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  1. #1
    Junior Member
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    Einsteiger-Ausrüstung

    Hallo liebe Leute,
    ich habe im letzten Sommer einen Surfschein gemacht und mir anschließend einige Male Equipment in der Surfschule ausgeliehen. Die Grundtechniken hatte ich einigermaßen drauf, aber der Sommer war dann recht schnell vorbei und die Surfschule zu. Ich spiele jetzt mit dem Gedanken mir eigenes Material zu kaufen, um da einfach unabhängiger zu sein und deutlich häufiger surfen zu können.
    Ich wohne auf Rügen, habe also ziemlich ideale Bedingungen, um entweder auf dem Bodden oder Ostsee zu surfen. Ich bin 1,70m groß und wiege ca. 55kg.
    Ich hab bereits diverse Gebrauchtbörsen und Foreneinträge durchforstet, bin aber echt unsicher worauf es wirklich ankommt. Da mein Budget relativ knapp ist, finde ich oft relativ alte Boards, habe aber auch mitbekommen, dass sich da einiges getan hat in den letzten Jahren.
    Ich freue mich über jeden Tipp und jede Idee von euch!

  2. #2
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    Hallo Maria
    
hier mal ein Link zu einer Seite, wo du viele Informationen über’s Windsurfen bekommst, so dass du deine Kenntnisse ausbauen kannst:
    http://www.windsurf-scout.de/
    Du wirst hier wohl einige, teilweise auch gegensätzliche Tipps bekommen, und da ist es wichtig, dass du eine Ahnung hast, wovon die Rede ist.
    Wie du sagst, es ist in den letzten Jahren einiges gegangen: die Board wurden kürzer und breiter. Selbstverständlich kannst du auch mit einem älteren Board fahren und weiter lernen, wirst wohl aber bald nach etwas neuerem lechzen.
    Ich empfehle dir, dieses Jahr noch Material auszuleihen und mit steigendem Können verschiedene Bretter auszuprobieren. Gleichzeitig kannst du so dein Materialwissen vergrössern. Natürlich ist ausleihen auch nicht ganz billig, aber du wirst Fortschritte machen und ende Saison wirst du dich für Bretter und Segel interessieren, die jetzt noch nicht in Frage kämen. Du kannst aber auch einen Aufsteiger-Surfkurs machen - da lernst du noch schneller.
    Wenn es in deiner Nähe einen Windsurfclub gibt - tritt bei! Du wirst dort Leute kennen lernen, die dir bei der richtigen Materialauswahl helfen.

    Gruss Robert

  3. #3
    Hallo Maria,

    ich würde dir ebenfalls empfehlen, zu einer "gut sortierten" Surfstation zu fahren. Auf Rügen kenne ich mich nicht aus, aber auf Fehmarn würde ich dir die Station am Wulfener Hals (am Campingplatz) oder in Gold empfehlen. Die haben unterschiedliche Marken und Brettgrößen, da kannst du dann bei 160 l einsteigen und dich weiter runtertasten (150, 140, 130, 120...). Google mal die Surfcamps von Windsurfing Hamburg. Die finden auf Fehmarn statt und da hast du dann für ein Wochenende morgens Kurs und nachmittags freie Materialauswahl.

    Also ich bin 165 cm groß, wiege 55kg und mein erstes Brett hatte 119l. Das war für ein Aufsteigerboard gleich ziemlich niedrig (Wenn man vorher nur die 230l-Schulungsboards gefahren ist), aber man gewöhnt sich schnell dran. Ich starte gerade meine ersten sehr wackeligen Versuche auf 93 l. Als Segel fahre ich 4.1, 4.5, 5.0, 5.6. Die 4er Segel bei starkem Wind (20 Knoten und mehr), die 5er Segel bei Leichtwind. Das 5.6er hatte aber noch keinen Wasserkontakt ;-).


    Erste Versuche auf kleinen Boards würde ich in einem Stehrevier machen. Das Draufkrabbeln ist nämlich ganz schön wackelig am Anfang.


    In der Aufsteigerwelt auf der Website des Surfmagazins ist sonst auch irgendwo ein Gebrauchtwarenguide.


