 12:31
Siehe Hendrik Streek, siehe Detlev Krüger (Ex Chefvirologe der Charité) siehe great barrington declaration, usw. Es widersprechen ihm lediglich fast alle Wissenschaftler, die von der Politik konsultiert werden und daher öffentlichkeitswirksam sind. In der Wissenschaft herrscht kein Konsens. Mal davon abgesehen, dass es "die Wissenschaft" sowieo nicht gibt und Wissenschaft immer nur den aktuellen Stand der Erkenntnis wieder spiegelt. Retrospektiv wird man einiges möglicherweise anders beurteilen. Früher wurde man verbrannt, wenn man behauptet hat die Erde sei eine Kugel, usw. Und von einem Chefvirologen der frühzeitig das Bundesverdienstkreuz erhalten hat, kann man sich wohl auch keine politische Unabhängigkeit erwarten.

Gast  |  13. April 2021 12:57
In wie weit hört die Politik im Moment auf die Wissenschaftler? Das wäre mir neu! Ich denke speziell an die Behandlung von Melanie Brinkmann bei Lanz. Kannst Du die Mutmaßung belegen, dass ihm lediglich fast alle Wissenschaftler widersprechen, die "von der Politik konsultiert werden"? Also Melanie Brinkmann gehört sicherlich nicht dazu, oder?

Äh, Hendrik Streeck hat als Mediziner in einem öffentlichen Interview behauptet, dass es kein "exponentielles Wachstum" gibt. Das ist beweisbar falsch!

Gast  |  13. April 2021 13:08
Du sprichst ja schon wieder von "der Wissenschaft"... Heute schon mal in die Zeitung geschaut? Die von "der Wissenschaft" geforderte Notbremse kommt.
Was ist ein öffentliches Interview? Von aus dem Zusammenhang gerissenen Aussagen halte ich nichts. In diesem speziellen Fall erstrecht nicht. Lies Dir mal das Interview in der Welt vom 30.01.2021 durch, wo Streek explizit auf diese Art der Diffarmierung durch zusammenhangslose Wiedergabe seiner Aussagen spricht.

Gast  |  13. April 2021 13:13
Und es gibt auch von einigen Aerosol-Experten den Einwand und die Kritik an den Maßnahmen, dass das wesentliche Infektions-Risiko in Innenräumen besteht. Das ist für mich ein sehr valider Punkt und spricht gegen Ausgangssperren.

Allerdings ist die Kontakt-Reduzierung in Innenräumen im Wesentlichen vom Good-Will der Menschen abhängig. Ich bin also nicht im Geringsten dagegen, an das Wasser zu fahren - ich nur dafür, das dann so klar zu sagen und sich nicht als "heroischen Freiheitskämpfer für die Grundrechte" darzustellen.

Gast  |  13. April 2021 13:15
Bitte keine Argumentation mit Scheinargumenten a la "wenn das nicht stimmt, dann das auch nicht". Euer Meinungsbashing für doch eh zu nix

Gast  |  13. April 2021 13:23
"Dafür gibt es keine Erfahrungswerte. Den Kipppunkt haben wir noch nie gehabt. Wir hatten bislang nie einen exponentiellen Anstieg. Auch jetzt sehen wir eher einen linearen Anstieg. " aus
https://www.n-tv.de/wissen/Hatten-bislang-nie-exponentiellen-Anstieg-article22066787.html

und hier ist die Kritik: https://www.ruhrbarone.de/streeck-irrt-hoch-zwei-corona-infektionszahlen-steigen-sehr-wohl-exponentiell/191114

Gast  |  13. April 2021 15:33
Und noch einmal zum Thema Streeck: https://www.mittellaendische.ch/2020/10/31/hendrik-streeck-f%C3%A4llt-auf-n%C3%A4chste-these-herein/

Gast  |  13. April 2021 16:11
Lasst es hier doch einfach!
Die Gesellschafft, ja fast die ganze Menschheit,
ist doch gespalten, so dass es auch hier im Forum (leider) nie einen Konsens geben wird. Fragt Euch lieber, ob man hier immer alles kommentieren muss und macht selbst, das was Ihr mit Euch vereinbaren könnt. Warum schaut ihr hier rein, wo es doch um Surfen, Reisen, Freiheit, Lifestyle, etc, geht? Nur um Leute zu finden, die für sich etwas anderes entschieden haben, um ihnen hier #stayhome zu vermitteln.
Moral, Gewissen und Gefühle sind nun einmal bei uns Menschen unterschiedlich ausgeprägt ... und das macht uns zum Individuum.
Uuups, 19 kn ich muss dann mal weg.

