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Alt 03.07.2011, 17:43   #1
bigxtra
Junior Member
 
Beiträge: 19
Anfänger braucht Hilfe - Bic Techno 283 151l

Unten ist vielleicht ein wenig verwirrend, hier konkreter:


Kann ich als Anfänger bei stärkerem Wind, ein 4.7 Segel als Starkwindsegel auf einem 150l Freerideboard verwenden?
Danke für Feedback


_____________________
Hallo zusammen,

ich habe 2 Kurse bei leichtem Wind gemacht und war letztes Jahr 2 Tage in Torbole bei schon recht starkem Wind (im August).

Ich habe mir ein BIC Techno 283 mit 151l relativ günstig geholt und dazu ein 5.3 Torro von Gun Sails.

Im August fliege ich für 2 Wochen nach Rhodos, Trianta Bucht.
Da weht ja der Meltemi ganz gut...Vormittags so 4bft und Nachmittags auch mehr. Das sollte doch für mein Können in Ordnung sein...

Nun zu meiner Frage:
Ich habe noch ein Neil Pryde NR 4.7 von einem Kollegen dazubekommen, da er meinte, dass das 5.3er vielleicht zu groß sei. Beide Segel passen auf meinen Xenon C35 430 Mast IMCS 21.

Kann ich auf Rhodos mit diesem Equipment Spaß haben und mein Können verbessern? Laut Boarddaten darf man ja Segel erst ab 6 oder 6.5qm benutzen...ist das jetzt ein Problem?

Ausleihen möchte ich nicht, da das bei 14 Tagen viel zu viel Geld kostet.

Danke für Eure Auskunft
Aloha
Maggo (80kg schwer)

Geändert von bigxtra (03.07.2011 um 19:18 Uhr)
bigxtra ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.07.2011, 19:27   #2
surf_40
Junior Member
 
Beiträge: 23
Hi, das sollte gehen. Als ich vor Jahren mal da (auch August) war hatte ich nur einen Mistarl Ecstasy und ein 5,7er als größtes Segel dabei. Das ging dann so jeden 2ten Tag. Also so Starkwind ist das da nicht. Daher sollte das mit dem großen Brett und den beiden kleinren Segeln schon gehen. Als schlimmstes bin ich damals mal ein 4,5er gefahren (auch mit 80kg).

Ansonsten ist das da eher moderat und so ein Bic ist ja auch eher schmaler, so dass das mit dem Chop da kein so großes Proble ist. Besorg dir ggf. noch ne kleien Finne. 27-30 cm so in der Größe.

Gruß und viel Spaß.
surf_40 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.07.2011, 19:46   #3
bigxtra
Junior Member
 
Beiträge: 19
Super. Danke für die Auskunft. Dann werd ich ja mit den 2 Segeln zu Recht kommen.

Ich bin am überlegen, ob ich mir davor oder erst danach ein "neues" gebrauchtes Board hole.

Mir schwebt das JP x-Cite oder das Funride in 130 oder 140l vor.

Wie unterscheidet sich so ein Brett im Vergleich zu einem Bic Techno 283 151l?
Die sind ja bedeutend kürzer!?!

Danke
bigxtra ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.07.2011, 23:09   #4
modis
Senior Member
 
Beiträge: 118
ich hätte nen x cite 145 liter aus 2008
wollte ihn schon verkaufen , aber jetz in der saison doch nicht. evtl dann im winter
modis ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.07.2011, 17:45   #5
bigxtra
Junior Member
 
Beiträge: 19
Danke für das Angebot. Aber ich habe nun von einem anderen Forumsmitglied das JP Freeride 145l bekommen. Bisschen älter, aber dafür ein sehr fairer Preis!

