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  1. #1

    Sardinien im Mai-Juni -Spots Welle Freestyle Campingplätze Wind Material-

    Hallo liebe Windsurfgemeinde!
    Wir fahren mit dem Wohnwagen vom 07.05. bis 11.06. nach Sardinien. Elternzeit macht es möglich .-) Wir sind, meine Frau, meine Tochter (4 Jahre) und mein Sohn (1 Jahr). In der letzten Elternzeit (Mai-Juni) vor 3 Jahren waren wir hauptsächlich in Leucate: Wetter, Strand, Camper, Essen... super, aber der Etang so la la. Jetzt erhoffe ich mir das selbe, aber surftechnisch "mehr Qualität statt Quantität", d.h. hoffentlich auch mal Welle zum Springen und Abreiten oder Freestyle. Nun zu meinen Fragen:
    1. Wie ist so die Windausbeute in der Zeit? Total schlecht oder Hoffnungsschimmer
    2. Welche Spots kannst du empfehlen? Nur Norden oder auch Westen (Welle, Freestyle)...
    3. Welche Camper kannst du empfehlen? (Spotnah, familienfreundlich)
    4. Was sollte man noch so wissen?

    Den Windsurfing Guide Europe habe ich schon hoch und runter gelesen. Bitte keine Tipps von wegen "Fahre nach Pozo oder Klitte".
    Über eine Antwort bzw. Tipps würde ich mich sehr freuen!
    LG
    Henning
    Geändert von klitti (13.03.2018 um 21:18 Uhr)

  2. #2
    Zitat Zitat von klitti Beitrag anzeigen
    Hallo liebe Windsurfgemeinde!
    Wir fahren mit dem Wohnwagen vom 07.05. bis 11.06. nach Sardinien. Elternzeit macht es möglich .-) Wir sind, meine Frau, meine Tochter (4 Jahre) und mein Sohn (1 Jahr). In der letzten Elternzeit (Mai-Juni) vor 3 Jahren waren wir hauptsächlich in Leucate: Wetter, Strand, Camper, Essen... super, aber der Etang so la la. Jetzt erhoffe ich mir das selbe, aber surftechnisch "mehr Qualität statt Quantität", d.h. hoffentlich auch mal Welle zum Springen und Abreiten oder Freestyle. Nun zu meinen Fragen:
    1. Wie ist so die Windausbeute in der Zeit? Total schlecht oder Hoffnungsschimmer
    2. Welche Spots kannst du empfehlen? Nur Norden oder auch Westen (Welle, Freestyle)...
    3. Welche Camper kannst du empfehlen? (Spotnah, familienfreundlich)
    4. Was sollte man noch so wissen?

    Den Windsurfing Guide Europe habe ich schon hoch und runter gelesen. Bitte keine Tipps von wegen "Fahre nach Pozo oder Klitte".
    Über eine Antwort bzw. Tipps würde ich mich sehr freuen!
    Das ist mein erster Beitrag bei dailydose. Ich hoffe, dass ich alles richtig gemacht habe .-)

  3. #3
    Senior Member
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    Moin,
    zu 1: Sardinien hat nicht wirklich Themikreviere, sondern ist von der Großwetterlage abhängig.
    Letztes Jahr 4 Wochen Mai/Juni hatte ich einen guten Surftag mit 6,2 m².
    Wenn man nach Wetterbericht zum Teil lange Anfahrten zu anderen Spots in Kauf nimmt, kommt man öfter auf's Wasser.
    zu 2: Die besten Windverhältnisse sind eher im Norden. Es gibt aber unzählige schöne Strände/Spots.
    http://www.spotnetz.de/Sardinien
    zu 3:
    http://www.campinglatortuga.com/ mit direktem Strandzugang und Surfstation
    Von dort ist es nicht so weit zu anderen Spots, z.B. Porto Pollo
    Auch hier recht nett:http://www.campingvalledoria.com/de/
    Auf jeden Fall solltet ihr euch die ACSI-Karte besorgen um günstige Campingplatzkonditionen zu erhalten.
    zu 4: Die Fähre über die Fa. Turisarda buchen. Sehr empfehlenswert.
    Gruß
    Rolf