Gast  |  13. April 2021 16:56
Alles Richtig gemacht Woife !!!

Ich würde auch gerne wenn ich könnte ... ist aber aktuell nicht möglich wegen der 10 Tage Zwangsquarantäne.
Ich habe trotzdem vor, im Sommer mit meiner Familie wieder für 3 Wochen auf KRK zu fahren, da wo wir uns kennen gelernt hatten :-).
Liebe Grüße auch an Carola
Gruß Ralf

Gast  |  13. April 2021 17:25
Klar, es ist das falsche Forum und ich höre jetzt auf, aber ich bin sicher, dass wir die Probleme durch ignorieren nur schlimmer machen und dabei sind, echte Chancen zu verspielen. Und dazu gehört wohl leider auch manchmal eine anstrengende Diskussion....

In diesem Sinn hoffe ich, dass wir uns bald wieder gesund auf dem Wasser sehen.

Gast  |  13. April 2021 17:30
warum immer so provokant der herr aus dem süden?

Gast  |  13. April 2021 19:25
Ich seh aktuell keine vertanen Chancen. Salopp gesagt hatte der große Teil der Bevölkerung bezahlt frei oder mit Abschlägen frei, wenige wurden entlassen. Sinn befreite Geschäftsideen ohne Market Need mit hohen Fixkosten oder nur mit geringem Mehrwert haben Probleme da ggfs. die wenige Kundschaft weggefallen ist. Das ist nicht schön aber nicht die Mehrheit der Geschäfte und schon gar nicht problematisch. Gastgewerbe ist kein KnowHow-Träger oder steht im internationalen Wettbewerb. Wenn die zwei Jahre dichtmachen müssen kann davon ausgegangen werden, dass der Koch immer noch kochen kann und immer noch Personal zur Verfügung steht. Die Investitionskosten sind im Vergleich zu anderen Industriezweigen ein Witz. Selbst wenn es für eine gehobene Austattung ein paar Hunderttausend sind, sollten die längst verdient worden sein oder sich in wenigen Jahren abschreiben lassen. Insbesondere bei dem Bargeldanteil in D. Niemand hat Behauptet das die Selbstständigkeit keine Risiken birgt. Jetzt überall nach dem Staat zu brüllen und Hilfen anzufordern ist zu verstehen aber leider muss auch der Bund priorisieren. Der Staat pumpt aktuell horrende Summen in Digitalisierung und Zukunftsthemen die das Wachstum fördern, den Wettbewerb sichern und am Ende auch Arbeitsplätze schaffen, egal ob im neueröffneten Restaurant, beim Autohändler oder sonst wo. Hört auf immer nur auf den Staat und die Politik zu schimpfen und guckt euch an was es alles für Möglichkeiten gibt. Einfach mal schlau machen. Die Rosinenpickernews von Nachbarstaaten sind nur ein Ausschnitt aus der Realität. Deutschland steht eigentlich ganz gut da und auch die Impferei kommt in Gang sofern man sich denn impfen lassen will. Jeder kann weitestgehend entscheiden was er tun und lassen will.

Gast  |  13. April 2021 23:03
Zustimmung!!!

Gast  |  13. April 2021 23:25
Eine GROßE Bitte: Schluss jetzt! - Alle gehen jetzt ins Bett - und morgen bitte keine neuenKommentare...das wäre ein Traum! - Und alle fühlen sich besser...oder?

Gast  |  14. April 2021 09:33
Ich war mal sportler und mir wurde immer gesagt Politik hat im Sport nichts verloren...
Sehr traurig. Vor allem in solchen Momenten.

Denn dies war mit Abstand die sinnhafteste Coronadiskussion, ohne echte Aussetzer.

Vielleicht nur deshalb weil uns der Sport so sehr verbindet das wir selbst in diesen Zeiten die Kluft zur anderen Seite überwinden können, zu hören ist gefragt, Verstehen ist gefragt, nicht der Wunsche den Anderen von seiner Meinung zu überzeugen.

Wer es schafft zwei Schritte zurück zu gehen und zu zuhören in diesen Zeiten der schafft etwas wahnsinnig Gutes.

Den beide Seiten sind von Angst dominiert.
Die Einen haben Angst vor einer Krankheit die Anderen bangen um die Demokratischen freiheitlichen Errungenschaften der Aufklärung.

