Irland
„Man, you should have been here last week..!“ Diesen Satz hörten wir mehrfach während unseres Trips entlang der Nordwestküste Irlands. Also eine Abwandlung des schon so oft gehörten Satzes am Strand, „Ihr hättet gestern hier sein müssen...“

Klar, wenn man irgendwo ist, sind die Bedingungen vorher und nachher immer besser, als gerade in diesem Moment. Eine Erfahrung, die jeder in unserer Reisegruppe als ehemaliger bzw. teilweise noch aktiver Regattafahrer schon mehr als einmal am eigenen Leib gemacht hat.

So ähnlich wie die Lebensweisheiten, wonach das Gras immer grüner auf der anderen Seite des Zaunes ist, und die Wellen am nächsten Strand immer noch cleaner und höher laufen.
Ein Ort an dem das Gras besonders grün und die Wellen besonders hoch sein sollten, ist Irland, auch die „grüne Insel“ genannt. 2006 waren wir bereits in der Brandon Bay gewesen und durften uns von den grandiosen Bedingungen auf und außerhalb des Wassers und von der Gastfreundschaft der Iren überzeugen. Aber Irland hat wesentlich mehr zu bieten als die Spots rund um die Dingle Peninsula im Südwesten.

Nordwestirland ist nicht ohne Grund seit längerem in den Fokus der Wellenreiter gerückt, mit seiner nahezu unendlichen Anzahl an Weltklasse-Breaks entlang der weit verzweigten Küste. Auch die Erfahrungen anderer Windsurfer ließen auf Großes hoffen.
 
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