  4. #4
    Generell ist die Windausbeute von November bis April deutlich besser, aber auch im Mai/Juni wirst du Wind haben! Mit den Thermikrevieren muss ich meinem Vorschreiber widersprechen, es gibt auf Sardinien sehr viel Thermik, z.B. um San Theodoro, in der Bucht von Cagliari (nur für große Segel) oder wirklich gut in der Lagune von Sant Antiocco (sehr empfehlenswert für Freestyle, extrem gute und symphatische Locals vor Ort), da ist der Spot aber mit einem größeren Womo nicht zu erreichen und Sardinien-untypisch auch nicht so schön. Eine gute Grundströmung hilft aber sehr viel, das ist schon richtig.
    Bei Mistral, im Mai hast du durchaus noch Chancen drauf, funktioniert zum Wellenabreiten Funtana Meiga an der Westküste oder Cappo Mannu, das ist aber hardcore. Von La Cinta hab ich gehört, dass da auch gut Welle gibt.
    In der Surf gibt es einen großen Spotguide Sardinien Nord/Nordwest mit vielen Spots, da müsste auf jeden Fall einiges für euch dabei sein.
    Der Klassiker ist Porto Pollo, für Freestyle gut, ist immer auch ein paar Tage schön dort.
    Der große Unterschied Sardinien-Leucate ist, dass man auf Sardinien einfach mobiler sein sollte, dann hat man eine gute Windausbeute und die Spots sind meist wirklich unfassbar schön. Im Mai ist auch noch wenig los an den Stränden. Wasser ist noch frisch im Mai. Im Süden ist das Klima deutlich milder.
    Ein weiterer, wirklich unfassbar schöner Spot, aber ganz im Süden: Chia; manchmal saftig Welle, kann auch Flachwasser haben.
    Ich würde dir zusätzlich noch einen Wellenreiter oder ein SUP empfehlen. Auch MTB geht gut.
    Am Hin-und Rückweg kannst du auch noch ne Pause am Gardasee einlegen.
    Freu dich auf Sardinien, ist wirklich super schön und Wind gibt's auch immer irgendwo!

  5. #5
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    Moin,
    es mag zwar Spots auf Sardinien geben, in den der vorherrschende Wind noch etwas beschleunigt wird, aber da von Thermikwinden zu sprechen, halte ich für übertrieben.
    Gruß
    Rolf

  6. #6
    Moin Rolf,
    vielen lieben Dank für deine guten Tipps! Den Camper in Valledoria kannte ich noch nicht. Allerdings hat mir die Geschichte mit dem 6,2er Tag ein wenig Angst gemacht. Eigentlich ist 4,7qm mein größtes Segel. Dann werde ich doch noch mein eingestaubtes 5,2er mitnehmen.
    Bist du wirklich schon seit 1970 registriert? Da gabs doch noch nicht einmal den Windglider
    LG
    Henning

  7. #7
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    Moin Henning,
    wie es zu 1970 gekommen ist, weiß ich nicht. Da habe ich vielleicht ein Alleinstellungsmerkmal.
    Zur Segelgröße: ich muss einräumen, dass da noch ein Tag mit 8 Beaufort in Böen 10 war. Das war mir aber zu stressig. Da ich im Mai nach Kroatien und im Oktober wieder nach Sardienien fahren werde, habe ich mir jetzt prophylaktisch ein 7er Segel zugelegt.
    Mit 5,2 und möglicherweise kleinem Brett sehe ich deine Surfchanchen als nicht sooo groß an.
    Ich habe immer noch einen 105er Quatro Freewave mit und das ist gut so.
    Gruß
    Rolf

  8. #8
    Hallo Franzmonaco!
    Super geile Tipps, genau so habe ich mir es erhofft, vielen Dank! Einen SUP habe ich auch schon besorgt. Und die schönen Strände freuen uns alle. In erster Linie wird es natürlich ein Familienurlaub, mit der Hoffnung auf ein paar schöne Surftage. Die Geschichte mit dem vielen Fahren habe ich auch schon viel gehört bzw. gelesen. Das ist mit der Familie nicht so leicht - Papa ist dann mal für ne Woche weg .-) (geht natürlich gar nicht!) und die Distanzen sind ja beachtlich!
    Frage 1: Bist du denn selbst mal bei Mistral an einen der "hardcore" Spots gesurft? Im Windsurfing Guide werden sie immer so dramatisch beschrieben (Riff, Felsen, unfahrbar..) Allerdings gibt es von Adi Beholz bei dailydose ein Video ganz nach meinem Geschmack: ca. 4,7qm, kleines Brett und 2 Meter steil von links - Hammer! Er schrieb auch was von Funtana Meiga.
    Frage 2: Wie konstant bzw. stark kommt der Mistral eigentlich? Und baut er sich langsam auf, wird immer stärker und geht wieder? Oder kommt er plötzlich mit " mit ner Keule " und ist wieder weg? Liegt Sardinien nicht eigentlich am Rande der Mistralregion? Ich kenne nur Meltemi, Leucate, Kanaren im Sommer, Klitmöller und natürlich Ost-u.Nordsee.
    Frage 3: Kannst du einen lokalen Windbericht empfehlen? Leider finde ich auch keine Spot-Webcams, schade.
    LG
    Henning