Und nur Angst ist es die eine Spaltung dieser Tiefe verursachen kann und nur eine tiefe Spaltung kann und wird die demokratischen Grundprinzipien aushelbeln..

Vielen Dank für deinen Beitrag Woife!!

Ein Mensch der vermutlich weder Angst vor dem Einen noch vor dem Anderen hat, da er seit Jahren ständig mit der Unmittelbarkeit des eigenen Todes konfrontiert wird.

Viel Spaß beim rippen und let´s listen, wo immer wir können...

Gast  |  14. April 2021 12:28
"Der Staat pumpt aktuell horrende Summen in Digitalisierung und Zukunftsthemen die das Wachstum fördern.."

Nope, die horrenden Summen werden in die Rettung von Großkonzernen gesteckt und die Gesundheitsämter arbeiten immer noch mit Excel und Fax. Hat jemand das Debakel mit der Pandemiebekämpfungssoftware „Sormas“ mitbekommen?

Gast  |  14. April 2021 14:01
Das ist leider Stammtischplausch. Jeder Interessierte kann die I-Net Seiten des BMWi oder der Länder nach passenden Förderprogrammen abklappern. Da wird vom Kleinstunternehmen über KMU bis zum Großkonzern alles gefördert sofern ihr Antrag einen Beitrag zu den Zielen leistet. Wie erfolgreich die Projekte dann im Rahmen des Budgets umgesetzt werden hängt vom Konsortium, Einzelunternehmen und den betreuenden Mitarbeitern ab. Gegenüber einem Fehlschlag stehen wieviele erfolgreiche Projekte? Das wäre doch schön zu wissen. Ich sag mal bei der großen Mehrheit werden die Ziele erreicht. So nu is aber gut.

Gast  |  14. April 2021 14:04
Ist das ein Sailloft Air aus 2021?
Würde sich der Wechsel von einem 2020er lohnen?

Gast  |  14. April 2021 17:22
Ja - endlich einmal ein Kommentar wie er mir gefällt. Das Segel ist echt fesch. Reden wir über's Surfen.

Wer den Woife ein wenig kennt, weiß, dass er sich über die Politik genau so viel ärgert wie jeder andere - und ich finde es ok, wenn er sagt was er sich denkt. Es werden ja nicht irgendwelche Verschwörungstheorien verbreitet.

Aber hauptsächlich ist er Surfer - wie wir alle hier - oder nicht?

Also schreiben wir über's Surfen. Ich bewundere das letzte Bild, weil es mich beim Backfahren immer runter haut bevor ich back bin. Wer hat Tips?

Gast  |  14. April 2021 19:29
Der beste Tipp ist, bei Wind auf`s Wasser (falls es einen hat) und üben, üben, üben. Das Wichtigste ist, Spaß daran zu haben, wenn man in´s Wasser fällt, da wir Wassersportler sind. Mit Mitte 50 dauert es meistens länger als in jüngeren Jahren.

Das Segel ist ein Air 2019!

Gast  |  15. April 2021 09:33
Kurzer ausschnitt im Surfmagazin über Woife
Strasser

Dunkle Zeiten

Im Alter von 12 bis 14 Jahren holte mich die Schattenseite des Lebens in Form einer schwerwiegenden Krankheit ein – im Nachhinein ist mir bewusst, dass dies mein Leben geändert hat und ich dadurch so lebe, wie ich es jetzt tue. Im ersten Jahr hatte ich offene, eiternde Zehen an beiden Füßen und zunächst wusste niemand woher das kam. Die Endgelenke der Zehen wurden verkürzt, da die Infektion die Knochen angegriffen hatte. Die Ärzte wollten mir bereits die Großzehen amputieren, bis dann mein Hausarzt entdeckte, dass die Ursache eine Lymphknoten-TBC war, übertragen durch Kuhmist.

Ich kam dann für etwa neun Monate in ein Krankenhaus nach München und wurde dort mehrmals an der Leiste und den Zehen operiert. Die Leiste war ein halbes Jahr offen und musste täglich gereinigt werden. Am Ende mussten die Pfleger mich fixieren, weil ich nicht mehr stillhalten konnte vor lauter Schmerzen. Wegen der Infektion lag ich im Einzelzimmer und hatte aufgrund der Entfernung zum Heimatort kaum Besuch. Nach dieser Zeit war alles soweit überstanden, aber es wurde zunächst nicht wirklich leichter, denn ich konnte keine Schuhe anziehen, ging mit Gehstützen und wurde viel gehänselt. Heute würde man sagen, ich wurde gemobbt.

