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HIHO 2009

"Die Black Pearl? Ich habe Geschichten gehört. Seit 10 Jahren plündern sie Schiffe und Siedlungen. Und sie lassen nie Überlebende zurück." - "Keine Überlebende? Woher stammen dann die Geschichten, frag ich mich..." 
Geschichten haben wohl schon die meisten Windsurfer vom legendären HIHO Race gehört, nur die wenigsten haben daran teilgenommen. Warum eigentlich, fragt man sich, wenn man sich das Konzept der etwas anderen Regatta einmal auf der Zunge zergehen lässt? Karibik, einsame Inseln, traumhafte Strände, spannende Rennen bei konstantem Wind, wilde Partys, eine einmalige Kombination von Segeln und Surfen, viel mehr kann man sich als Windsurfer eigentlich nicht wünschen. Mit diesem Erfolgsrezept feierte das Highland Spring HIHO 2009 seine 25ste Auflage, für uns der Tropfen, der das (Rum-)fass zum Überlaufen brachte, um endlich einmal selbst an dieser Regatta teilzunehmen.

Treasure Island, Dead Chest Island, Bitter End, Sir Francis Drake Channel, ..., alles Namen die auf die wilde Vergangenheit der Region hindeuten.
Die British Virgin Islands, eine Ansammlung von rund 60 Inseln, war in früheren Zeiten ein El Dorado für Piraten, mit ihren unzähligen Buchten, in denen die Piraten auf die vollgeladenen spanischen Goldtransporte aus der neuen Welt lauerten.

In der Moorings Charter Base auf Tortola sammelte sich am Starttag eine Flotte, die selbst der spanischen Armada Angst eingeflößt hätte, bestehend aus insgesamt 18 Booten, Katamaranen zwischen 40 und 47ft Länge, allerdings nicht mit Inka-Gold beladen, vielmehr mit Surfequipment und Verpflegung, vor allem in flüssiger Form. Die von der Royal British Navy über 300 Jahre hochgehaltene Tradition der täglichen Rumration wurde nicht nur von den von tatsächlichen Angehörigen der Royal Navy als Teilnehmer, sondern vielmehr von allen Teilnehmern wiederbelebt und während der Regatta geradezu ehrfürchtig eingehalten.


 
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