Grüße
bigxtra ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.07.2011, 20:04   #6
tigger1983
Senior Member
 
Beiträge: 828
145l und 4,5qm wird keinen optimalen trimm geben, aber ist immer die Frage in wie weit man das selber merkt.
Ich denke eher das 6bft schlimmer sein werden. Also das Board bei ordentlich kabbel unten zu halten. Aber evtl. haste ja nen Spot wo du gut flat water hast, dann sollte es noch gut machbar sein.

grüße
tigger1983 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.07.2011, 12:26   #7
bigxtra
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Beiträge: 19
Danke, endlich eine Antwort
Naja, ehrlich gesagt: Bei 4, auch bei 5bft werde ich aufs Wasser.
Bei 6bft werde ich lieber mal am Strand bleiben mit meinem Nicht-Können ;-)

Denke auch, dass ich einfach mal die Erfahrung machen muss. Werd mit dem 4.7 NR beginnen und wenn ich merke, dass ich das 5.3 auch verwenden kann, dann ist es gut.

Mich hat nur interessiert, ob das überhaupt geht mit dieser Kombi...

Danke

Grüße
bigxtra ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.07.2011, 21:59   #8
tigger1983
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Beiträge: 828
hey es kommt immer aufs Revier an. 5Bft mit gutem swell können wesentlich schwerer zu surfen sein als 8bft bei Flachwasser.
Es macht wohl auch wenig sinn bei 4bft ein 4,7er zu fahren, insofern man gleiten möchte...

Es spricht also nichts dagegen auch bei 6bft. aufs Wasser zu gehen, wenn du denn den geeigneten Spot für dein können hast.

Als Anfänger auf keinen Fall Welle, mit Offshore wind
Am besten ist wenn du ein Stehrevier hast, bei dem du immer sicher bist das Ufer zu erreichen, im notfall auch zu Fuß. Was nicht unbedingt sicher ist. Ist ein revier mit ein paar hundert meter Stehbereich und danach ohne Stehmöglichkeiten, das bei ablandigem Wind.
Bei auflandigen ist es hingegen relativ sicher.

Du merkst schon ist ein bissel komplizierter und kommt immer auf die Bedingungen an. Wenn du dir nicht sicher bist, sprech Leute an, bei denen du siehst das sie es drauf haben.
tigger1983 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.07.2011, 13:14   #9
lordofchaos
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Beiträge: 179
Bei 4-5 Bft wirst du mit 80 Kg leicht untermotorisiert sein, wenn es dein Ziel ist, gleiten, Schlaufen fahren und Trapez fahren, zu üben.
Das 5.3er KÖNNTE im Zusammenspiel mit dem großen Brett bei 5 bft schon ins Gleiten kommen.
Bei 4Bft bräuchtest du dann eher etwas um 6m²
Aber wie gesagt ... das gilt nur dann, wenn es dein Ziel ist ins gleiten zu kommen und.
lordofchaos ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.07.2011, 12:37   #10
bigxtra
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Beiträge: 19
Hallo,

also heute geht es nach Torbole mit einem 4.7, 5.3 und einem 6.6. Mal sehen, wie es windtechnisch wird.

Im August geht es dann nach Rhodos. Da kann ich mir das 6.6 sparen.

Grüße
bigxtra ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.07.2011, 00:52   #11
robinbob
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Ich würde das 6.6er mal einpacken! Das ist ja jetzt nicht wirklich ein 100 % einfeuchtete Revier. Ich denke, dass du mit nem 4.7er mit dem Board keinen Spaß haben wirst (es sei denn, du bist noch blutiger Anfänger! Aber wenn du Wind für 4.7 hast, neigt so eine riesenflunder wie du hast schon zum aufkentern! Und lass dich nicht unterkriegen, wenn erstmal nicht so viel klappt! Mittelmeer mit 5BFT und mehr ist nämlich nie wirklich flach!
Man könnte dich BTW noch besser beraten, wenn du was zu deinen Eckdaten und Fahrkönnen sagen würdest!

Lg,

Robin
robinbob ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.07.2011, 16:09   #12
bigxtra
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Beiträge: 19
Danke für die Antworten.

