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Move: Air Spock
Rider: Lars Petersen

Air Spock
Als wäre ein normaler Spock nicht schon kurios genug ... selbst die meisten World Cup Professionals haben damit ihre Probleme. Jetzt gibt es auch die gesprungene Variante. Der Move stammt vom Marokkaner Rashid Rousaffi, der diese "durchgedrehte" Air Jibe bereits vor zwei Jahren bei der 97er Trilogy zeigte. Der Däne Lars Petersen bringt den Air Spock nach Europa.
 
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Damit ihr den Bewegungsablauf noch besser nachvollziehen könnt, bieten wir jetzt bei allen neuen Moves eine Sequenz aus großen Einzelbildern an. Klickt auf das linke Foto (click for zooming) und ihr könnt euch in einem neuen Browserfenster eine Slide Show des Takeoffs anschauen - Bild für Bild!

 
1. Stellt euch vor, ihr wollt einen Front Loop und eine Air Jibe gleichzeitig springen. Die Überwindung zu diesem Bewegungsablauf ist sicher nicht die leichteste, aber genau betrachtet vermeidet ihr das Problem, das Anfänger beim Front Loop haben: Ihr müßt euch nicht zusammen mit dem Segel nach vorne werfen, sondern fliegt elegant um den Mast herum auf die andere Seite.
Der Griffwechsel...
 
2. Der Absprung erfolgt auf Halbwindkurs. Genau wie bei einem Frontloop müßt ihr die Boardnase relativ schnell aus dem Wind drehen. Allerdings bleibt das Segel dabei in der ursprünglichen Position - man wandert sozusagen vorne um den Mast herum. Dabei greift die Masthand die Gabel sehr weit vorne und die andere Hand überkreuz die andere Seite der Gabel.
  
3. Während man bei der Air Jibe versucht, daß Board um maximal 180° zu drehen, sind beim Air Spock 360° das Ziel. Entsprechend viel Schwung ist erforderlich. Direkt beim Absprung wird die schnelle Rotation eingeleitet.
...eine schnelle Rotation 4. Beim Zeitpunkt des Griffwechsels ist das Rigg von Lars um ca. 45° zur Seite geneigt und auch die Boardnase zeigt relativ steil nach unten. An diesem höchsten Punkt des Sprungs befindet ihr euch über dem Material und habt genügend Potential, um schnell nach Lee zu rotieren.
  
5. Sobald ihr über den Mast auf die andere Seite gewechselt habt, greift auch die zweite Hand die neue Seite der Gabel. Dabei macht ihr euch klein, um die Rotation zu beschleunigen.
 
6. Die Beine werden sehr stark angewinkelt und das Segel durch Zug mit der Masthand nach rechts gezogen. Die Segelhand wird gestreckt, um das Schothorn durch den Wind zu drücken. Auch das vordere Bein wird gestreckt, um die Nose in die richtige Richtung zu dirigieren.
...Landeanflug 7. So landet ihr unter dem Segel hängend mit Schothorn voraus auf dem alten Kurs. Je höher der Sprung und je schneller die Rotation war, desto eher funktioniert eine saubere Hecklandung ...und desto lauter wird der Applause.

Noch ein paar wichtige Hinweise:
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