DWV DM Rapid Surfing

Deutsche Meisterschaft

Rapid Surfing

Am 10. und 11. Mai 2019 fand im tiefsten Binnenland die erste Deutsche Meisterschaft im Rapid Surfing statt. Die Bezeichnung Rapid Surfing beschreibt das Wellenreiten in einer stehenden Welle. Dazu bot die künstliche stehende Welle in Langenfeld beste Voraussetzungen.

Wer den Titel bei den ersten offiziellen Deutschen Meisterschaften im Rapid Surfing holen wollte, musste am 10. Mai früh aufstehen. Um sieben Uhr starteten auf der Anlage von Surf Langenfeld die ersten Heats der Open Class.

Gesurft wurden pro Teilnehmer vier Wellen zu je 30 Sekunden pro Heat die von den DWV Judges mit Punkten von 0 bis 10 bewertet wurden. Wichtig für ein gutes Ergebnis waren dabei die gezeigten Manöver, die Tiefe der gesurften Lines und die Abwechslung.
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In der Klasse Open Women dominierte die 18-jährige Janina Zeitler aus München mit einer starken Performance und sicherte sich am Ende deutlich den Sieg vor Rosina Neuer (19) und Valeska Schneider (29). Zeitlers Konkurrentinnen hatten dem kräftigen Stil und dem Schwierigkeitsgrad der Manövern an diesem Samstag nichts entgegen zu setzen.

Deutscher Meister in Klasse Open Men darf sich Sebastian Steinbeck (19) nennen, der die Judges vor allem mit seinen hohen Shove-it Manövern überzeugte. Platz 2 belegte Nicolas Marusa (15) der sich zudem deutscher Meister der Junioren nennen darf. Dritter wurde Lennard Weinhold (18). Alle Platzierten der Open Classes freuten sich dank der Hauptsponsoren Billabong, WAVETOURS und Haaner Felsenquelle über Geldpreise im Gesamtwert von 2000 Euro.
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Bei den Juniorinnen stand am Ende Kona Ettel an ihrem 12. Geburtstag ganz oben auf dem Treppchen und durfte sich genau wie Celine Dornick (12) und Lilly Weinhold (14) über Sachpreise von Billabong, Kanoa Surfboards und SWOX freuen. Hinter Nicolas Marusa sicherten sich Luca Holy (16) und Toni Meier (11) die Plätze 2 und 3. Von all diesen Nachwuchstalenten werden wir sicherlich auch in der Zukunft noch viel hören.
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Nicht nur der Nachwuchs im Rapid Surfing kürte seine Besten, auch in der Altersklasse Ü35 wurde ein spannender Wettkampf ausgetragen. Deutscher Meister in der Masters Class wurde Andreas Lammerer, der sich über ein nagelneues Battery 5'2 von Kanoa Surfboards freuen durfte und Carsten Kurmis sowie Louis Thiele auf die Plätze verwies.
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