    Viel Spaß und willkommen beim schönsten Wassersport wo gibt

  4. #4
    Member Benutzerbild von Spacecowboy
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    Hallo Maria

    Bist du schon mit «Fun-Board» unterwegs und damit auch sicher im Höhe laufen oder noch mit Schwert? Ein reines Anfängerboard mit Schwert würde ich auf jeden Fall nur mieten. Aber auch sonst würde ich jetzt in diesem Sommer mit Brettkauf noch warten und möglichst nur mieten solange die Surfstation offen hat, da die Fortschritte bei den meisten Einsteigern am Anfang rasant sind und du laufend ein etwas kleineres Board brauchst, bis du dann irgendwann bei einer Grösse ankommst, die dir für lange Zeit Spass machen wird oder sogar für sehr lange Zeit als Leichtwindboard dienen wird. Andererseits sind typische Aufsteigerboards auch ziemlich wertstabil und gut wiederverkäuflich; bei einem guten Angebot könntest du also durchaus auch schon vor dem Herbst zugreifen. Bei konkreten Angeboten googelst du am besten Testberichte und fragst hier nach Meinungen. "Alt" ist bei Boards übrigens immer relativ, z.T. gibt es durchaus vernünftige Sachen älteren Semesters fürs knappe Budget.

    Würde den Fokus eher auf die Segelpalette legen und schauen, dass du da von vornherein vernünftig ausgerüstet bist und nicht doppelt kaufen musst. Typischerweise startest du mit einem Gabelbaum und zwei Segeln, eins für eher leichteren Wind und das kleinere für zügigeren Wind (natürlich abhängig vom Revier, was das heisst). Die Gabel sollte sich angenehm greifen lassen und eher dünnere Holme haben. Vor allem beim kleineren Segel ist ein «Cross-over» Segel oder ein Powerwave-Segel ideal. Nach und nach wirst du dann nämlich beide Segel bei stärkerem Wind einsetzen und die Palette um ein grösseres (eher Freeride-Segel) erweitern. Idealerweise kannst du das auch noch mit der bestehenden Gabel fahren. Praktisch für den Geldbeutel ist auch, wenn du mit relativ wenigen Masten durchkommst, in deinem Fall natürlich nur RDM. Zuerst vielleicht nur ein Mast für beide Segel, dann zwei Masten für drei Segel, wobei du das mittlere Segel mit beiden Masten aufbauen kannst, so kannst du dir bei wechselnden Bedingen zwei Riggs aufbauen und nur die Gabel wechseln. Würde mich gleich am Anfang auf eine Segel-Marke festlegen.

    Am besten sprichst du mit möglichst vielen Leuten an den Surfspots, was dort vom Material her gut funktioniert. Auch weiterhin Kurse oder Surfcamps besuchen ist für den Lernfortschritt ideal, denn Tipps bringen laufend wieder AHA-Erlebnisse ��

    Wünsche viel Spass und Erfolg beim Windsurfen!!
    Phil

  5. #5
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    Rügen
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    Hallo,
    vielen Dank für die Antworten!
    Erstmal ist die Seite windsurf-scout.de/ wirklich hilfreich und sehr informativ. Eine schöne Übersicht!
    Einen Windsurfclub gibt es nicht, soweit ich weiß, allerdings mehrere Surfschulen. Die sind allerdings leider nicht direkt in meiner Nähe. Da Rügen größer ist, als man denkt ist das ein ganz schönes gefahre, gerade im Sommer, wenn auch viele Touristen unterwegs sind. Da kann ich dann nicht mal eben nach der Arbeit surfen gehen. Abgesehen von den nicht geringen Kosten fürs Ausleihen ist das aktuell wirklich der Hauptgrund warum ich angefangen habe nach eigenem Material zu schauen. Mein Plan war eigentlich mir diesen Sommer noch Material auszuleihen, evtl. einen Aufsteigerkurs zu machen und dann Ende des Sommers zu schauen. Leider öffnet aber die Schule in meiner Nähe nicht mehr. Dort hatte ich den Surfkurs gemacht und mit dann ein paar Mal Material ausgeliehen. Das war aber noch ein riesen Schulungsboard mit Schwert und ein ziemlich kleines Segel.
    Ich bin hin und her gerissen, da ich einfach so Lust habe endlich loszulegen. Der Bodden ist 10 Min mit dem Auto entfernt. Das ist schönes Stehrevier und zwar fast gänzlich, also perfekt für Anfänger...
    Aktuell überlege ich auch Anfang Juni an einem Surfcamp teilzunehmen. Da könnte ich dann erstmal wieder einkommen und mit den anderen Surfern und Lehrern sprechen.
    Ich sehe langsam ein, dass ich einfach ein bisschen Geduld haben muss. Es bringt wahrscheinlich nichts das jetzt zu überstürzen...
    Ich danke euch auf jeden Fall für die Tipps, auch zum Material. Ich werde es beherzigen!
    Euch eine gute Zeit auf dem Wasser

