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  1. #1666

    Tauschen?

    Zitat Zitat von Geestesurfer Beitrag anzeigen
    ... dann werde ich [...] versuchen den 370er in Zahlung zu geben.
    Tausch den Mast doch einfach beim Händler. Kostet Dich doch max. 2x 10.- Euro Porto. Den Händler wird es ja real auch noch geben und nicht nur auf der Messe.

  2. #1667
    Hallo Didi,
    auch ich fahre mein 5,2 er Segel auf dem 400 Mast.
    Ich habe einen 460 er Masten von North da ist der Aufkleber darauf mit 400!!
    MfG, Robby

  3. #1668
    Zitat Zitat von Robby Beitrag anzeigen
    Hallo Didi,
    auch ich fahre mein 5,2 er Segel auf dem 400 Mast.
    Ich habe einen 460 er Masten von North da ist der Aufkleber darauf mit 400!!
    MfG, Robby
    Hi Robby, ha dann muß ich ja mein 370er Mast ganz schnell noch nachmessen. Vielleicht ist er ja ein 400er.
    ;-)

    Gruß Didi

  4. #1669
    Junior Member
    Registriert seit
    Oct 2011
    Beiträge
    10
    Servus,

    weiß nicht ob dieser thread noch aktiv ist aber ich versuch´s mal
    es geht um folgendes, ich hab ein gutes angebot für einen North Xcellerator Viper XC75, die frage ist passt der in ein gastraa remedy(2008)?

    danke und grüße

  5. #1670
    Hallo Jib,

    ja der Mast passt. Aber mit etwas Einschränkungen. Er arbeitet nicht ganz so aktiv wie der original Mast von Gastraa. Wenn du ihn nicht zu lange nach oben heraus (Wind) fährst müsste es klappen.


    MfG, Jan von backwinddivision.de

  6. #1671

    aufbau segel

    hallo jan,

    ich hätte eine frage zum aufriggen meiner northsegel.

    welche der beiden methoden ist "schonender" fürs segel?

    1. den mast mit kraft in die masttasche bis zum top einführen, ohne das segel zu stauchen um knicke im monofilm zu verhindern.

    oder

    2. das segel wie eine ziehharmonika zusammen stauchen und den mast ohne kraftaufwand einführen um die masttasche zu schonen

    ich bevorzuge mittlerwielen die 1. variante, da sonst der monofilm im gabelbaumbereich mit knicken überseht wird, die ja auch irgendwann reißen können.

    allerdings habe ich gelesen, dass die masttasche dabei auch mal schnell beschädigt werden kann.

    was ist nun die bessere variante, ich will meine segel eine weile behalten und nicht nach 3-4 jahren austauschen müssen.

    danke für deine hilfe
    gruß
    philipp

  7. #1672
    Hallo philipp,

    ich würde die eine Mittelvariante empfehlen. Das Segel so wenig wie möglich stauchen und dem Mast Schritt für Schritt einführen. Kleine Schritte dabei machen.


    MfG, Jan von backwinddivision.de

  8. #1673
    Hallo Jan,

    wie geht man am besten mit dem Segel um, wenn man mehrere Tage am selben Spot surft?
    Ist es segelschonender, das Rigg aufgebaut zu lassen über Nacht, damit man nicht immer die Abnutzung durchs aufriggen hat?
    Oder sollte man es immer abbauen, damit es nicht die ganze Zeit unter Spannung ist?

  9. #1674
    Hallo wartetaufwind,

    grundsätzlich spricht nichts dagegen, wenn man sein Segel im Urlaub ein paar Tage aufgebaut lässt. Surfschulen in der ganzen Welt machen es vor. Ich empfehle aber trotzdem, um das Segel nicht unnötig zu belasten, es spätestens nach 4-5 Tagen ab zu bauen. Auch sollte am die Vor- und Achterlieck immer etwas entspannen. Immer auch daran denken, das Segel nach dem Urlaub ordentlich ab zu spühlen. Auch und besonders die Lattentaschen. Der Sand kann hier schnell Schaden anrichten.

    MfG, Jan von backwinddivision.de

  10. #1675
    wenn das Segel ein paar Tage rumliegt, verzieht sich da nicht der Mast?
    Hab schon ein paar davon gesehen und irgend woher muss das ja kommen...
    Darum rigg ich persönlich immer ab, ist in 5min gemacht... (man weis auch nie was morgen für ein Wind weht...)
    Material aus Surfstation hat gebraucht auch nicht den besten ruf...