  9. #9
    Moin Rolf,
    eigentlich wollte ich nur zwei Bretter mitnehmen. D.h meinen Skate mit 93l und meinen Quatro Cube mit 78l. Allerdings werde ich wohl doch noch mein NuEvo mit 92l mitnehmen.
    Deine Urlaube hören sich jedoch auch super an! Viel Spaß und gute Windausbeute in Kroatien und in Sardinien lasse ich dir noch ein bisschen Wind übrig .-)
    LG
    Henning

  10. #10
    Wenn man die Berichte von Surfern so hört sind diese Bilder
    https://www.dailydose.de/fotos/3120.htm?li=20

    wahrscheinlich doch nur ein Mythos! Oder man muss an diesem einen Tag, in dieser einen Stunde im Jahr dort sein.
    Dafür liebe ich diesen Sport! Surfen ist nicht planbar...

  11. #11
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    Ja, da ist vielleicht vieles Mythos. Du kannst mit Sicherheit Hammerbedingungen auf Sardinien haben. Wann und wo? Wer weiß?
    Ich war letzen Februar 3 Wochen auf den Kap Verden/Sal. Nur noch Mythos!! So einen Scheißspot habe ich selten erlebt. Durch die Uferbebauung war es extrem anstrengend von der Surfstation zum eigentlichen Spot zu kommen. Nie wieder!
    Gruß
    Rolf

    PS: Ich vergaß zu erwähnen, dass ich letztes Jahr auch den ganzen Oktober auf Sardinien war. Wie gehabt...einmal 5,4
    Geändert von wavemaster (14.03.2018 um 22:36 Uhr)

  12. #12
    Hallo Klitti,
    ich helfe gerne weiter, ist ja immer ein Geben und Nehmen in unserem kleinen Sport!
    Erstmal zum Mistral: Wird durch die gängigen Vorhersagendienste gut angesagt. Aber Sardinien liegt so günstig, dass du viele andere Winde (Scirocco, Poniente uvm.) surfen kannst.
    Zum Material: Nimm unbedingt das 5er Segel mit, du wirst dich sonst ärgern. Den NuEvo würde ich auch auf jeden Fall mitnehmen.
    Die Sarden sagen, der Mistral wird am ersten Tag geboren, am zweiten steht er im Saft und am Dritten stirbt er. Ist auch so ähnlich, meist ist der zweite Tag der Stärkste, je nach Spot gerne, 30, 35 Knoten, im Herbst und Winter kanns auch richtig krachen. Ich hab mal Tage erlebt, da ging auch der italienische Freestyle Meister nur sehr ungern aufs Wasser und wir hatten Angst, dass der Bus umgeweht wird. Sardinien liegt in der Mistral Zone und der Wind wird halt lokal manchmal stark verstärkt, z.B. in Porto Pollo. Jeder Tag mit Mistral reicht aber locker zum Surfen. Natürlich sind auch mal Böen dabei, aber du hast keine Windlöcher.
    Webcam gibts in Porto Pollo während der Saison. Das ist typisch für Sardinien. Es ist oft noch sehr ursprünglich und es gibt wenig Infrastruktur, d.h. auch ein Ersatzmast kann nicht schaden.
    Funtana Meiga ist ganz in der Nähe von Capo Mannu, aber deutlich moderater, es ist ein traumhafter Spot zum Abreiten, die Wellen kommen durchs Kap super geordnet rein, nicht so druckvoll, von vorne, brechen über eine lange Distanz. Bei Capo Mannu ist die Welle (angeblich) extrem schwer zu befahren. Ich war vor Ort, aber das Riff, der Einstieg und die Wellenhöhe (deutlich über masthoch) waren nichts für mich. Da ist Funtana Meiga einfach ungefährlicher.
    Am Tag nach dem Mistral gibt's dann meist noch tolle Wellen zum Wellenreiten.
    Chia hat ordentlich Welle bei Scirocco, kann auch heftig werden. Auch hier ist es am Tag danach super zum Wellenreiten.
    Generell mach es schon Sinn, auch mit Womo, die Insel zu erkunden und sich an den Spots zu orientieren. Wie gesagt, schau mal bei der Surf rein, da gibt's einige Spot-Perlen.
    Viel Spaß!

