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  1. #1

    Probleme beim Dichtholen

    Moin Leute,

    habe hier ja schon oft Fragen gestellt und immer hilfreiche Antworten bekommen - vielen Dank dafür!

    Bin weiter dabei, zu üben üben üben...

    Mein Lernziel war in diesem Sommer Trapezfahren und die Halse zumindest bei Leichtwind. Und es läuft Fahre auch inzwischen mein 121 l Brett, was ziemlich nice ist (wiege 55kg). Mir hat schon jemand am Spot gesagt, das Brett ist mir immer noch zu groß, aber zurzeit ist es noch mehr als ok!!!

    Zu meiner eigentlichen Frage: Ich möchte mal ein bisschen auf Geschwindigkeit gehen. Aber wenn ich das Segel dicht hole, fallen mir immer die Tampen aus dem Trapez.

    Fahre noch keine Fußschlaufen.... liegt es daran?

    Ist ein bisschen frustig.

    Hang Looooose

  2. #2
    Ich denke, dass du nur über den Zug mit deinen Armen an der Gabel dichtholst und deine Körperposition dabei unverändert bleibt. Du solltest dich mit Gewichtsverlagerung weiter ins Trapez hängen.

  3. #3
    Member
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    Schliesse mich der Aussage des Begleiters an. Wenn du schneller werden willst, musst du den Zug auf die Tampen beibehalten und gleichzeitig Druck auf den Mastfuss geben. Ich habe jeweils das vordere Bein beim Mastfuss und strecke es durch. Dadurch zieht der Körper das Segel etwas nach hinten. Wenn ich jetzt mit dem vorderen Bein richtig Druck gebe, drückt sich das Brett auf das Wasser, meist fällt es leicht ab und wird schneller. Wenn der Speed weiter zunimmt kann ich mit beiden Beinen weiter nach hinten und dann mit dem vorderen Bein in die Schlaufe und weiter ziehen - Brett wird schneller - hinterer Fuss in die Schlauf und ab gehts. Wenn du zu früh in die Schlaufen gehst, luvt das Board an und du verlierst Speed. Tönt doch ganz einfach - ist es auch - wenn man es einmal gelernt hat. Du findest hier im Forum sicher genug Einträge, die den Weg zum Gleiten und Fussschlaufenfahren aufzeigen.
    Aber zum Beginn das Wichtigste: Druck auf Mastfuss und Zug auf Tampen.

    Noch was zu deinem Board. Ein etwas grösseres Board kommt schneller ins Gleiten und ist meiner Meinung nach besser um dies zu Erlernen. Also bleib vorerst bei deinen 121 l.

  4. #4
    Vielen Dank für die Tipps! Wird am Wochenende direkt auf der Sonneninsel ausprobiert.

  5. #5
    Member
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    Sonneninsel?

    wir gehen nächste Woche auch auf eine Sonneninsel - Sardinien. Noch mal Sonne tanken und hoffentlich schöne Surfstunden - bevor die langen Winterabende kommen!

  6. #6
    einen Punkt hätte ich da noch, jedenfalls bei meinen Riggis,

    wenn ich heute bei wenig Wind etwas dödele und morgen heizen möchte, muss ich die Tampen etwas nach hinten verstellen, d.h. die Tampenposi ist nicht stets dieselbe. Viell. ist das (auch) Dein Fehler...

    aus Diesem Grunde sind die Tampen am Baum etwas groß eingestellt, damit ich sie - rutschi rutschi - auch schnell verstellen, also anpassen darf


  7. #7
    Member Benutzerbild von Surf-Max
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    98
    Uralter Fred, aber es kann natürlich auch sein, dass deine Tampen zu lang sind.

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