  6. #6
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    Hallo Maria,
    gerade wenn Du spontan und flexibel surfen gehen willst, führt um eigenes Material irgendwann kein Weg mehr herum. Momentan ist eine Surfschule wohl doch noch die beste Option für Dich. Wenn Du Dich aber doch schon selbst versorgen willst: Zumindest die Segel kannst Du ja unabhängig vom Fahrkönnen weiter einsetzen. Speziell für Deine (Fliegen-)Gewichtsklasse kannst Du Dich mal nach "North Sails Now" (jetzt "Duotone Now") umsehen, die Teile habe ich für meinen Sohn besorgt und wir sind begeistert.
    Vor allem die dünne Gabel ist super, weil man einfach weniger Kraft braucht - besonders bei kleineren Händen. Und vielleicht gibt es auch noch günstige Restposten mit North-Aufschrift, ansonsten sind die gleich mit Duotone. Und zahl auf keinen Fall den Listenpreis, Zielwert ist UVP -25%. North ist generell super einfach aufzubauen, dank etlicher Trimmhilfen. Und Du kannst bei dem Segel sehr viele Größen mit einem Mast benutzen, das schont auch das Budget.

    Bei Brettern ist das am Anfang wirklich recht kompliziert, v.a. wenn Du am Anfang noch ein Schwert oder Mittelfinne brauchst. Vielleicht ist aber auch als erstes Übungsboard ein SUP mit Windsurfoption noch eine gute Idee. Das kannst Du auch ohne Segel bei Flaute benutzen und hast mehr Tage auf dem Wasser - und ein gutes Training fürs Windsurfen und Du musst es bei steigendem Fahrkönnen nicht direkt wieder entsorgen. Die Teile haben allerdings oft auch recht runde Kanten, da würde ich gerade am Anfang auf eine Mittelfinnen-Option Wert legen um Abdrift zu verhindern.

    Viel Erfolg weiterhin und VG!
    Stefan

  7. #7
    ------Ein reines Anfängerboard mit Schwert würde ich auf jeden Fall nur mieten. ----

    nana, ich treffe bei etwas weniger Wind auf großen Seen oft auf Fahrer, die mit großen Schwertboards, sofern sie nicht megabreit sind, eine riesen Spaß haben -also die Boards megabreit . Es gibt kein Ja und Nein, es ist auch eine Sicherheitsfrage bei wenig Wind, generell sucht man sich das richtige Board für seinen Einsatzbereich. Selbst weit Fortgeschrittene holen sich bei wenig Wind große Boards und sind auf dem Wasser im GG zu den, die am Ufer neben ihren kl Boards sitzen und nur zuschauen !

  8. #8
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    Zitat Zitat von seegraser Beitrag anzeigen
    Selbst weit Fortgeschrittene holen sich bei wenig Wind große Boards und sind auf dem Wasser im GG zu den, die am Ufer neben ihren kl Boards sitzen und nur zuschauen !
    Ja, nur "gross" heisst in diesem Fall dann aber Körpergewicht + ca.50L , reicht völlig zum dümpeln bei 1-3 Bft ;-)

  9. #9
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    Heutzutage greift man bei wenig Wind zum Foil!

    Die angesprochenen «grossen Boards» der Fortgeschrittenen sind höchst selten die Flugzeugträger mit Schwert sondern eher die speziellen Super-Lightwind-Boards (zB. das JP mit 165 Liter und 92 cm Breite).

  10. #10
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    Zitat Zitat von Old Rob Beitrag anzeigen
    Heutzutage greift man bei wenig Wind zum Foil!
    Die Aussage kann ich in dem Zusammenhang überhaupt nicht nachvollziehen. Dieser Fred wurde von einer Anfängerin eröffnet, die nach Tipps für erstes eigenes Material gefragt hat.
    Und btw: In der Schweiz gibts wahrscheinlich auch wenig Seegras und Sandbänke, oder..?