Damals war es halt so, dass man sich durchsetzen musste. Mein Glück währte nur ein paar Monate: Ich wollte in der Früh aufstehen, um zur Schule zu gehen und konnte nicht, da ich meinen linken Fuß nicht mehr gespürt habe. Ich bekam Panik, rief um Hilfe. Meine Eltern brachten mich ins nächstgelegene Krankenhaus, von dort wieder nach München, wo die Ärzte im linken Sprunggelenk einen Knochentumor feststellten. Wieder ein halbes Jahr Krankenhaus mit kurzen Unterbrechungen, mehrere OPs. Somit habe ich es in zwei Jahren auf 30 Operationen gebracht.


Neue Richtung

Irgendwie hat mich die Zeit, in der ich die weißen Wände des Krankenzimmers anstarrte, verändert. Mein Motto wurde: Mein Leben ist jetzt!

Für mich war ab sofort nur noch die Freiheit wichtig.

Egoismus sieht anders aus......

Gast  |  15. April 2021 13:47
Noch mal ganz deutlich: ich wollte hier keinem persönlich - und schon gar nicht Woife - Egoismus unterstellen, weil sie oder er zum Surfen gefahren ist. Wenn das so angekommen ist, tut mir das Leid. Es ist auch das falsche Forum, eine solche Diskussion anzufangen. Auch mir ist Freiheit extrem wichtig und jeder hat das Recht, sich dafür einzusetzen.

Das was mir aber extrem übel aufgestoßen ist, ist die Aggressivität, die Unterstellungen und Beleidigungen mit der einzelne reagiert haben. Genau das empfinde ich als narzisstisch und egoistisch und verstärkt für mich die weitere Spaltung der Gesellschaft!

Gast  |  15. April 2021 16:07
Alles gut "Koa Problem" ist hier ein Meinungsaustausch unter Wassersportler! Im leben gibt es Licht und Schattenseiten.......mein Fazit: Bei Windsurfen und auch andere Wassersportarten vergisst man aufm Wasser alle Sorgen (egal welche) da die an Land bleiben müssen und das tut einfach gut.....also weiterhin Spass und Gesundheit am Leben und aufgeben gibt es nicht dh irgendwie geht`s immer weiter..........Gruß Woife

Gast  |  15. April 2021 22:13
Ich finde es auch gut das hier im Surferforum auch mal Gesellschaftskritische Themen durchgekaut werden.
Auch wenn es nix mit dem eigentlichen Foto etc zu tun hat.
Letztendlich wird alles am ende wieder nett und freundlich relativiert und meist kommt dann auch mal wieder ein neues Foto rein , welches man einfach nur mit
" gefällt mir " kommentiert.

Dieses Forum lebt auch von den knackigen Meinungsverschiedenheiten.

ALOHA

Gast  |  17. April 2021 15:02
Was noch wichtig wäre: Ausgangssperre vor Sonnenuntergang in Mai und Juni gar nicht. Zu Mittsommer möchte ich auch das Abendhochwasser mitnehmen. Brauche ich für mein Ego

Gast  |  19. April 2021 23:20
FREIHEIT =GRENZENLOS und auch Liebe kennt keine Grenzen .............

Gast  |  20. April 2021 17:19
Achja? Dann versuch mal ohne Pass von Mexiko nach USA reinzukommen.
Die Grenzen setzten wir Menschen selbst, es geht schon im Garten los : Zaun/Hecke zum Nachbarn.

Gute Action, hier in D erstmal Flaute. . .

Gast  |  20. April 2021 19:37
Reist du nach SH - Mi Abend bis Do is windig.

Gast  |  21. April 2021 16:27
@ Gast 17.19 dann versuch mal von der Arbeit in Bayern nach 22.00 und vor 5.00 zur oder Nachhause zufahrenOhne Papiere geht da a NIX...

Gast  |  21. April 2021 18:12
Naja, so ein Blatt kann sicher der AG ausstellen, dann darf man auch nach Hause fahren.
Hätte nie gedacht das man in Bayern immer den Pass mitführen muss.
Bis 8:00- 18:00 h arbeiten wie ich reicht doch voll aus für meine Bedürfnisse.
Das sind ja miese Arbeitsbedingungen von 5:00-22:00 zu arbeiten.

Ganz schön windig wieder draußen, da freut man sich jetzt schoa auf neue PICS!

Gast  |  21. April 2021 19:37
Bist bestimmt Beamter?



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