  13. #13
    Hallo Franzmonaco,
    vielen Dank für die wertvollen Tipps! Du hast mir wirklich geholfen und ich habe noch mehr Lust auf die Reise. Zudem werde ich "das große Besteck" lieber doch mitnehmen - sicher ist sicher! Wir werden bestimmt auch einen Abstecher in den Westen machen. Die Beschreibungen von Funtana Meiga hören sich einfach zu verlockend an. Momentan sieht der Wind bei Windfinder auch gut aus. Ich werde berichten von meinen Erfahrungen.
    Ich wüsche dir eine super Surfsaison und viele gute Sessions mit guten Freunden...
    LG
    Henning

  14. #14
    Hallo Rolf,
    dir auch nocheinmal vielen lieben Dank für deine Tipps! Wünsche dir auch eine super Surfsaison und vielleicht trifft man sich ja einmal auf dem Wasser. Wäre super!
    LG
    Henning

  15. #15
    An dieser Stelle noch meine eigenen Erfahrungen aus fünf Wochen Sardinien:
    Wir haben den nördlichen Teil der Insel bis Oristano umrundet und tatsächlich viele Traumstrände (vor allem im Osten) und super Campingplätze mit Meerblick (größtenteils top sanitäre Anlagen und viele deutsche Kinder zum spielen für meine 4jährige Tochter...) entdeckt.
    Der Urlaub begann mit Mistral auf dem Camper Saragossa in Vignola (Norden). Östlich von Vignola schließen sich die Spots, Marina delle Rose, Cala Pischina und Rena Majore auf ca. 10 km an:
    Vignola: Vorteil man kann direkt vom Camper starten. Ist aber meines erachtens ein reiner Freeridespot.
    Marina delle Rose: Hammer! Ich hatte mit dem 4,7er 2 bis 2,5m Wellen, die richtig steil und absolut perfekt zum springen und abreiten waren. Ich fand es auch besser zum springen als Pischina. Zudem hatte ich das Gefühl, dass etwas weniger Felsen unter mir waren .-). Allerdings ist der Spot nicht leicht zu finden. Man muss von Vignola bzw. Santa Teresa bei Kilometer 50 abfahren und kommt zu einem großen Parkplatz. Anschließend geht es eine Schotterpiste zu einer Strandbar und anschließend 300 m auf einem ziemlich urigen Bootssteg durch den Wald bis zum Strand. Womos kommen dort nicht hin! Zur Belohnung war ich mit zwei Windsurfern und drei Kitern auf dem Wasser.
    Cala Pischina: Hier waren die ganzen Locals zum Windsurfen (ca. 12 als ich da war). Der Spot ist sehr gut zum abreiten, weil die Welle länger läuft und man nicht von Kitern bestört wird. Für Kiter ist der Strand zu klein zum Starten und landen. Der Spot befindet sich bei Kilometer 55 und hat einen Parkplatz mit sehr wenigen Plätzen (ca. 10) direkt an der Straße.
    Rena Majore: Sollte man eher als Windsurfer vermeiden, da der Wind eigentlich immer auflandig kommen muss und viele Felsen insbesondere in der linken Bucht sind. Allerdings ein schöner Strand um zu baden und wild zu campen. Nebenbei habe ich noch keinen Ort in Europa gesehen, wo man so leicht Wildcampen konnte.
    Das Capo Mannu hat sich windstill und leider mit extrem vielen Mücken in der Gegend gezeigt. La Caletta, Cagliari, die Bucht vom Isuledda Campingplatz und sogar Vignola bei Ostwind funktionieren tatsächlich mit Thermik. Angesagte 7 kts können auch mal 17 kts werden, sodass ich mit dem 5,3er "rutschen" konnte. Die Berichte über Porto Pollo haben mich nicht gereizt, daher waren wir nicht dort.
    Insgesamt war es ein sehr schöner Familienurlaub mit einer eher mäßiger Windausbeute. Hat aber schon Spaß gemacht etwas neues zu sehen. Ich wünsche jedem, der dort hin fährt viel Spaß und gute Surfsessions!
    PS: Der Tipp mit dem Ersatzmaterial sollte man schon ernst nehmen. In dem Surfladen in Palau war ein Board, 2 Masten und eine Gabel sonst nur Klamotten.

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