  11. #11
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    Zitat Zitat von KIV Beitrag anzeigen
    Die Aussage kann ich in dem Zusammenhang überhaupt nicht nachvollziehen. Dieser Fred wurde von einer Anfängerin eröffnet, die nach Tipps für erstes eigenes Material gefragt hat.
    War ja ganz offensichtlich an diesen Kommentar adressiert:
    Zitat Zitat von seegraser Beitrag anzeigen
    Selbst weit Fortgeschrittene holen sich bei wenig Wind große Boards
    .
    .
    Zitat Zitat von KIV Beitrag anzeigen
    Und btw: In der Schweiz gibts wahrscheinlich auch wenig Seegras und Sandbänke, oder..?
    In unseren typischen Surfseen tatsächlich nicht, leider auch keine Stehreviere..
    Geändert von Spacecowboy (05.09.2019 um 15:46 Uhr)

  12. #12
    in der neuen und der vorletzten SURF wird erläutert und an Boards sogar mit Tests gezeigt, welchen großen Einsatzbereich große Schwertboards über 190 l unter der Gleitschwelle bei wenig bis mittlerem Wind zeigen (Zitat), weswegen nahezu alle Firmen den Windsurfer LT wieder auflegten, damit man den eigentlichen Spirit des Windsurfens vor 1995 wieder zurückholt, den die Kurzbretter und Heizer "zerstörten" (wieder Zitat) , siehe auch Kona, RRD Longrider, etc. , siehe auch link unten, Einleitung. All dies wird natürlich an Revieren mit Vereinen und Schulen intensiv durchgeführt - ich sehe es jede Woche an drei Spots von drei.
    Weiter sieht man, dass mittlere Boards (kg + 50 l , siehe oben) bei wenig Wind eher bremsen als fahren, einfache Physik, als hätten sie einen Schleppanker am Heck (weiteres Zitat).


    Also Anfänger (und Fortis bei wenig Wind) , leiht, erwerbt oder träumt von großen Boards, die bei wenig Wind einen riesen Spaß machen - ich bin auch immer unter Ws 4 dabei ! Aaaaber, das Board sollte langestreckt und gerade sein, ansonsten fährt es ncht so gut.

    Daneben gibt es die neuen "kurzen" Boards unter 2,9 m Länge wie das Thommen Gleitwunder, das man leider nicht überall testen kann: https://www.surf-magazin.de/aufsteig...iew-marc-thoms


    Geändert von seegraser (09.09.2019 um 18:38 Uhr)

  13. #13
    Ja, stimme ich zu,

    und Spacecowboy, 50 l mehr sind viel zu wenig zum Dümpeln - das wird dann eher eine Wackelbrettnummer für die Wirbelsäulenmuskulatur . Ich stand dann gerne auf Naish Kailua 250 !

  14. #14
    Hallo Maria,
    ich habe mal in Dranske bei den "Rügenpiraten" ein Dropinn mit fetten 190l Volumen relativ günstig gebraucht gekauft. Das gleitet auch bei meinen 90kg früh an. So viel Volumen brauchst du sicher nicht, aber die haben dort die gesamte Palette und du kannst mal durchtesten und fragen was sie dir für ein Angebot machen können, gerade jetzt, wo die Saison zum Ende kommt. Zur Orientierung: Neu kosten die Dinger €2100 und ich habe damals €700 aus der Vorsaison bezahlt.

  15. #15
    Member Benutzerbild von Spacecowboy
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    Zitat Zitat von finnenschrauber Beitrag anzeigen
    und Spacecowboy, 50 l mehr sind viel zu wenig zum Dümpeln - das wird dann eher eine Wackelbrettnummer für die Wirbelsäulenmuskulatur . Ich stand dann gerne auf Naish Kailua 250 !
    Nun gut, wenn man auf ein reinrassiges "Dümpelbrett" zurückgreifen will, kann das natürlich (fast) beliebig viel Volumen haben und ist schlussendlich auch Geschmackssache, mein SUP hat schliesslich auch 180 Liter für meine 74kg. Meine Aussage von 50 Liter über Körpergewicht bezog sich auf die davor erwähnten "weit Fortgeschrittenen". Ich gehe dabei auch von breiteren Freeride-Shapes aus, welche man üblicherweise als grosses Schwachwindboard hat. Da dürfte eigentlich nichts wackeln, ist aber natürlich individuell. Musste in einem Surfkurs bei fast keinem Wind auch mal ein Board mit ca. 22 Litern über Körpergewicht rausfassen, das war dann definitiv eine Wackelnummer und nach ein paar Badegängen mit nassem Neo und Segel stand ich dann mit den Knöcheln unterwasser. Aber auch das ging noch irgendwie und es war eine super Übung! Wenn du danach wieder auf ein grösseres Board wechselst, geht alles von alleine ;-)

    (und ich würde mich auch noch nur als "Aufsteiger" bezeichnen...)

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