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  1. #1
    Junior Member Benutzerbild von bastixy1
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    Kleineres Board

    Hallo zusammen,

    vor 2 Jahren hab ich mir eine gebrauchte Ausrüstung zugelegt und komme nun auf ca. 10-20 Surftage pro Jahr. Leider nicht sehr viel, aber als Binnensurfen ist es oft nicht so einfach öfters aufs Wasser zu kommen, da ja wenn Wind oft keine Zeit (Job & Familie)
    Dieses Jahr war ich 1 Woche am Gardasee, seitdem klappt das Fahren in Trapez und Fußschlaufen schon ganz gut.
    Ich selbst bin 32 Jahre alt, wiege nicht ganz 70 kg und bin 173 cm groß. Bis auf kleinere Speckreserven bin ich ein Leichtgewicht.
    Habe ein JP Board mit 150 Liter und dazu 3 Segel (5.2, 6.2 Hellcat, 7.5 Severne Turbo GT (neu)). Am liebsten Surfe ich mit dem Hellcat. Das 7.5 Turbo GT habe ich mir als Ergänzung für Leichtwindtage geholt. Wenn man mit dem Severne mal in Fahrt ist, mag ich es ganz gern, ansonsten ist es aber schon recht schwer. Meine Ausrüstung ist alles Standard, keine hochpreisigen leichtgewichtigen Sachen.
    Neben Trapez (Sitztrapez) und Schlaufen kriege ich noch einen Beachstart hin, mache den aber recht selten, da ich eine sehr lange Finne besitze und Angst habe mir die kaputt zu machen.
    Muss mich unbedingt mal mit dem Wasserstart auseinandersetzen. Doch wenn dann mal Wind ist, will ich erstmal fahren :-/

    Nächstes Jahr gehts mit Frau und Kind für 3 Wochen nach Korsika. Ich bin nun am überlegen, ob ich das Board gegen ein Kleineres tauschen soll. Denke da so an 115 - 125 Liter.
    Was sagt ihr dazu? Sollte ich erstmal den Wasserstart auf dem großen Board lernen? Oder lieber jetzt wechseln? Für mein Gewicht finde ich das Board schon sehr groß.

    Achja, und hat wer Tips für Korsika? Ich würde eher den Süden (Bonifacio) ansteuen. Am besten sind Spots, wo Wind ist am Strand aber Frau und Kind auch noch Spaß haben

    Schöne Grüße
    Basti

  2. #2
    Hallo Basti, du solltest dir für die See ein kleineres Board zulegen; damit du nicht bei den Wellen fliegen gehst. Ein Tabou Rocket mit 125 L oder 115 L passt schon recht gut zu dir. Wenn du nur auf Binnengewässern fährst, solltest du über ein 112 L Fanatic Gecko nachdenken. Den Wasserstart musst du aber vorher im stehtiefen Wasser üben. Grüße rich

  3. #3
    Junior Member Benutzerbild von bastixy1
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    Hi Rich,
    Danke erstmal für die Antwort. Also es wird so sein, dass ich nur im Urlaub im Meer surfen werde. In meiner direkten Nähe sind (Steinberger See, Altmühlsee, Walchensee). Das Tabou Rocket ist nicht so breit wie das Fanatic Gecko, ginge aber als Alrounder auch auf dem Binnensee, oder? Für das 7.5 wäre dann wohl das 125er besser, oder?

  4. #4
    Hallo Basti,
    wir haben ein Gecko in 112 und das geht auch noch sehr gut mit einem 8,1 er Gun Sails Stream.
    Mit einer Breite von 74 cm ist es breiter als das Rocket 125 und gleitet wesentlich besser an.
    Bei Wellen geht das Rocket besser. Das 125 l gecko ist sehr breit 85 cm und wahrscheinlich zu groß für das 5 er Segel.
    Grüße Rich

  5. #5
    Wir haben selber das 125 L Rocket sowie das 112 Gecko. Wenn es für dich ein sehr guter Alrounder sein soll ist das 125 l Rocket bestens geeignet. Da reicht auch bei Deinen Segeln eine 42 er oder 38 Freeride Finneund eine 28 und 32 Weed.
    Trainiere noch unbedingt den Wasserstart im Stehtiefen und kümmer dich nicht um die Finnen. Macken kommen da rein und du beommst gebrauchte günstig im Forum.
    LG

  6. #6
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    Ich fahre den 133-l-Gecko (78 cm) - bin aber 10 kg schwerer. Mit einem 120-l-Gecko oder 125er Rocket (beide 76 cm breit) wärst du meiner Meinung nach gut bedient. Klar wirst du bei höherem Wellengang über die Wellen knallen, aber du hast noch genügend Reserven zB. für den Schothornstart. Mit zunehmendem Können und Routine kanst du später nach was kleinerem Ausschau halten, aber unter 120 l zu gehen, finde ich im Moment noch zu früh.
    Gruss Robert

  7. #7
    Junior Member Benutzerbild von bastixy1
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    Ich werde versuchen, mal beide probe zu fahren und dann mal weitersehen. Vielen Dank euch für die Antworten

  8. #8
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    um keinen Thread aufmachen zu müssen stelle ich hier einmal meine Frage, thematisch passt es halbwegs:

    Ich habe vor einigen Jahren ein quasi unbenutztes aber altes JP FSW 84ltr bekommen. Ich fahre momentan meist Boards zwischen 120 und 140ltr. Ich kann den Wasserstart, Trapez und Schlaufen und arbeite momentan an der Halse und habe vor mich ständig weiter zu verbessern.

    Nun zu meiner Frage:

    Macht es bei meinem Gewicht von ca. 85kg Sinn das Brett weiter zu behalten um es irgendwann für die sehr windige Tage zu nehmen (meist dann Fehmarn oder Sahlenburg) oder ist das Volumen ohnehin zu gering? Da ich es ja kostenfrei bekommen habe stellt sich mir nicht die Frage ob es sich finanziell lohnt, mir geht es eher um den Platz den das Bord einnimmt.

  9. #9
    Hi Basti,

    ein super Spot ist Piantarella östlich von Bonifacio, ein bisschen Welle im Stehtiefen Wasser.

  10. #10
    Zitat Zitat von Andre89 Beitrag anzeigen
    um keinen Thread aufmachen zu müssen stelle ich hier einmal meine Frage, thematisch passt es halbwegs:

    Ich habe vor einigen Jahren ein quasi unbenutztes aber altes JP FSW 84ltr bekommen. Ich fahre momentan meist Boards zwischen 120 und 140ltr. Ich kann den Wasserstart, Trapez und Schlaufen und arbeite momentan an der Halse und habe vor mich ständig weiter zu verbessern.

    Nun zu meiner Frage:

    Macht es bei meinem Gewicht von ca. 85kg Sinn das Brett weiter zu behalten um es irgendwann für die sehr windige Tage zu nehmen (meist dann Fehmarn oder Sahlenburg) oder ist das Volumen ohnehin zu gering? Da ich es ja kostenfrei bekommen habe stellt sich mir nicht die Frage ob es sich finanziell lohnt, mir geht es eher um den Platz den das Bord einnimmt.
    Hey,

    für die starken Tage (Segel <= 4.7) macht das Board auf jeden Fall Sinn! Da sind dann die Boards > 120 L zu groß. Die Frage ist halt wie gut du mit so kleinen Boards zurecht kommst. Ich bin selbst bei 90kg und fahr ein 84 Liter Board in der Welle. Der Wasserstart muss bei kleinen Boards aber sitzen. Sonst wirds zach.

    lG

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