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  1. #16
    Zitat Zitat von Spacecowboy Beitrag anzeigen
    In diesem Zusammenhang übrigens noch: Bei einer Böe muss man im ersten Moment etwas auffieren, da sich ja durch die Zunahme des atmosphärischen Windes die Richtung des relativen Windes ändert. Erst mit der Umsetzung in höhere Fahrgeschwindigkeit kann man dann wieder mehr zumachen.
    Das habe ich schon gemerkt.

  2. #17
    Zitat Zitat von Spacecowboy Beitrag anzeigen
    * Ergänzung: ich habe gerade mal noch dieses Pro Limit Power HD gegoogelt. Ich würde - vorsichtig ausgedrückt - wahrscheinlich nicht zuviel von diesem Rigg erwarten.
    Kaufen ist momentan keine Option . Da wo ich surfe bin ich zu 90% alleine. Ne Ausleihstation gibt es dort nur, wenn ich sie aufmache. Das Budget ist für diese Saison ausgeschöpft.

    Ich übe erst einmal, so wie ihr es mir ratet, Trapezfahren und taste mich langsam ran und wenn mal richtig viel Wind ist, wird das PowerHD schon seinen Dienst tun.
    Geändert von kurtmievielle (09.06.2018 um 08:47 Uhr)

  3. #18
    Member Benutzerbild von Spacecowboy
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    Hallo mal wieder

    Cool, dass du dran bleibst!

    Sich zuerst dem Trapezfahren zu widmen ist wirklich die zielführendste Taktik ;-)

    Zitat Zitat von kurtmievielle Beitrag anzeigen
    Da ich zuvor ganz schön zu kämpfen hatte bei ein wenig mehr Wind mit dem 6,5 qm Probleme hatte überhaupt vernünftig auf das Board zu kommen, habe ich mir das kleinere Segel gekauft.
    Vielleicht sollte man hier mal noch ein Auge drauf werfen, denn ein 6.5er ist eigentlich halt schon eher noch klein für deine Statur und die beschriebenen Verhältnisse. Vielleicht war das Vorliek zu wenig durchgetrimmt und hätte somit zu wenig Loose Leech und/oder am Schothorn zu wenig gezogen. Beides kann ein zickiges bis sogar unfahrbares Rigg zur Folge haben. Und auch immer wichtig: Der Mast muss natürlich (einigermassen) zum Segel passen, sonst wird's auch blöd...
    Als ich Schlaufen fahren gelernt hatte, war ich auch mal mit Mietmaterial an einem Kurs unterwegs und relativ wenig wollte klappen. Hatte das Gefühl von viel zu wenig Kontrolle und dass das Board eher mit mir fährt als umgekehrt, fühlte mich mit dem Material einfach nicht wohl. Als der Surflehrer - leider zum Schluss des Tages - eine Runde mit meinem Material fuhr, konnte er dann das bestätigen: viel zu wenig Outhaul!
    Es lohnt sich also, die Grenzen des Trimms etwas auszutesten!

    Phil

  4. #19
    Zitat Zitat von Spacecowboy Beitrag anzeigen
    Vielleicht sollte man hier mal noch ein Auge drauf werfen, denn ein 6.5er ist eigentlich halt schon eher noch klein für deine Statur und die beschriebenen Verhältnisse.l
    "ein wenig mehr Wind" war vielleicht zu euphemistisch. Da waren 37 km/h Wind. Aber das Material war wirklich nicht dolle. Trotzdem finde ich das kleine Segel gar nicht so übel; vor allem ist es beim Fast-Tack und Jibe üben erst einmal schön handlich. Das hat schon seinen Nutzen.

  5. #20
    Zitat Zitat von Spacecowboy Beitrag anzeigen
    Vielleicht war das Vorliek zu wenig durchgetrimmt und hätte somit zu wenig Loose Leech und/oder am Schothorn zu wenig gezogen. Beides kann ein zickiges bis sogar unfahrbares Rigg zur Folge haben. Und auch immer wichtig: Der Mast muss natürlich (einigermassen) zum Segel passen, sonst wird's auch blöd...
    Es lohnt sich also, die Grenzen des Trimms etwas auszutesten!
    Phil
    Ja, am Anfang wollte das Segel bei der Wende gar nicht von einer Mastseite auf die andere umschlagen, weil die Latten viel zu weit am Mast vorbeiragten. Durch viel strafferes Trimmen geht das jetzt schon besser. Die Biegekurve beim Mast ist auch nicht gerade ideal, aber ich tatse mich da langsam ran.

  6. #21
    Member Benutzerbild von Spacecowboy
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    Zitat Zitat von kurtmievielle Beitrag anzeigen
    "ein wenig mehr Wind" war vielleicht zu euphemistisch. Da waren 37 km/h Wind. Aber das Material war wirklich nicht dolle. Trotzdem finde ich das kleine Segel gar nicht so übel; vor allem ist es beim Fast-Tack und Jibe üben erst einmal schön handlich. Das hat schon seinen Nutzen.
    20 Knoten sind natürlich schon ein gutes Lüftchen Und meistens varieerts dann mit den Böen ja noch, da ist das kleinere Segel (momentan noch) die bessere Wahl. Und auch bei wenig Wind Manöver zu üben mit dem kleineren Tuch bringt in der Tat viel Fortschritt. Am besten auch immer, sobald es ein bisschen fährt, mit dem Trapez einhängen, auch wenn es von der Kraft her nicht nötig wäre.
    Ich denke, du bist auf einem guten Weg, und mit möglichst viel Zeit auf dem Wasser stellen sich laufend auch viele Teilerfolge ein!

    Phil

  7. #22
    Bin eurem Tipp gefolgt und habe mir ein gebrauchtes 8.1 GunSail geholt und bin gestern bei ca 20 km/h Wind mehrfach an der Stelle gewesen, wo das Board sehr sensibel auf Druck auf die Finne reagierte. Über vielleicht 200 Meter habe ich es gut gehalten, musste aber tierisch aufpassen, dass ich quasi nur auf dem Mastfuß stehe, sonst fing das Board an zu schlingern.
    Ich übe das mal weiter. Ins Trapez habe ich es auch ein paar mal geschafft (manchmal unbeabsichtigt), muss aber hier mit der höhe des Gabelbaums und der Trapezlänge noch ein wenig tunen. Danke erst einmal für die hilfreichen Tipps. Ich bin jetzt schon um einiges weiter und auch die Man

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