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 Lobos ::: Legendärer Surfspot vor Fuerteventura
Lobos - Land in Sicht

Lange Zeit war Lobos ein absoluter Geheimspot und der Weg zur perfekten Dauerwelle unter Locals ein eifersüchtig gehüteter Schatz. Der legendäre Break liegt an der Flanke der vor Fuerteventura liegenden Insel Lobos.

Lobos - die Dauerwelle

Die Insel Lobos bekam ihren Namen durch eine Robbenkolonie (Lobo=Robbe), die längst ausgerottet ist. Heute ist die Insel Naturschutzgebiet und durch regelmäßige Fährverbindungen mit Corralejo verbunden. An guten Tagen sind ein großer Teil der Fährgäste Surfer. 6 Euro kostet die Fahrkarte ins Paradies - und zurück. Ein Geheimspot ist Lobos mittlerweile genausowenig, wie Corralejo ein kleines Fischerdorf ist.

Lobos - Fähranleger

Bei mächtig Swell und ungünstiger Tide wird die Fährfahrt zum Roulettespiel. Mit Prognosen wie "80 zu 20" dass wir nicht anlegen können, hält die Fährcrew die Gäste in Atem. Meist geht es aber doch irgendwie. Eine Handvoll Time Share Robinsons hüpft von Board und macht sich eiligen Schrittes auf den Weg zum Spot.

Sehmänner

Die Welle hat verschiedene Sections, die sich teilweise zu einem ewig scheinenden Ritt verbinden lassen. Echte Surf-Greenhorns sollten lieber als Sehleute kommen. Lobos ist ein kraftvoller Reefbreak bei dem dumme Fehler mit Blutzoll belegt werden.

Steile Section

Wer nicht wie viele Locals mit einer privaten Fa(e)hrgemeinschaft angereist ist, für den ist spätestens um halb Fünf der letzte Ritt angesagt, bevor es wieder zurück in die Zivilisation geht - diesmal nicht mit Blick auf die einsame Insel sondern auf die mit Baukänen gespickte Küste Fuerteventuras. So manch einer schaut da lieber wehmütig zurück...

Lobos
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| text / fotos: CT | © 2003 DAILY DOSE