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Gran Canaria

Vermutlich jeder Windsurfer erinnert sich an die T-Shirts mit dem Aufdruck über die Windgeschwindigkeit, bei der das Leben erst richtig beginnt. Naja, für die meisten sterblichen Windsurfer unter uns endet das Leben wohl eher bei dieser Windstärke. Falls man wirklich herausfinden will, wie es sich bei 40 Knoten und mehr lebt und surft, gibt es einige Orte auf diesem Planeten für einen Selbstversuch...

Pozo Izquierdo auf Gran Canaria ist einer davon, berüchtigt für seinen gnadenlos blasenden Passatwind während der Sommermonate. Es ist der Spot, an dem Windsurflegenden wie Björn Dunkerbeck, die Moreno Zwillinge und das neue deutsche Surf-Wunderkind Philip Köster aufgewachsen sind.

Aber wie ist es, an einem solchen Spot zu surfen, wenn man keine Surflegende ist, oder in orkanartigen Windstärken groß geworden ist? Wir wollten es herausfinden und in der Woche vor dem jährlichen PWA Worldcup dort surfen, uns mal unter die weltbesten Surfer mischen und hautnah erleben, was heutzutage an diesem Spot mit unserem Sportgerät so möglich ist.

Der erste Eindruck, den man beim Anflug auf Gran Canaria bekommt, ist nicht unbedingt ein positiver. Die Insel sieht vom Flugzeug aus ziemlich staubig und steinig aus, nicht viel Grün, eher viele vom Wind zerfetzte Gewächshäuser, jede Menge Windkraftanlagen und der leicht erkennbare vulkanische Ursprung der Insel sind auszumachen.



 
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