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Costa Rica

Wellenreiten in Costa Rica

Allen Warnungen zum Trotz sind wir nun doch mit Zwischenlandung in den USA nach Costa Rica geflogen. Es war halt am günstigsten und es gab auch überhaupt keine Probleme in Amerika. Es hat alles wunderbar geklappt! Es lohnt sich, mit ein wenig Zeit im Internet einen günstigen Flug zu suchen. Wir wurden bei Travel Overland fündig und bekamen den Flug für 630.- Euro. Der Route führte über Paris und Atlanta, bis wir dann spät Abends in San Jose, Costa Rica gelandet sind.

Wir haben uns für die erste Nacht im Hotel Mi Tierra eingemietet. Ein kleines Hotel in Alajuela ca. 5 Minuten vom Flughafen entfernt.

Am nächsten Tag haben wir uns dann von einem Shuttle Service zum Strand Santa Teresa bringen lassen. Er liegt auf der Nicoya Halbinsel im Norden von Costa Rica. Die Fahrt dorthin dauert ca. 4-5 Stunden. Für die ersten Tage haben wir uns im Raratonga eingemietet. Das ist ein kleines, super schönes und sauberes Hotel mit Frühstück. Das Hotel wird von zwei sehr hilfsbereiten Italienern geführt.

Costa Rica

Die Wellen in Santa Teresa sind wirklich gut. Es ist für den Anfänger bis zum Könner alles dabei. Der Strand ist groß genug um einen Peak für sich allein zu finden. Die Wellen waren immer von Bauch bis über Kopfhoch und somit konnte ich in den konstanten Bedingungen endlich mal die verschiedenen Finnengrößen von FCS testen.

Nach 9 Tagen Santa Teresa mussten wir weiter. Costa Rica hat so viel zu bieten, da kann man unmöglich nur an einem Strand bleiben.

Wir haben uns um möglichst günstig zu fahren, ein Auto über eine Broker Autovermietung besorgt und sind von Santa Teresa nach Playa Avellanas gefahren.

Avellanas liegt etwa 20 Minuten südlich von Tamarindo. Der Strand und die Wellen sind ein Muss für jeden Costa Rica Reisenden. Eine Variation von Breaks begeistert: Ein Leftpoint, Beachbreak mit verschiedenen Peaks, einen Rivermouth A-Frame, ein Rightpoint little Hawaii.

Das Wasser kann hier kälter sein, weil der starker ablandiger Wind (Dez. Jan. Feb. Mrz.) das Oberflächenwasser raus treibt. Ein Neo-Lycra ist da sehr angenehm.

Costa Rica

In Avellanas gibt es verschiedene Möglichkeiten sich einzumieten. Von 12 US$-90 US$ ist alles dabei. Wir haben für 40 US$ in Las Casitas de Avellanas gewohnt. 2 Zimmer mit Küche und Bad. Es liegt etwa 3 Minuten mit dem Auto vom Strand entfernt. Einen Wecker braucht man nicht, da einen die Brüllaffen im Mangobaum früh genug wecken.

Ungefähr 5 Kilometer entfernt liegt Playa Negra. Hier bricht eine Rechstwelle, die bei Ebbe ordentlich Druck hat. Auch hier gibt es gute Wohn- und Essmöglichkeiten.



Wieder unterwegs in Richtung Süden. Ziel: Hermosa.

Über Santa Cruz und Nicoya verlässt man seit neuesten die Penicsula Halbinsel über eine Brücke. Die Fahrt nach Hermosa dauert ungefähr 3,5-4 Stunden und ist gleich der nächste Strand nach Jaco. Hermosa ist ein druckvoller Beachbreak mit vielen Peaks. Der Stand ist sehr beliebt und es gibt eine Vielzahl an Unterkünften. Wir haben uns im Villa Pura Vida eingemietet. Ein kleines, sauberes und sehr privates Hotel, das direkt am Strand liegt. Zimmer sind ab 45 Dollar zu haben. Hermosa ist super um seinen Costa Rica Trip zu starten oder zu beenden, da es nur ca. 1,5 Std. mit dem Auto von San Jose entfernt liegt.
*PURA VIDA!*

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Tipps: Nur so schnell fahren wie erlaubt, da ca. alle 20-30 km eine Polizeikontrolle ist.

Essen bei Einheimischen ist meistens günstiger. Frühstück ca. 1000-1700 Colones (2-3 Dollar) Mittag- und Abendessen liegen so bei 1700-3500 Colones (3-7 Dollar)

Unbedingt hohen Sonnenschutz (30plus.) nutzen.

Boards: Alles was sich surfen lässt!!!!

Wenn man mit dem Auto oder Bus unterwegs ist, dann hilft es, ein wenig Spanisch zu sprechen , da nicht alle Englisch sprechen können.

Links:
www.hotelmitierra.com
www.lascasitasdeavellanas.com
www.rentalcargroup.de
www.santateresa-vacationrentals.com
www.costaricaoceanrentals.com

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fotos: Thore Kroll, Arne / text: Thore Kroll | © 2007 DAILY DOSE