Also ich hatte alle Segel dabei, aber zum Einsatz kam nur das 5.3.
Der Wind war in meinen Augen schon recht gut und es sind auch einige geheizt. Die hatten alle 6.6 - 8qm drauf.

Für mich war das 5.3 schon in Ordnung, da ich nach den 2 Tagen total fertig mit der Welt war. Meine Arme fühlen sich heute an, als hätte ich mein Auto nach Torbole geschoben. Und ich bin ja eigentlich schon sportlich...

Wollte nun mit Trapez anfangen, jedoch waren die Tampen so kurz, dass ich nicht in die Nähe kam. Also werd ich das jetzt mal anpassen und freu mich schon auf den 22.7, geht nämlich in 11 Tage wieder nach Torbole!

Fahrkönnen ist so schwer einzuschätzen. Würde mich als blutiger Anfänger bezeichnen.
Steh inzwischen einigermaßen auf dem Brett, aber Wenden und Halsen klappt noch nicht so gut auf dem 145l JP Brett. Das war auf derm RRD EasyRide L viel leichter

Wie gesagt, ging alles auf die Arme und da war dann am Sonntagnachmittag nicht mehr viel möglich, weil ich kaum mehr das Segel halten konnte, sobald ich bisschen schneller wurde bzw. mehr Druck auf das Segel kam.

Shaka Surf hat mir sehr gut gefallen, es ist halt nur krankhaft viel los

Grüße
bigxtra ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.07.2011, 17:23   #13
robinbob
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Beiträge: 43
Okay, wenn du noch nicht im Trapez usw. fährst, brauchst du das 6.6er auch nicht mit nach Griechenland nehmen! Nächstes Jahr dann aber bestimmt ;-)

Warum hast du dir denn das JP XCite geholt? Eigtl. ist das Bic doch in super Anfängerbrettchen! Gleitet mindestens genausoschnell an! Sieht halt nur nicht so cool aus! Aber ich hätte an deiner Stelle lieber ein bisschen gewartet und mir dann was kleineres geholt! Zumal JP ja nicht grad die haltbarsten Boards baut (wenn ich da an die anfänglichen Schleuderstürze denke... (Mast + Board + schnelle Bewegung = *#?&))

Naja, wenn du es schon mal hast, schlecht ist es ja auch nicht! Ich würde die Tampen übrigens nicht zu lang wählen! Das ist ein Fehler von vielen Anfängern! Mit zu langen Tampen wirds deutlich schwieriger ins gleiten zu kommen, bzw. mit kurzen Tampen nimmt man fast automatisch die richtige Position ein um die Gleitfahrt einzuleiten und heile zu überstehen (Viel, viel, viel und noch mehr Druck auf den Mastfuß, welcher ja entsteht, wenn man sich an die (kurzen) Tampen "hängt"). Frag mal einen erfahrenen Surfer am Spot, der wird dir da sicher (solande es keine 19er Tampen sind) weiterhelfen können! Dieses "gefangene" Gefühl vergisst man eigtl recht schnell!
robinbob ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.07.2011, 17:34   #14
bigxtra
Junior Member
 
Beiträge: 19
Es ist nicht das XCite, sondern das Freeride 145. Müsste der Vorgänger sein, oder?

Das 2002er ist am Sonntag für 605 Euro bei Ebay weggegangen. Ich habe es für unschlagbare 230 Euro bekommen. Da wäre ich ja blöd gewesen....oder?!?

Trapez fahren ist jetzt wirklich dran und ich werde es bald ausprobieren. Ich habe 59cm Tampen. Denke, dass sie nur extrem weit auseinander und dadurch klein waren.

Nach Griechenland nehme ich das 6.6er def. nicht mit. Da ist maximal mein 5.3 angesagt, wenn ich die Windverhältnisse verfolge. Mal sehen. Hoffe, dass ich dort zurecht komme.

Grüße
bigxtra ist offline   Mit Zitat antworten
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Tags
aufsteiger , bic techno , rhodos

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