Cloudbreak
Im Oktober 2014 surfte Jason Polakow Cloudbreak. Hier sind die besten Bilder in einer Fotostory + Video.

Fiji ist Jason Polakows Lieblingssurfspot. Die Sache hat aber einen Haken. Damit Cloudbreak funktioniert, müssen sich die Wellen zwischen Australien und Neuseeland hindurch quetschen. Ist die Richtung des Swells nicht perfekt, funktioniert der Spot nicht.

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In den vergangenen zwei Jahren hatte Jason nicht viel Glück. Immer wieder traf die Wettervorhersage nicht zu und die Reise nach Fiji war umsonst.

So war auch diesmal die Entscheidung nicht einfach. Erschwerend kam hinzu, dass die Flüge ausgebucht waren und statt eines fünfstündigen Direktfluges war ein 24-Stunden-Trip angesagt.

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Doch JPs Neugier siegte. Er wollte sich diesen Swell einfach nicht entgehen lassen. Noch auf dem Boot, das ihn von Namotu nach Cloudbreak brachte, war er nicht sicher, wie groß die Wellen wirklich waren.

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Am Anfang des Tages war der Wind noch zu schwach, und Jason versuchte mit seinem Windsurfequipment inklusive Rigg die Wellen anzupaddeln(!), doch das schlug fehl. Als nächstes ließ sich Jason per Jetski in die Wellen ziehen. Kein einfaches Unterfangen bei dieser Wellenhöhe.

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Gegen 10 Uhr morgens wurde der Wind etwas stärker und Jason wurde übermütig. Eine 30 Fuß-Welle trennte ihn von seinem Material. Die nächste Stunde versuchte er dann, sein Material im Flachwasser von den scharfen Korallen zu kratzen.

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Mittags war Jason wieder im Wasser und bekam ein letztes, riesiges Set auf die Mütze. Die Welle war so groß, dass Jason seine Auftriebsweste aktivierte, die hilft, wieder rechtzeitig an die Oberfläche zu kommen. Das war dann der Schlusspfiff für die Aktion und JP machte sich erschöpft auf den Heimweg.

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