    Zum Segel riggen, es geht bei vielen Segeln, das man im Gabelbereich das Segel wellt. Also nicht knickt. Dadurch wird die Masttasche fast gerade. So gehts mehr oder weniger knitterfrei, und die Masttasche bleibt heil...

  11. #1676
    Hi,
    nach meiner Erfahrung verzieht sich der Mast erst nach ein paar Wochen. Wenn es wirklich nur 3-5 Tage sind würde ich es auch und weniger Spannung aufgebaut lassen.

    Ich denke mal es ist viel wichtiger das Segel vor zu viel Sonnenstrahlen zu schützen.
    Dadurch könnte das Material sehr spöder werden und schon bei kleinen stützen kaputt gehen.

  12. #1677
    Hallo Jan,

    Ich hätte folgende Frage:
    Fahre derzeit 4.0, 4.7, 5.3 Ice aus 2009 mit Platinum RDM und 5.9 Duke aus 2011 mit Gold SDM. Wiege 75g und fahre nen 100er Skate TE aus 2011 und nen NewWave Twin aus 2010. Bin vorallem auf Binnenseen damit unterwegs, im Urlaub aber auch in der Welle.

    Aus Platzgründen im Auto und vorallem beim Reisen mit dem Flugzeug hab ich überlegt meine Segelpalette umzustellen. Dachte an 4.2 und 5.0 Ice und 5.9 Duke. Geht das von den Abständen oder sind sie schon zu groß? Oder besser 4.2 Ice und 5.0 Duke (wegen größerer Windrange)? Das ganze aus 2011.

    Und noch andere Frage, sollt ich mein 5.9er Duke auch besser mit nem RDM fahren?

    Danke schonmal, Gruss
    Markus

  13. #1678
    Hallo Markus,

    ich finde deine Abstufung der Segel für dich perfekt und würde nichts daran ändern. bei der von dir angeführten zweiten Abstufung deckst du den oberen Windbereich zu wenig ab, da wirst du dich schnell ärgern, dass du kein kleines Segel mehr hast. Für den Urlaub würde ich an deiner Stelle die Windausbeute des Reviers genau unter die Lupe nehmen und dann entscheiden, welches Segel ich wirklich brauche.

    Der SDM Mast ist ok für das Duke.


    MfG, Jan von backwinddivision.de

  14. #1679
    Hi Jan,

    ich habe auch eine Segel-Frage: Zur Zeit fahre ich Dukes in 4.7 (2009), 5.4 (2010) und 5.9 (2010) auf rdm-Masten (4m Platinum (2011) und 4.3 Gold (2008)) und einem 100l Skate. Die beiden kleineren Segel fahre am meisten und bin mit denen sehr zufrieden. Nur mit dem 5.9er werde ich nicht so richtig warm. Mir kommt es weniger "direkt" als das 5.4er und der Leistungsunterschied zum 5.4 nur klein vor. Ja, es lässt sich besser anpumpen, aber durch das geringer "Feedback" vom Segel scheine ich nicht viel mehr power als mit dem 5.4er zu haben. Ich hatte es als Leichtwindsegel gedacht, nur bei ~12/13 Knoten scheint es mir immer noch etwas zu klein zu sein.

    Könntest Du was zu Unterschieden im Schnitt zwischen dem 5.4 und 5.9 Duke sagen? Und würdest Du mir (~78Kg) eventuell eher ein 6.4er Duke als Leichtwindsegel empfehlen?

    Vielen Dank!

  15. #1680
    Hallo smutje,

    die Segelreihe DUKE ist so aufgebaut, dass die Größen von 5,4 und kleiner mehr auf Wave ausgelegt sind, die Segel größer als 5,4 mehr in Richtung Freestyle. So ist es nicht verwunderlich, wenn du beim gleichen Trimm wie das 5,4 ein nicht so optimales Gefühl beim 5,9 hast. Du solltest dein 5,9 Maximum zwischen den VTS Punkten min und max trimmen. Außerdem versuch mal für das 5,9 eine SDM Mast zu testen, du wirst dann besser mit dem Segel klarkommen.
    Ich persönlich habe ein 6,4 für Leichtwind.


    MfG, Jan von backwinddivision.de

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